Wörterbuch zu Dr. Martin
uthers deutschen Schriften
Philipp Dietz
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Diriiti.?nri hv C'onnlr
WÖRTERBÜCH
ZU
DR. MARTIN LUTHERS
VON
PH. PIETZ,
Vr- ~
IN MAHUUKG.
£R8TfiR BAND.
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. . wwrf»^ a usf ährliehtn, di,r Eigenheit der Spraehf LtJk*s bgktmdtinden Vorworte ^ ^'V\f^^,n V^^rn^chnUu dn bmut^un zahlreichen O riginalintflu Uietehtr
Schriften und Handschriften,
LEIPZIG,
VEKLAü VON F. C. W. VOGEU 1870.
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Seit Diederich von Stade hai man es zwar wiederhoU uniemonunen, dne anzM „aUerthOmSeker und teUaur autdrücke if. MarHn Imikars hl^eHtherseitunff" bolä in MdbtUMigm nfSrterb&chem bald in abhmdhmgm zw ^etehe Luihert bdffeffehenm wärterverzeiehnitsen zu erkiSrm,*) aber noch nicht ist e$ bis jetzt versucht worden^ dm gesamnUen spraehsehaiz L*s zu verzeiehntn^ wie verdiautUch auch ein solches unternehmen ßir die sprach- forsrhrtng {jfwesen rrrirc, tnmnl L.'s Schriften in den nhd. n'Örlerhücheni hin nvf Crlmm fast gar keine herücksichtigung aefvnrhm hatten, nas allerdings rtnii'j hr/r''!niini darf, dn z. b. Adching Luthers hibel ßir nichts weniger als classtsch gehalten wissen wollte {vgl. Ichrgebäude 1, 66), und in seinem gram- matisch-kritischen wörterbuche" beispiele aus dieser mir deshalb nahm^ weil dieselbe in jedermans Händen und steBen aus denken den meisten bekatmt
*) feh /tihre Itter nur folgend« an :
ffieJfrieh von Sladf, erläuler- und erkläruni; der vornfhmalrn (Ipulscticn frörlrr, deren sieh dooL Martin Luther in überastsung der bibel in diedeuttc/te spracfie gebraucltet, Brtmm, 17».
Teller, vofUtäitiige dartfellung und ht>urlh*tlufig dtr iwOtektn »prseh« in Lutktn tSMäkertettung. 2 tfieile. Berlin, 1794. 1795.
Piaehon, erklärung der hauptsächlichMten veralietm deutschen Wörter in dr. Lullter'g kMMtntttwtig. tintodimgttehrift der preiuaiaekeH kmtpt' UMgetelteekafll sw SOJSkr, iftyfan^jr/ki'M* der gesell whaft am 9- Ott. iSH. Berlin^ bei Trowiitsch und eohn.
Beck, wörlerbucfi zu Lufhrr.t bibelührrnetzunf^. Siefen u. ff'ivsbttdfn. IRf^.
Hop ff Würdigung der Luthersctien bittelverdeutschung mit rüc/isicht auf ältere und uemer« MeMtwtmgmu IfBrmitrg* iW.
Mönc keberg, MtrBg* «M* wUr^gwn h«r$lelbmg iet Lulkuieehen biMUiwwttung. Bambttrg, 1855.
Beelii*, lexilogut zur Lutherischen bittet - itbersetzitng des n. lest, für gymnasien. «nMM Programm dm fymjtavAniw wu Stendal von 1857.
ffetsel, die spräche Luthers tri seiner tiif/elfibfrsefzunii . Sfidf^'nrt.
Bitt», über die arclurismen in Luthers bibelübertettung. in einem programm derstäd- IbdUit realtehuU tn Pottdam von lS6t.
Jütiing, bibUsehes wIMm-tmdi enthMÜMtd «fiw wkUumitf der oUerihäädiehM und mUeamt mmadraak» in JT. iMlhrnfM UMüUnvtnmg, Uipittg, iBßl.
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VORWORT.
seien (t» wtb* i, XV), erst in dem „deutschen wSrterhnchtS" der geMder Grimm kmmt, wie sieh nickt anders erwarten iiesx, Ltdher als ein/er „äer sprachgewaliiffsten und wichHgsten ' sckrifMeUer" der nhd. Sprachperiode zu seinem recht, indem belege aus seinen schHften reichlich beigebracht werden, diese belege sind Jrrhchy wie es auch kaum anders sein konnte, fast atts- schtieszHch einer splUercn, nirht hlosz sprachlich unzuveiUhzigen, sonrlern auch unvüllutätidigcn gesnmmluusgabe von Lnthers werken enlnomtnen,*) wo- her es gekommen, dasz eine ganze reihe von Wörtern, die doch zum (heil wiederholt bei Luther begegnen, theils der belege aus L.'s scUriften entbehrt, theits gar nicht einmal zur Verzeichnung gelangt ist.**} diese Hkcke des
*] Hin und wieder sind zwar anch im Grtmm'schen wtb, einsrldrtteke L'te/ier uctirijlen iugeiogen. die aber zum iheii o/fmltare nachdrücke ggtoetm sein miusen, welche
aujtfcaben, deren r«4golafm gm»lt Mau» or^gin^äntvk« v^rtagm {9gt. m. di» m'HM aapel,
enlbitten, furkor).
*•) Alt beteg liierfür diene ein nur die bucfuiaben A und B umfauendei Verzeichnis, w»M df» M Grimm fithtmden wSrter mit tim^m 9t»mekM tmrtsteAnet gindt aal imguitta\,
a;!"^. .'ibarhfilpn (demerrrf), *:iMi;inin'ii, nMniszcii, alibililfii, aliliindiMi. ntiMallcti, ;iti!)org<»n, ab- bringen. :)liderkcr, abiiieiien, abdrürkeii, abcndbrod, 'abpruibHlle, *abendfreii«rr, ^abendmahhtexl, abendo^ir« r, *abpndswolf, ^ubeudwache, *abcndwerk, abculeurer, ^abergdsUichkeil, aberglaubc, «bcrgUubif , abergliubiwh, abmmls. *abenrater« aberwitEif;, abesMo, abfordm, abfrmeo, ab- frof/rn. nliacl cn. nhu'ci/f ri. nliu'ii >><!<'n, ntisriniilie. •abglüiibiscb. abgulU'risrh, abgöitin. *;ilij4r»ttlfin. *abgultsbild, ^abgüUe, abgrabi'n, aligür(«>n. ubIiatH-u, ablinllen, abhalUiiig, abheben, abjai^cn, abkaufen, abkratzen, abkandigrii, «ablai^zbapst, «ablaszhiibe, *ablaszbulle, «ablasikiurer, ''ablasz- krtmer, *ablaszpredigfr, '^ablaszt<*iir<-l, ^ablaszverreehter, *abhuiTOft, abUlateni, abtegung, Ab- lehnung, ablernen, ablesen. *,ibleser. ablitlmen, ablÖM-n, iilifiiffcn. abmnhiieii. ahiiiHen, abmessen, abitBgeu, abaOUiigeu, ubpQückcu, ^abpoltem, abrechneu, abreden, abreiben, abreikn, absägen, abachabcn, ab«ehaffen, AbsehafTnng, abschätzen, abaHiaumni, abacheren, ahgcheu f., abachiesaen, abi^chiiiden, absrhreiben, abschrifl. ab<«ehä|lelDt *sbsrhwitzen. al)HieKen,abaoiideittng,abspeiaeD, abstechen, abslellcn. abslrei. heu. iitif.itizen. ablhiinng. äblis?*!», abirennen, ablrockneti. *;)b- trOunigkeil, aburlbeileu, *abverlilgen, abwägen, *dbwiirügkeiL, abwaiicben, abwaschung, ab- wechadn, abwf f. abweichen, abwendig, abweudnng, abwetzen, abwickeln, abwinden, abwurhern, abwürgen, alizielen, abzirkeln, abzuchl ( - ahzuff). abz\«'ingen, aehlbnr. fu-litigen, ariitsam, ächzen, aekerban. *arkerbnl»(*. lu kerknerlil. *ail:Hn:inl, *adaiiiruifisrh, adeln, *alfi'ol>ticM('iTi. *aUengeM.'U, ^uirenltaufe, *ulteninaiil, ätllM-h, atlerglaube, afterkoseu, aflennontag, afterrede, aAeraabbat, agiasirr, agtstein, able, abne, ahnen, ahnlierr. aMÜnziseh, *atterachtbantt, *aller31teat («. I». a. ziis tmmenseliuiiffen mit aller), *i)lpliabel>< lifiler, allratin, ♦allarijote. allarlein. allar- liclit, allar«:leiii. tiirli. nU'if'ru'chi rieht, al berkoniniend. alMieli. nuillians. ruiiticin. :niits\ iT- walter, anbetialten, ^antiekleben. anbilden, anbisz, aublieken, *andaeliligUcli, '''anderwo, ^atniers- woher, andrehen, anererlit, anfahrt, anfjngfich, anFeimlen, anführen, angaifenf angelolten. angift (arrb'i), aiiglanzeii. *ansjsll»ad. •aitk'stlieichle, *.jni;sler, *ait(,'sterzliure, angslherz. *aiigs(hnre. ängs(ig;lieli. ängstlich an^'s'si li\\ eisi!, ^ariirstuerk, antialten, auhan^er. ^anltangung. aiilianchen, anheimisch, ^anherdkuufl, auliel/.en, ani.s, *auklager, *anUlebig, ankleiben, anlachen, anleguug, anleitang, anmalen, annnazen« annageln, annahen, anname (unintmi' , anregen, anregung, an- reizuhg. anriifuns;. nunilulirli. an-rlil;ii;ii;. aiisi-hnaiien. aitsi lmnii^eti. afisi liiiren. *iiiisrlnirzen, anselinng. aitspiinien, ans|irurli, aiispruheu, anstellen, auslinimen. nnsheirlicii. *antui>tung. an- wachsen, anwail. anwai'uug, anweitier, anweisung, anwerben, anzapfeti, anzeirhnen, anziig, apfelbiaz, Apostelstand, *apa8teltag.*apoatoUaeh,apotheke,apolheker,*apQlhekerknaat, aprilleu- wctter, ai^heii, argliatig, annbmat, armbraatbogen, armbnBlschasZt armen, armeiikaslen, *armsal|
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VORWORT. V
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GHmm'schm ü^örterhuchs möglichst muzußtlen, so»i6 einiges auf wort' und ßexians/brmen siek beziehendes nachzutragen, mr ein gedanke, mit dem ich mich schon seit längerer zeit umtrug^ als ich von verschiedenen selten bestimmt
«rniidig, an^elig^keit, *arresl, *arsi [ihumiud, aiscbloch, arten, ärüg, artland^ as, asch, aschen- kndKO, *aacheiiplatz, 'asdH^iitupf, aMhemittwoch , aufkeisieii, aalbieten, ■ttfl>orgen, <^ttf> bresten, aufbrüsten, aufdringen, oiifdnuken, anfiinporcn, ^uferholion, aafcnt|Ddiiig, ^aufer- strhiTi. niifpfwachen, *anfpnv»Tk('r. ♦auf» rn <'! kniiif. •auirüliniT)-/, nufflirkt'ii. aiif'.'fl'nf luf 'ii -^zi-ti aufgumpi?!!, *aufhang, aufliHfer, aufhciiktii, aiifkauren, aulkolirt- it, ^autlag, auilösuiig, auliuahiuii, aufiMritan^, aufinantcni, adfiiageo, aufrecht, aalnchligkeit, *«iifrichtigHrh, aolHcbtung. auf- rühri^r. *aufruhrteufel. aufsagen C— aitß-ündigen), aufscharren, aufsrheiirhcn, ■ufsrlireiben, aufsehet, aufspaltmi. aufst('rkf»n, aufstellen, anfwisrlifn tni/fahren). rtiifzämtH'n, aiifzcicfincii. auüüehung, ""augenhild, augeiiklicklicli, augeuacbein, augeuscheiulirh, üuglein, ausbauncn, aus- bdcblai, ftnabdleD, *iiiwbllsenieren, ausUOhen, ambolwen, ausbreiler, aitsbreiliuig, ausbrach, *aus<lanken, aoadenken, ausdienen, ausdrOeklich, ansfatten, ausfaslon, ausfaulen. ausfcinien, sm- flatlem, an«:flie«?xfn. *an«f«lirt, nti^frihninfir, aiis^Suffor. ausgecken, ♦ausgt'ti'v ;iM>Ii;in(Jflu, aus- harren, ausherr<H;hen, auskauten, ausklopfen, ausklügeln, auskratzen, aubkuiidigen {edicere}, anMioi, anldkKO, •mraubeii, auanuacheii, «nsKcbiMii, HiuKgieren, anntioifeii, reiter. ausrotlung, ausrupfen, auasaugeo, aiütsi-haben, aussrhärfen, ausscheuern, ausschifTen, aus54-hiuilen. atr^jchlaisr {tibra>npnlum\, ausschiie^zen, ausschnulrken. aussclireilmn«,'. niissdiwä- reo, au6:>cbwiuuneu, aui»!$cbwitz«'ii, auüscngen, aussinnen, ausspähen, aus^peculiereii, ausspotten, aii9spmg»o, ausspringcQ, amepriMgen, aussprach, auaspfimn, «üiwlnichung, auaslreM«D, aus- studieren, "ausverachten. *ausverdeutscheu, *au»verhoir;ilIirii. auHWaeltseu, niisw chen, ausweiden, ausM eisung. ausMisrhen, nuswürlling. answüigen. auszünieu, auszwacken; ^bachantisch, backen- schiag, badeknecbt, *baderknccht, *badertaufe, badcstube, *badewcrk, badchut (badhut), bad- «tüblrin, «badtoch, bihDcn, haixcn (beben), halbieren, ballnerer, *balUef«albc, balgen, ^balken> dfK-t'ir. *balkenrichler, *balkenfr;i2('r. t'nll. |i;iN.inii>Tfti, *baUamzwei(if. bankart. *l)ankrten, bauki-tieren, *baukpfül. baimbrief. bännuch, *'l)anuz<-tl«>I, *bapstei, ^iNipalerei, *bapslesel {u.v. a. mii bapi»t gehHi0t0 tompotfla). bärenfusz, *bärenzahn, baretlein, 'liarfBsziafh, barhiiupt, banu- hernglirfa, birligt, ^bärwolfisch, base, *bästen. bnilen, balze, ^bauchdieb, bauchfülle, *bauch- polt, *baurhlehn\ *li;>iirli|u nlijfi. ♦bau< r;iiifni!ir. *l»aMcrhoirart. bant riv, ii. bauerknechl, 'Itniur Uno, *l>auerlebeu, bäucrlein, *bauen)klüppel, ^baueniknecht, bauersfrau, *bauerskiieriit, baucrs- Ifule, *baaerslenlleui, hauersmann, ^Itauersrock, bauerstdx, baoersrotk, bauik'eld, hauherr, bmi* hob. bäulicti, bauroblatt . bnunigarten , *banu)kipfe. bäumlein, baiiwerk, br.iits.'-^len, being- sfi'.." II !n r(ntworteu. *ht rhtlcin. beck, beckerli:ni-. b«i-kin, bedäclilifrki it. bedenken {— zu- denken), beding, bedingung, bedüugeu, bedunk. bedünken, bedürftig, ^hceilern, beet, befalireu befehden^ ^befehder, befesligtinf; befreunden, begabun^c. bearaukeln, begehrig, *be«rei)nin^. *be- srirrdloh. begierlicbki it. ♦iicffieriuitf. ''Iiegieszer, begiifi^en, begrilf, besrifli^. begrflszen, behauen, li' li.'itiiiri'»'. bi'ttrimui:.'. iM lK-iMliirlirli. bflirrziiff n. ln'ln'r/l . *I>i'I( liltii*ni;st. ]>t'irhtkind. l)eichlpfeiuiigt, *beichlralb, *t»eicbltyrann, bcichtvater, beiderlei, *beibin, beilager, bciniaun, *beiniei^ter, •bei- messe, beinahend, bdnehe», beinhaos, beisats, betseliljrerin, beischiag, beiseit, beiseits, *bei- slehfr. beiweg. beiweib. beiwolinung. beizen, *bejclicn. '•'bejichlen, bekenner, ♦bcki>nnunff. be- klaarf*' m . fifkommeruntr. *hrkirirtmiir, bekräiiken. *bekrinini«*run(f. fi«*ln«t*'rn. Jtdfttiifu. *l)ele- gf rnng. beb-huen, lu'leurlilrn, *l)elferleiH, belletschier, bebduier, bennuitriii, benu-iden, brndel, beneben, Iteoedigen, benehmen, bedien, bequemlirh, bequemlicbkeil, ^bequingen, beraubung, beriurbern, berecbiien. bereiten (obcffititare), lnTgal). bergauf. ber«icfit, berglein, *b«Tgprane, •lieryslriu. hergwrrk, bmcliter, *b« rr»!i'-tfn, beropH-n, *|iesrh;idiger. I»>sch;1digung. bescliairung, brscliauuug, brsclieidlich , bescherting , bescbiruitT, ^beschlafuiig . beschmerzeu , besi'huüe- ren, beschreibnng , besehrrilen, beschweniis, beseligen, besichUgnng, besiegeln, besingen, f ' ^it/i-r, bfsobluiiz. ViP'-f nili iticb, bescirguiig (= bfsorffni^). besserer. *beslankmi , bcsliitigor, b«»Uiiguog, i>e»lelier, bestellung, besüreilett (pdf-em euej, beslurmen, bestürzen, besucliung,
VI
VORWORT.
wurde, das mährend einer mehrjährigen beeehäft^fung mit den deiUschen
sthrifteyi L.'f; gen'oimenc mtiteria! zv einem den gesammUm n'ortt'orrnlh Z.'.v aufnefunendeyi H'orterbi/chr zu bearbeiten, indem irh nun hiermit den ersten band dieser arbeit der Öffentlichkeit übergebe^ scheint es mir nicht übcrflüszifj, eine kurze Charakteristik der wesentlichsten eigenthümlichkeiten der spräche L,'s vorauszuschicken, wobei jedoch von grammatischer Vollständigkeit ganz und gar abgeeehen ist,
IHe Sprache Luthere, nach J, Grimm amdntek (gramm, 1\ XI) „kern und grundlage der neuhochdeuttehen tpraehn$ederseizung*\ ist uns bekannUich in einer ansehnlichen reihe von schripen ilherliefert, welche theils vtm ihm selbst, theils {ttnd zwar zu einem nichi geringen theile) »cn andern herausgegeben sind, vuf/ i's kann daher wenig befremden, wenn einzelne nnxfjaben L.'srher srhriften srhnn aus diesem gründe nicht selten sprachlich bedeutend von einander abstehen, dl, er auch die von L. seihst besorgten ausgäbet} seiner Schriften, worauf es hier vornehmlich ankommt, lassen selbst bei einer nur oberflächlichen betrachtung eine nicht unbedeutende sprachliche Verschiedenheit erkennen, welche zwischen den seiner früheren schriftstellerischen periode ungehörigen werken und den späteren Schriften stattfindet, auf diesen sprachHehen unterschied der firüheren und späte- ren Schriften L,*s, den ich hier zunächst darzustdkn habe, ist zwar schon wiederholt aufinerksam gemacht worden (man vgl, z. b. Hop f Würdigung der
hetbiich, beCcr, belhörung, ♦hoticin, bi'lpsalm, briraclit m., beirieb m., beliii i;fi. Im-ii iilmis, b«*tKtrrtt1l<''ri. \u-\U \m., ♦bcllclbaiirli, !i»Ml(»lI(rot. ItHlclbniilrr. be(toll)ubo, *li«>tt( ll>nrh. Iirltclkiud, *beUelkiiitll»'ui, betteikloüter, beltelkönig, bctl^'lmöuch, l>«Udordcn, *bplteln'rht, *bcUelreich, *lielt(j»eh1ost, b«Uel9reut«nli«ml, beltelvolk, beUgenoMe, brttldn, bettlmi, b«tt]«rich, ^«ttlera- Volk, bettwerk, •betweise, beiitelein. brnl<>l8<'btieifler, l»i'utl»>r. beiitpfennig. bewahrUDg, bewäl- lijTi!, Iiowegniü, »bf ^nhhrbadoii. b»'7ri2rf*n, berichlisrfn. <!< rlirirsrr. Iiinlormann. Mcnirin, i>iril)iauer, bierfasz, Itiorhaiis, biericlien, bierkanne, bierkeller, bicrknig, *hierritt(T, bieri^chnik, *bil(lli«««!hliwr, bildkin, biMmhnilver, bildunir, *bildicicheD, *lNlf«in, bilgram, billidikdt, binde- s, ' I. *l iiiilrerht. binnen, biret, *biretlein, birken, birnbanm, birnsliel, bisani. bischoferei, *biMiii»r;;i>lzr, ♦bisrhofin, bischoflirb, *bisrbofmnntH. bisrbnfsbnl, bischorthiiin. bi«»wfil»Hi, bisz (=> gebiMz). bitsrhier, bitler (petitor), bittening, blank, bläslein, blatten, blatlerirbt, blalteriein, bUUUein, blecbfra, bMehroth, Ueieni, bldgewichl, bleiholx, *btHktainTie, blendung, ^leode- scbhlssel, *hlind';rhirmrr. Mitulsrhb'irhe, blinzcn, Idöiliirkfil, liirw/ürli, Mölzliiisjcii, blulbad, bbitdurst, bluirarbr. *bluli(-hl, *blu(kind. blüllein, blntHaugiT, bbit<itreHnd , '^btutsippschalt, ^blutszeichen , blutvergiesznng , bliilwurst , börkisch, *horJirussel , bocksbart, ^bockskopf, bodcnim, borg^ börste (tete). *bö8zwilUg, *höszwillig)ifh, botenbrot, *b<»len9e1d, braeinnonat, brachvogel, brrirkin, brandnarhc. brnndsrhade, brandschatzen, bralherincr. brnipfannr, bnfspiesz, brauchiing, brauer, braiigeräth. bräunlein, brautbett, brautgang, *brauthor, '^hraulliebe, *brant- messe, braulschroiirk, brautsegen, *brechftohn, breitopf, breme, brenner {lucanm ctirvut, s. nsehträge). bretdein, briefWl8chef, brieflein, brieflräger. brotdicb, brotfresser, brotham, brot- niesser, 4)rolrfia;iMi. brolrinde, brotiing. brüderhaus, brndorlein. brndiMrunrrli r *tirni!< Irtftbrief, brunnloch, bninzen, ^bubenhaiu», bubeuleben, bubenslaiid, *bübleta, burbbitider, *bMi-lidieb, buch- dnicker, *bileh<>rbatts, bflehs^, bOrbsenMhfltse, bfichsldn, budMtatnmn, badiatäbidn, bnflbii, bubierei, buhlschaft, •bullenkrämi-r. *bullenlräger. *bullist, bfinünis, *buntkrdU!t, burgemeisler, burgenieiHloiiii, biiiKfiin, bürgtrlirli. liflri;»'rn, bfirenrrerhf. hfirgfrschaft, bürgerssohn. Ijfir'Tfr- tochter, bnrggrat, buschichl, buäzfaiiig, *butterfu9z, *buttergeld, *butterig, buttermilch, bulter- weck, btttaenbut
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VORWORT. VII
iMtkenclulibibeherdeuiielumg. s,230; und Mönekeberg beitrüge ete.s.38^.); üm Angehendsten aber hat sieh darüber erst in neuester zeit Opitz m «einem sehriflehen: über die spräche Luthers* Halte 1869, ausgelassen tmä als sicheres
ergebrUs einer eingehenden itntersuchung ausgesprochen, auch durch zahlreiche beispieie und proben nachgewiesen, 'das: die spräche L.'s bis in die mitte der zwanziger Jahre hinter dem vorn altenden einflusze seines heimathlichen dialectes {Thüringen} gcjilundeu habe, folglich fvesenflich ^/nHr^/irutsches gepriige (rage, nachher aber eine durchgreifende umyesiaitung der sprachUchm fo inen nmhr- genomtnen /lerde, üis deren wesentliches merkmai die conse^uentere durch- /Uhrung des umktuts anzusehen sei. An diese im ailgemdmen unbestrett- baren sätse knüpfe ich folgende theils ergänzende iheils berichtigende be- mertungen.
Was zuerst das vorkommen des sog. mittddeutschm tocalismus in den denkmalen der L.'schen spräche betrifft^ so musz bemerkt werden, dasz daffSar aus den bis zum anfmg der zwanziger Jahre erschienenen Schriften allerdings zahlreiche belege beigebracht nn-fien können, aber schon von 1521 an ein successives schn indett desselben wa Ii r zunehmen ist. so erscheint z. b. a fiir o m den schrifien wie eigenhändigen briefen L.s bis zum Jahre 1520 ziemlich regelmäszig^ von da an aber in den nianuscripläberresten, so viel ich sehe, gar nicht mehr und in den drucken nur tutch ausnahmsweise, denn wenn auch, um nur ein beispia anzuflthren, die Septemberausgabe des n, test. van iö22 noch an vier stellen du evangeliums Matthdi (nemüch cap, IS, '6. iß, 36. 21, 25. 25, 39) adder aufweist, so begegnet daneben doch mehr als 40 mal odäitr. Anders verhält es sich mit a stidt e: während einige hierher gehörige Wärter nur anfangs hin und wieder des umlnnts entbehren, nie z. b. laugst [laogistj, lare dorfrina, gelart, hocbgelart, imgeiart, vorkart, schmähen, verdolmatschen, andere dagegen, z. h. walzen, prachtij; [n-elche beide noch in der hihel v. 1545 neben welaeii und prechtig vorkommen) langer schwanken, läszt L. bei einigen den wntaut e nie zu, wie z. b. in gartner, weiogartner und dem pL von saal, flud, Baebt. umgekehrt stehf e för a regelmäszig in den spätren wie firüheren Schriften in «fbeit (das ein par mal begegnende arbeit rührt sicher nicht von L, her), amiai, ebentonr und den davon gebildeten Wörtern, schwankend in gsweUig, werlicli, offoiberlicb, senftmtttig etc. e für i kommt selten vor; zu den von Opitz a. a. o. s. 9. 13. IS angeführten Wörtern, wovon sendt ■= sind und enthalt iyihnli zu streichen sind, füge ich noch breiigen, wesel mustela, und dessen diminutiv weät4ia. noch seltener ist e statt ei, auszer lewenzig {mhd. zweinzic, heute zwanzig) und wegern (= weigern), welche bei L. ausschlieszlirh gelten, können nur einige vereinzelt begegnende formen {wie z. b. enzul für «inxel, eiDiiies /9r eimmeii ameise, erbes för erfads erbse, leb ßr leib [in eia leb bfod. /er. 37, 2i nach der ausg. der propheten v. J. ±632, wo jedoch Ls manuscr, \«fb hat, in den bibelausgg, steht seit iS39: leblin], Tortefiacher ßr wrCeilifleher, das letzte beispiel nur in der bibel v. iSdS, denn die früheren bibelausgg. haben gleich der ersten ausg. der propheten an der entsprechenden steile {Mai, i, 14] Torteiliecher) angefahrt werden; Opitz bringt zwar noch
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vm VORWORT,
varaweffeln wid schm^^er bei, die ich Uber /ieher ß'ir dnirlcfchler hafim möchte, desto häufiger ist der gebrauch des i für e, ein charactt'ristischcs merkmal md. spräche, rroßir man hei Opitz eine reiche ausnalil von bei- spielen fandet, denen nf^-h n eitere hcizußujen iiber/Iüszig sein dürfle. ^'ur habe ich ZV hetnerken, ddsz üu^ei ycbraueh im allaemeincn bis zum Jahr 1025 un- dauert, cinzciheitcn auch noch später vorkommen; durciiieucbtigist finde ich noch In 4er auftchrift eines briefet mu dem j, 1533, auch wkrA 4at bis Heule Mbe^ haliene nniDfarbe hierher zu rechnen sein, i /tir d. obgleich L. seinem mutter, der kaiserlichen und sächsischen canzki^rdchCf*) ent^echend mhd, t von onfang an durch ei ausdrückt, mithin fSer mhd. bt, blt, dit, vrt, min, diD, stn etc. stets bei, blei, drei, frei, mein, dein, sein schreibt (nur vereinzelt erscheinende formen wie erdrlcli, byniclrich können dagegen nicht in anschlag gebracht nerden], so weicht er d>}ch /?• einigen füllen von dieser retjel ent- schieden ab. so tautet z. b. die bitdanf/ssiilw für diminutiva , abgesehen von dem in den frühesten schrieen vorkommenden le, nur anfangs bistreiJen leiu, später aber inu/tcr Im. ein anderes hier/ier gehöriges beispiel ist jcusoit (jen- 86id)^ »oßr lange {einige mal noch inderhibelv,i53B) jensid begegnet, während doch diflSMfl M L. von anfimg an feststeht, gitig und geizig wechsein nur an- fangs, för aint («ind seif), ainteiaal begcffnei anfimffs bisweUen Mint, seintenal. Die bei^iele des i (y) /lir ie sind theifs solche, die nur in den /Hiheren schriflen vorkotfunen^ theils solche» welche den spiUeren wie früheren angehören, bei- spiele der ersten art sind: öpil ludus, fTPspiit, hilt, gribe, siben, yder {doch I 'j23 auch schon yeder), yderman {noch i^ 'il i, fiV\d nebeti geiidf frido (erscheint bis zum j. 1530 noch vorhetrschend ohne e), sich aegrotus, diser etc.; beispiele der letzten: begir, begirde, girig, beging, begirlidi, papir, über neben fieber, wider [widder], fidern, gefidert [fiddern, gefiddertj, unzifer, stifebi [aüffolnj, sibe, igliobi itzt, itzig, itsimd* bei der endung ierai sehwankt L. zwischen Iren und ieren. o /Sr a. hierfür hat bereits Opitz aus bis zum fahr 1620 erschienenen Schriften genügende belege beigebracht, wovon Jedoch golfen, weil druckfehler . /Ur hoffen, zu sireichen ist. ich gebe noch einige aus späteren drucketi etit- nommene: stolen {fwr staleu stahlen), sprocheo {/Ur spracluMi i, eracbrockon ( für erschraken), woffen, wage {die beiden letztem noch in der bihel v. 1545 öper neben waffen und woge), o statt e, bis in den aufang der zn anziger jähre schreibt Z., wie schon Opitz bemerkt luit, die vorsilbe ver fast ausnahmsios vor, welche Schreibung seit dem j. 1522 bei ihm verschwindet {schon in der sepfendferausgabe des n. test. v. 1522 erscheint vor — vor nur noch vereinzelt), während andere md. Sprachdenkmale sie noch weit länger festhalten, £in»ge mal begegnet auch swolff /Ur iwelff. o füru kommt auszer in den von Opitz bereits aufge/Uhrten wärterm hai^tsächäch noch vor ä^: bekommenii goost (gonztig, missgonstig), maulworff, worfschaaffel, Erfort, Frankfort, ton, worst (brsfe- worst), Bclios jaculatiOy bösen (bösem] ^smttf, moacliel, botter, welche wort formen sich nicht etwa biosz auf die früheren schriflen beschränken, sondern zum
*i man tgl. den artikel canzolei.
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VORWORT.
IX
Ikeil, wie die belege hei dm diese fvörier hehmdelnden arül<i-in zeigen, gcnidc in dm spätem drucken vorherrschen, umgekehrt gehriiuchl Z., mehr dem mhd- Inutslnnd entsprechend, anfange noch u ßr spättrcs d in kiimmt'n (fnrknmtnen, Tberkummen, wilkummen), suminer, ktinnen {do^ j>rnrt. kund, kuiidte, ial sogar in den späteren schriften noch die hrrrschouit /fr/m, gewuuncn, gespiinneii, i»UH<lern, snnderlich, bcijuiulcrs (Matth. 20, 17. 24, 3 und Öfter im n. lest. v. j. iö22), kuuig, kunigin, kuniglicli, kunigreich, furt (doch in manchen zitsOVi- wtemetzungen, z, b, hinfiirt auch später noch), vberkeit obrigkeii, almusen, iniui mmlmn* mährend neben ^esen wertem schon ftHhe die /brmen mit o (6) sieh ffeitenä machen, tritt fronmi neben fnmm erst gegen i530 auf, ohne jedoch die äflere form ganz zu verdrängen, eben so hielt sich mUgen neben mögen, hUle neben höh höhle; in halseD ligneus läszt L. niemals ö zu, n ßr an ist eben so wenig häufig afs i für ei: aus den früheren schrißcn weisz ich nur die imch hei ffpi/z rcrzcirJi/tfIcti wnrtcr i'iiirunt'ii uiitl utlerstciulnii» Hiiziifuhrcn, uns spateren etwa noch ;iiriiu alruxn, bnicli gehranrJi, ditinmelu immeln. dte wenigen beispiele des u für eii und umgekehrt sind unter cu 3) zusamtnengeste/lt. öfter begegnet man einem schwanketi zwischen au (aw) nnd ea (ew): neben den gavöhntichen formen blewen, dewen, drewen, fi'eweii, Ttweay fltKweny verleugnen , tenfer, kenfer etc. erscheinen auch bUwen (sti- tUwen)^ daweiiy dnwen, firawen (m erfhiwen), rawen, stnwen (venstraweny ler- itniven)) veriangnon, tanfer, kanfer (verkaufier). An diese letzte bemerkung schliesze ich noch einiges über das auftreten des tttnlaufs in L.'s schripen. finf geiimie vergfeichnng alter ivitographa L.'s ergibt, dasz zwar schnn in den friihi'sti'n (Irxrken nie rnnrnfscripten einzelne spuren des Umlaufs. (Irr sich im md. hdannilich nur nuf das ;i erstreekl, <^iieh bei o uyid u au/tanckcn, die consequenlere durch fiihrung dieses ,,charaelcnsli6chai merkmals der süd^ dentsehen dialect^* aber erst später erfolgt, wie diesz auch Opitz nachzu- Ktisen versucht hat^ dieser atierdings seit 1524 regehnäsziger werdende ge- brauch der umlaute ö und u schdni jedoch nach den von mir angestellten tauersuehungen nicht von Z. selbst, sondern von den correetoren, ivenn nicht f/nr ran den sctzem seiner Schriften herzurühren, wie es überhaupt ein irr- thum ist, wenn mmi meint, dasz uns mit L.'s werken, wenigstens der originai- drurke , mich dessen se/ireihn-eisr gennn überliefert sei. vergleicht man nem- tieh die drucke mit den zum iheil noch vorhinidenen manuscriiduherrt-su-n, so (njdii sich bald, dasz die ttis zum jähr 1530 rrschienenen nusgohen Lidhei (scher schnften zwar int allgemeinen die Orthographie X. s n iedergef^en, während alle späteren Abrücke bedeutende abweichungeft sich erlauben, in der anwatdung der umlautsbezeichnutigen 9 und ü dagegen gleich diesen von L.'s Schreibung in der regei abmeiehen. um zugleich ein bild von der «brklkhen Schreibung L/s*) und dem Verhältnis der drudte zu derselben zu geben, mögen statt einer aus-
*) Zur v0rooUtländiguHg dietm bHd«M Iomm ich noch einige attschuU» au§ »igen- UHdigen bHtfen L*M, hitr 9in$ $Mh findm, wXtkt «o gewählt find, dtu» ti* Mttgleiek
itm fortschrllt zu mner ft'nfacfirrrn nrttw^rnpttir erknuirn fiis.n-n.
Aach goedig«tcr lim. das ich incyu Uvw ef({ auch cuccygc vuud lueyii itofckleyd vvr- Itana. WditaikMh. B
X
VORWimT.
rvnhl von einzelnen wettern folgende zwei proben dienen, nwvQfi dir rnsfe tteile der if}2^ zum crsfeii und 1534 zum zwcilm mal gedruckicn schrip: ,,vom aheytdmnf CMsfi** rnfnommen, die zweite ein eiüCk aus der ttifersetzmg des Propheten Jermias ist.
turnt. Ick hab gvhdrt. wie dam tt. f. g. ntcb Mbgaiig dinet auffsttsw. wolle eyne andere
vniid viltoirlif scbwiTer auirst-tzra. Sio e. f. >f. »il wolt vorachten, pynes armen l>eUelerK Rebecl. Bill ich wolts. vinb Kottt-j. willen, iiil laszen daiiyun kiiiTKn. rlann myrs von hrrlxrn ey4 iäzl vimd vielen, e. t. g. giitisligeuü. lUis auch diüze sclu lzüii|j. i-. I. leUlea tagcun. szo Till gutes gerachls flaiuen tnnd giutst beranbl ImU. GoU b«L e. f. g. woi mit hoher ror- nnrfffl begnadet, das sie ynn di.szen suclit-n wryler «lebl. danT» ich adder villetchl allf e. f. s; vitdtTlIianen. Aber mag dueh wol s< yiiii. .1» goK will e« »in haben, das ^ro«£ vnrminlll zru weylcu durch weniger voruuuill gewi»zcu weide, aud das niciuaud auff sich selb sich vorlasse. suiideroD allcyne auff gott vnsicnin kern. wUcher spar e. f. g. gesund mm sc« ^Mifr. Viiml iliinincli *>. f. k. Sidni zcuT selirkeit. Ameu (aus tintm britfe v.J. 1St7 im ges. archiv zu /f 'ttirnar i\. lOS. 4 t).
DamnlT goedigslcr herr, K C G ich Tiilerlheuiger uicynug nicht will verhalten, das ich lolchs EGO aasachen, alledlhalben su vntertbcnigeni dandi, angenomcn 'hak. Vnd ma^ E C 0 mit pittom 'j^nuid schreybeu, das» niiyii -p^cniull vnd nieynüg, ou rhüm zn>ehreyben lault« auch eltUcher uieyuer vorigen erbieiun(,' uflenlUcb gescbehcu, uyc gcwcsl, auch noch nidit isl. yemands von hoben odder nyden slcndcfl «tsehmdien, odder lehts sitschrcyben odder leren odder |iredigen. das tn kewcgUDg. vngehorsant, vneynickeyt vud antrrnr yni heyl. Reich odder dir ("lirislt iirnt tisclicii ytin yrrntigi znfurcn vnjach geben nmge da widdt r i< li Miieh oillmahi tiarl gesciiricben vud geprcdi^jl halte, sondern meyn rurnrnieu ye vud ye alleyu gewessen vnd noch ist nichts anders tuachreybcti, Irren, predigen, Ireyben vnd fioddero, dann was zn sterckung guKis wort(e>» vnd ehre, iuicli des heyligen warliiiltigen gUiubens vnd der lii'fic (los rifliisJrii vird aWn In yl u'cfiifyticr rini<-fi'nfieyll dienstlich notlig vnd mitrlirb. wie ich mich anek mit guttiieiirr hiiit , lur ii|y.'ynem (jott mit gullcut gewissen zu cntschnliligen weyss. (n»f «Amhi Mtf v. J. 1S2$ im gm. areki» sti ^mm». 0. pag. 74 FF. 3.\
Ich merke aber, das der selben iiigent viel, »olch geschrey der pestilentz gern gehört. llrrTu rOlicIir den schweren anff riem SihiilMick. rtlliche die Colie» ytiii den bnchern, eHliclie den grind an den feddern, eltliciie die giciii am papir kriegen. Vielen i^l die liudleu «chini* Kehl worden. So haben ancb sonst etliche die nntterfarieae gefifvssen dauon sie das hertoe wehe vnd schne«ncht zam vnterland gewonnen. Vnd nnigen vileicht der gleichen schwacb- lickeit mehr »ein denn ich erzclfti kittin. Vnd isl wtil die fahr dabey, wo die herro vnd Uberherrn, solchen krauckheiien nictil nül nnsl vndaUerley ertzucy hclflcu vud »teuren werden soll wol ein land sterben drans werden, bis man weder prediger noch pfarhcr oder Schul- niri<fiT li.tivrn knndlr zu h tzl ( yd f -cu vnd hündc das beste viehe mfislen sein lassen. Diihin doch gar vieissig dir papish'u erbeilcn. (iiitf einem brief v. J. lA^iS im get, arekiv zu Weimar A. pag. 109 II. 42. 1. «.)
ich bitte Ekfg viiieithcniglicb^ie wollen sieb wol bedendum, ob H.philippm msduckra sey, aufT das ilzige zu Ri 'jfn>pnrg ntchlig \nd vergeblich CoIIoquinm. d;) kHiie hoffnung isl. denn sie haben keiucu man auO ihrer tmleü , der ichlc» werd &cy. Vyd U. Alaier bl mehr denn gnng dazu, wenn er gHch nichts kundle. denn, Kern oder Ja daan sagen. Vud ist Schoepp vnd Breul ins auch da. die ylinen nichts lassen uemen, vud ob sie wollen eliwas lassen nenien So i^t isl ikkIi «In iiiiMtoi ^j^n^' da, das man vns fragen niAS» (oWS sinsm V. j. i546 ün gel. archiv s« lyeimar U ful. 6&J x\o. läJo.)
uiyiii^ed by
VORWIWT.
tiiiniysrripf. *) Ks mangelt den hohai geistern dns sie dip mlc knnit griUUQiatica i>ü tiuan Tun 4er kind«r Scholen lerety tMtA reeht aRMben INe Mlbiee knwt lerat wie ein kMbe solle um eineiii «oii swey odder drey tnachcD, odder wie er einerley wort, ncwcn brauch vud mehr dcutunK^ groben muge, Als das iefas mit ettliciien exerop«ln be- weite Das wort, blume aaeli seteer ^nd «1- tea d0ftttt«geyhei«itei,6iM 1060% liliMiy fiolen vnd der gleiclie«, die ans der .erden wf»chst vnd blnhet, Wonn ich iifl Christum woit mit eym feinen lobe preisen, vnd sehe wie er von dor Jungiraw Maria kompl so ein sduNi Idady mag Mi das wort bUnae aenflo, Tnd olaen tmpn« aadien odder eine newc dontnnge vnd brauch geben, vnd sogen riiristus eine binmo. W'tv sjtrt chen alle gratn- matiei "ilder redemeißter, Das blume ^ey ein new wart wotdoB vad liabe «■e uewe 'denlnag/ Vnd iMMta BB aMit melir) die blaiae anfT dett felde, (■(indem dsB kind Jhesns, Vnd mitSiie tiirlit hie das wort (lat) zur deutoley
ffnfrf: v. J. f.") 2^.' mangelt den höiien goiateni, dns sie die rede knnot graiuiuuiica, uküj ynn der kinder achnlen leret ideht reeht aaiehen. IHe selbige kvnat leret» wie «n kaabe solle aus ctaem wott swey odder drey machen, odder wie er einerley wort, newen brauch viid mehr deutunge geben mUge. AU das ichs mit etlichen exempeln bo- weisc. Das woil, blume, naeh seiaer erstea Tnd al' ten deutoage, heist es eine rasen, ülien, TieleB vnd der gleichen, die au« der erden wechst vnd blühet. WcTMi ich IUI Chnstuni wnlt Tiiit eym leinen IoIh" |uriscn, vnd sehe, wie er von der innglraweu Maria kompt, so ein adiön Und, mag ich des vort blame, neuen, md einen tevi|Nim maohea 'odder eiae newe deatange vad braue]) ^eben, Tad sagen, Christum ist eine blume. Hie spreelien alle gram- matiei cd (irr redenuKMHler, Das biiinu« ^'.y ein new wort worden vnd iiabe eine newe deatung, Vnd heisse nn niebt mehr, die biomo aaif dem Mde, sondern des kind Jhosns, Vnd mllsse nicht hie das wort (Istj 2U1' dcuteley
fh '^rl r. J. 1534. Es nian^n^H den iiuiieu «reistei ii, da.s .sie die rede iiuii^l graitunatica, ao mtui Jnn der kinder schulen leret, niofat reeht sasehen. Die selbige knnsl leret, wie ein knabe solle aas einem wort swey odd«r drey machen, odder wie er einerley wort, lu wcn brauch vnd mehr deiituiige geben möge. Als das ichs mit etiiclieu exeuipeiii be- weise. DsB wort, blume, nsefa seiner ersten rnd äl- ten daatnage, heist es ein« rosen, lilien, violen, vnd der gleichen, die aus der erde wechst vnd blühet. Wenn ich nn Christü wolt mit liuem feinen lobe pi"ei(M»n. vnd »elie wie er v«)U dt r jungfrawen Maria kompt, t>o ein Mcküu kind, mag ich dsa wort binme, nemen, md ewen lro|n»B maohea odder eine newe deutango vad brauch geben, vnd sogen, Christus ist eine blume. llic sprechen alb' ^rum- niatici oddt'r r('(it*juuf'ii?ter. Das blume avy ein new w<H^ worden vnd liabc «ae newe dantang', Vnd lieisae nn nicht mehr, die blnme aalT dem felde, sondern da» kind Jliesus, Vnd nitlsse iiit-ht h'w das Wort (lj»t> zur dcntelcy
♦) hniehttürkf (fpt manvtcrifit^ zn (Irr schrip : mm ahntdmni ('fm'sli befinden tirh im drr kersMglifhen bibliothfk zu II ollmbUlld und in der landrtUiUiolhek zu Fulda.
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VOWOBT.
werden, Üf»nn Christus bcdfütut «iclit »Miic bliimp, boudern er ibt eine bliluiu (luch ein ander blume denn die naturlidie.
Denn so spricht dw poet HoTstinSy DUerii egregie) notmn si callida verbnm, reddiderit iun- ctitra notlflra, das iat, Gar lein ists 'jr'M-t'dt, wenn du ein gemein wuil kaasl \s ul verneweii. Durauü mau hat das einerley wort, zwnj odder vieleriey wort wirdy wenn ea yber seine gemeine deutnnge andere newe dentuiige krisgt» AU Blume, ist ein ander wort, wenn es Christum heisst, vnd ein anders wenn es die natürliche rosen vnd der gleichen heisat Item ein anders, wenn es ehie gnlden, aylbem odder httltieni rosen heisst, Also wenn man von einem kargen man spricht, Er ist ein hnnd, Hie heisst hiind den kargen liUtz, rnd ist nu.s dem allten wort eiii ut w wort worden nach der lere Horaty Vnd mos nicht hie Ist eine dante- ley sein denn der Icarge bedeutet nieht einenHand. Also redet man nu ynn allen sprachen, vnd Ver- ne wct dii" worter, jiIs, wriiii wir üugen Marin i^t eine murgeurodte ( 'hl i^tll.s ist eine frucht des leibes, der teflffel ist ein Gott
werden. Denn l^hrlstns bedeutet nicht eine blitmr, sondern er ist eine bliune, Doch ein ander blnme denn die natttrUche,
Denn so spricht der Poet Horatitts, Dixeris ^re^e» notum si callida verbnm , reddiderit iun- etura nonnm, das ist, (Jar Ii in ists giTodt, wenn du ein gemeyu wurt kan^t wul vernewen. Darauä uum hat| das einerley wort, swey odder vieleriey wort wird, wenn es v1>er SMoe gemeyne deutnnge andere uewe deutunge kriegt, Als blume, ist ein ander wort, wenn es Christum hpist, vnd ein anders wenn es die natürliche rosen vnd der gleichen heiat, Item ein anders, wenn es eine gttlden, qrlbem odder haitaem tosen heist. Also wenn mau von einem kai*gen man spricht. Er ist ein hund. Hie heist hund den kargen filtz, vnd ist aus dem alten wort ein lu w wort worden, nach der lere Horatij, Vnd mas nicht hie (Ist) ehie dente- ley sein, denn der karge bedentet nicht einen hnnd. Also redet man nn ynn allen sprachen, vnd ver- hi'WiA die wOrter, als, wenn wir sa^en, Maria ist eine morgenrüdte, Cinistus ist eine frudit des leibe», der tenffel ist ein Gott
werden. Dmn riiristna bedeutet nicht eine blume, sondern et i^l eine blume, Doch eine ander blume denn die natürliche.
Denn so spricht der poet Horatina , Dixeris egregie, notmn si callida verbum , reddiderit iuu- ctura nouum, das ist, Gar fein his trm dpt. wnin du ein gemein win t k^uA wol vernewen. Daruujs man hat, das einerley wort, swey odder vieleriey wort wird wenn es vber seine gemeine dentnnge andere newe deutunge kriegt, Als blume, ist ein ander wort, wenn es Christum heist, vnd ein anders, wenn es die natfirliche rosen vnd der gleichen beist. Item ein anders wenn es eine gttlden, silbem odder hfiltsem rosen heist Also wenn man von einem kargen man spricht, Er ist ein hund. Hie heist hund den kargen filtz, vnd ist aus dem alten wort ei« new wort worden, nach der lere Horatij, Vnd mus nicht hie (Ist) eine dente- ley sein, denn der kaige bedentet nicht einen band. Also redet man nn jnn allen sprachen, vnd ver- newet die Wörter, als weil wir sagen, Maria ist i-ine ftiorgenrudt, Christus ist eine frucht des leibs, Der Teiniel ist ein Gott
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VOBWORT.
xui
*U'r wellt, Der bapst itil .ludaM S. Aiigustiii ist Paulua, S. Bernai'd lat eine taube D«iiid ist ein bolttwilniiliii. Ynd ao fort an, ist die aehrift solcher rede vol. Vnd hcM tpopns odderlfetap phora ynn der gramma- tica wenn man zweyerley din^n , oinorley iiamen gibt, vmb lies willen das ein gleidinitt ymi beiden iai, Vnd ist dam denel- bige Bame, nach den bacbataben wol ain^ley wort aber potestate ae si^ificatione plura, nach der nutclit brauch deu- tunge zwey wort, ein alltfs vnd npwcs, wie Honitins sagt vnd die kiuüer wol wisüeu.
mamueript,*)
Daa £r8t Capitel
Dis sind die geichichte von Jeremia des sons Hil- kia ans den priestern zn Anathoth ym lande Ben- jamin, zu welcheni ge- miha^li das wort des HBRBN war seit Jod« dea aeaa Amon des fcooigea Joda ym drei-
reiclis Vnd hernach znr zeit des koni^s Juda Joakini des mm Jusia bii aüü ende des eilflieu
der wellt. Der Bapi$t ist JnduH, 8. Angiistin ist Huulus, S. Bernhard ist eine taube, Danid ist ein boitswUmilin, Vnd so fort an, ist die sehriflt soleher rede vol, vnd beist tropns odder Heta- phora ynn der granima- tica, wenn man zweyerley dingen, eincrlcy nanien l^ibt, vinb des willen, das ein gleiciinis ynn beiden ist, Vnd ist denn der sel- bige name naeb dem baehstaben wol einerley wort| aber polestate ae signlfieatione pltira, nach der macht, brauch, deu- tunge, zwey wort, ein aU<»s vnd newes, wie Horatius sagt und die kinder wol wissen.
fh uck V. j. 1532 {erste autg. der prophetert),
Daa £nt CspiteL
DIs sind die geschichte Jeremia des sons Ililicia, aus den Priestern zn Anathoth im lande Ben Jamin, Zu welelieiu ge- schach das wort des UEIRRN, zur zeit Josia des sons Amon des Königes Jnda, im drei- zebednen jar seines Kdoig- reieliB, Vnd hernach zur zeit des Königes Jada .Toakim des sons .losia, bis ans eude des eilflteu
der weit, Der Hapst ist judas, S. Augustia int Faulub, äuut Bernhard ist eine taube, Danid ist ein itoltawUrmlin, Vnd so fort an, ist die schrifll soleher rede toI, vu heisst tropuB oder Hots- phora jnn der gramnin- tiea, wenn mau zweierlcy dingen , einerley nanien gibt, vmb des willen, das ein gleichuis Jun beiden ist, Vnd ist deii der sel- bige name aaeh dem bnefastaben wol einerley wort, aber potestate ac sigiuficationc plura, naeh der macht, brauch, deu- tunge, zwey wort, «»in altes vnd newes, wie Uoratiu» sagt die kiuder wol wiäsitn.
druck V. y. i&4&,
Cap. L
Dis sind die Oeschichte Jeremia, des sons Hilkia, ans den Priestern zu Anathoth, im lande Ben Jamin. Zu welchem ge schacl) das wort det$ HERRN, Zur zeit Josia, des sons Amon, des Itdniges Jada, im drei- lehenden jar seines König- reichs. Vnd hernach zur zeit des königes Juda, Joiakim , de^s sons Josia. Bis ajis ende des eilffteu
*) /lüi tnaiiuscript der iibersßtiuag lies propheteH Jeremia lietitit die he$%Oglieke M-
biitithek zu Uotha.
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xrr
i*re8 Zedekia des srtnH .loRia des konigosJndR bis auffs gefenfriiii« .Icrnsnlf*!«,
Vnd deslltiiiiN woH gesehach m mir vnd sprach loh kaiidte dieh ehe deim ich dieh ynn matter toibe bereitet vnd enrelefe di^ ehe denn dn von der mutter j'-oboren wnrtlest 7.nm ]>r«»ph(!ten vnter viel v(jlcker.
Ich aber sprach Ah HErr, HERR, toh taflg nicht m predigen, denn ich bin cu inng der HERB «ptncli aber so mir Sage ntclit Ich bin zn inng sondern du solt gfhfn wo hin ich dich scndo vnd predigen, wa» ich dicli heisse furcht dich nicht Air yhnen, denn teh bin bey dir vnd wii dich erretten, spricht der HERR vnd der HB8R recket seine band aus vnd rürtit infni- nen miind, vnd sprach ZM mir, 8ihe, ic!i lofjo iiicinc wort ynn deincii oiiind Sihe ich netze dich iiente dieses tages vber vGlckof vnd konig- r^che, das dn ans roissen anbrechen verstoren vnd verderben sott vnd bawen vnd pflantien.
Vnd 08 gescliaeh des IIKKRN wort zu mir vwd «prach, Jereniisi, was aihestu? Icli sprach, Ich
ja res Zedekin des sons Josia desKrmiges.TiHl.i Iiis anfFs gefengnis Jerusalem, im fnnfftcn moiidon.
Vnd des lIEKli>i wort goschacb au mir, vnd sprach, lefa kandte dich ehe dm ich didi jnn mntlar leibe ttcreitet, vnd enpeleto dich, ehe denn dn von drr mntter »f»borpn ■wurdest , zrwn Propheten vnter viel vöicker.
Ich aber sprach, Ah UErr HERR, lob taug nicht wa predigen , dem ich bin in Jnng, Der ESXR aptach aber an mir, Sage nicht, Ich bin sn jnng, aondem du solt gehen , wo hin ich dicli sende, vnd predigen, w.ih ich dich heibjie, Furcht dicli nicht für jnen, Denn ich bin bey dir vnd wil dich erretten, aprwht der HERB. Vnd der HESR reoket seine band aas, vndrtret mei' nen rannd, vnd sprach zn mir, Sihe, ich lege mnine wort jnn deinen muud, Sihe, ich set/x' dich houte dieses tages vber vMcker vnd KOnig- reiche, daadn ans rteen, anbrechen, versUlren, vnd verderben sdt, vndbawen vnd pdantaen.
Vnd es gesciiauh dus HERRN wort zu mir vud spracli, Jcrcmia, was sihcstu? Ich sprach, Ich
jars Zedekia, des soub J(i>i:i des königs Juda, bis Äufl's Gefenpnif! Jerusalesa, im fünrtten nKniden.
Vnd des iii'.KHN wort gesohaeh au mii', vnd sprach ich kandte dich ehe denn idi dich in Hntterleibe bemitet, vnd sonderte dich ans, elie denn du von der Mutter ^••♦'börn wurdest, und stellet dich zum prophctcJi vnter die völcker.
Ich aber sprach, Ah HBrr HBRB, Ich tang nicht sn predigen, Denn ich bin an jnsig. Dnr HERR* aprach aber m mir, Sage niclit, ich bin zu jung, sondern du solt }?rhen , wo hin ich dieh st nde, vnd predigren, was ich dich hcissj-, Filrcht dich nicht iui juen, Denn ich bin l>ey dir, vnd wil didi erretten, spricht der BSRR. Vnd der HBRR recket aebe liand ans. vnd rfiret mei- nen Mund, vnd sprach an mir, Sihe, Ich lege meine wort in deinen inund. Sihe, Ich setac dich bßuU- diobcs tagcs vber vMcker vnd Ktaig" reishe, Dna dn ausraisseat sttbre^^, versttfren, vnd verderben solt, vndbawen vnd pflMisen,
Vnd es gesehach des HERRN wort zu mir, vnd sprach, Jercniin, w;i« tfihestuV Ich sprach, ich
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•dl», einen wiidkera atab Vnd der HERR sprieh XQ ndr da hsLsi rocht gesehen denn ich wil
wacker t*f^iu vhcr mein wort iU» icJis Umu. ■ Vnd <«8 geschacli des lIElUiN wort zum an- dern mal iB mir vnd epnsk, was nheitn? Ich Bpnoh Ich sehe «■ beie Bwdeud topffen von mitt(3macbt her, vnd der HEHR nprach zu mir Von mittt'rnaclit wird (I-h vn^lüi-k komcii vber a\k* dk ym lande woiiisu, dcnnSihc, ich wU rUffen all« hnten ynn den ko* ugraebeD g^;en mitter- udrt» qnieht der HERR ^sic koinon sollen vnd jrhre stuelc setzen für den thoren zn Jerusalem vnd riugs vmb ilii! maureu her, \iid fiir alle stedte Jada Viid ich wil doB nett hueen vber sie idieii mli alle ylirer boa- Mt «Uten, das sie adeli miara vnd reneheni «ndern ^^ottem vnd beten u yhrer hende werck So bopurto nu deine lenih'ii vnd mache dicli aijff vnd predige yJui ulltn waä Ich dich heisse ftudite dich nicht für Xlmen als aolt ich dieh aiMelirecken, denn ieb wU dich beute snr feston fltod, anr eifsera aenle vnd aor ebenen mauren machen jm gantaen lande
VORWORT.
sehe, einen waokem itab, Vnd der HERR sprach an ndr, Da hast recht
gesehen^ Denn ich wil wacker sein vber mein wert, dsH iclis thue.
Vnd es j^escliHeli de« liEKKN Wort 2uui an- detn mal au mir, vnd spraoh, Waa aihestu? Ich sprach, Ich sehe eui heia siedend töpflfon von mitternacht hör, Vnd der HEHR sprach zu mir, Von mittemaelit wird das^ vn^rlflck komen vb«r alle die im lande wonen, Düua üihu, icli wil rUffcu alle Forsten jnn d«i Kd- lugreiehett gegen mittor» nacht, spricht der HERR, dsa sie komen sollen^ vnd jre stttle setzen fttr den tlioron zu Jerusalem, vnd rings vmb die man reu her, vnd für alle stedte Juda. Vnd ich wil da^:; recht lassen vber öie gehen, vmb alle Jrer boa^ heit willen, das sie mich verlassen, vnd rendiem andeitt Göttern, vnd beton an jrer heiide werck. So begUrte nu deine lejiden, vnd luaclie dich au IV, vnd predige» jn, alles wan ich dich heisse, Furchte dicli nicht für jucn, als seit ich dich abschrecken. Denn ieb wil dich hento aar festen sted^ aar eisern seale, vnd snr ehernen mauren nuMshen im gänteen lande,
XV
sehe einen waokera stob. Vnd der HERR sprach an nur, Da hast recht
gesehen, Denn ieli wil wacker sein vber mein wort , das ichs thue. Vud m Aeschach dos HERRN wurt «um an- dern mal an mir, vnd sprach. Was sibestn? Ich sprach, Ich sehe ein heia siedend TöpITen Mm Mitternacht her. Vnd der HEUK sprach zu mir, Voll Mitternacht wird das • Viiglück aubbrelieu vber alle die im lande woncn. Denn sihe, Ich wil ruffcn alle Fürsten in den Kd- nigreichen gegen Bfittor- nacht, apriobt der HERR, Das ttc kernen sollen, vnd jre Stttele setaen (tu den Tlioren zu Jerusalem, vnd rings vmb die mauren her, ^riid für alle »tedto Juda. Vnd ich wil das Hecht Ui^m vber sie gehen, vmb alle jre bes- beit willen, Das sie mich verlassen, vnd renchem andern Gdttem, vnd beten an jrer hende werck.
80 begtlrte nu deine Lenden, vnd mache dieli aufF, vnd predige jnen, alles was ieb dich hciböc. Fürchte dich nicht für jnen, als seit ich dich abschrecken, Denn ich wil dich bento snr festen stad, anr eisern seule, vnd zur ehernen Mauren maohen im gantaen lande,
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XVI
Volt W( UVF.
Widder die konige JodA,
Widder yhre fursten, Widder 3'lire priestor, Widder dHS volckymlAnde, da:*, wenn sie gleieh Widder dich str^-itcii, den noch nicht äolleii wider dich wegen, denn ich bin bey dir, spricht der HBRR du ich dich er- rette.
Vnd des HERBN wort
geschacli zu mir vnd Hpracli Gehe hin vnd predige oflfentliclt zti Je rusalt'm vnd sprich, bo spricht der HLKK leb ge- dencke der wolthat so dir ynndeineriugent gcsehmh vnd der liebe die ich dir orsrigt, da dn tohon wä- rest, da du mir folgetest ynn der wüsten ym lande da niMii nieltts soot , da Israel dcH IIEKHN fiircii wHid vnd seine crsie frucht, wer sie fressen wolt mflste herhatten vnd vnglttck vber yhn komen spricht der HERB.
Widder die Könige Juda,
Widder jrc fUrsten, Widder Jre l^riester, widderdas volck im l;inde, das, wenn »ic gleich Widder dich streiten, den- noch nicht sollen widder dich siegen, Denn ich bin bey dir, spridit der HERR, das ich dieh er- rette.
Vnd des HERRN wort geschieh zu mir, vnd sprucli, (iclie liiii vnd predige otlentlicli zu Je- rusalem vnd »ipricli , So spricht derllERR, Ich gc- dcncke der wolthat, so dir jnn deiner jugent gescbaeb, vnd der liebe, die ich dir eracflgti da du schfio wa- rest, da du mir folgotcst jnn der wüsten, im lande, da man nichts aeet, da brael des HERRN eigen ward , vnd seine erete frucht| wer sie fressen wott| mOflte herhalten, vnd vnglflck vber jn komen spricht der
wider die KAnige Jnda,
wider jre Fürsten, wider jre Priester, wider das Volk im lande. Das, wenn aic gleich wider dich streiten, den- noch niclit sollen wider dieh siegen, Denn ich bin bey dir, spricht der H£RR, das ich dieh er- rette.
Vnd des HERRN wort
geschach zu mir, vnd «prach , (Jclie liiu vnd predifre öffentlich zu .le- l usalem , vnd spi ich, So spriclit der lihKU, ich gedeucke da dti ein frenndliche junge Dir- ne, vnd ein liebe brant wärest, da dn mir folgetest, in der wüsten, im Lande, da man nichts soet. Da Israel des HERRN eigen war, vnd seine erste Frucht, wer sie lie»«en wolt, moste schult haben, vnd vnglflck vber jn komen, spricht der
HERR.
Diese btiden probm so wie die in der note mUgetheiUeii stellen ans briefen L.'s werden, wie ich glanbe , genihjcnd ühcrzengt haben y dasz, wenigstens in den manuscrißlen L.'s, dns fahlen der nmldfife ö tmd tJ regel ist, die nntfnufs- hezeichymng dnffcgen die rnisnahme hiidt'f. lüiflrcrsriis aber wird es auch nirhl taihciiifrkt f/chHeben sein, dasz hin imd nieder, n'ie z. h. i)i ml [nun), zu, rhün» iruhm), blüme, rüfien, toüffel, deutünge, bedeutet, denen ich mis an- dern eigenhändigen sehri/tsiü^en t.*s noch thfl, frflm (— fl^omm), bapstüm, nflr (nur), wQnn (wurm), ausrflfliBn, rüge {ruhe), vnrüge, iügent, die iüngen knaben, gflt gut), bIQten (bhOen), armfltt, demfltt, leflten bei/Üge, ein stnui myewöhfMcher umImU erseheint, da Jedoch L das Zeichen 11 nicht selten auch da penvendel, wo an einen twtlaui gar nicht gedacht werden kann, wie z. B. in novum, Universität, frevel, nnntium, welche bei L. noüüro, vniücraitet, freüel, nüntiam geschrieben vorkommen, so mag es auch bei den vorhin angC'
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VORWORT.
XVll
führten Wörtern oft zweifelhaft sein, ob L, mit fl den umiaut hol bezeichnen woUen oder rächt,
Mcht minder bedeutend nis hei den vocalen sind die schn^ankungcnf welchen man bei den consonanlen begegnet, zu deren dnrstelhing ich nunmehr übergehe, vor nlfcm i^t in den früheren schripen eine bevorzugung rfer fCNuis hmcrlJxir , an deren sitile später die mcdid tritt, (un eiifsr/i irdensten >/i<ir/if sich ilie.se regei hei dfn labialen gcltetnt. Iwispielc des p f/r b sind unter B s. 198 angegeben und es bedarf hier weder einer Wiederholung noch Ver- mehrung derselben, nur mag noch bemerkt werden, dost hei einigen woriern, ^ wir heute mit b schreiben, auch in den späteren Schriften L/s noch p vor* kommt, wie z. b> patl| pataen, pintsen, puech, pttschel; auch schreibt L. Aogspnrg, Ifuparg (neben Uuekpntg), Bf^enspturg, Salxpnrg, Strwpnrg, und zwar nicht btosz anfangs, sondenif wie das in einem brief r. 15iß vorkom- mende Regcuspurg beweist^ auch später noch, umgcJ.e/irt steht b ftir heußges p in baiiit r, b.uikc , breiig berlc, bilger, blapporn, buchen, bosaune (basauno), brangi'ii, brausen, neben welchen jedoch auch die form mit p erscheint; nur in Lenbt [rapHl) imd seifirn zahlreichen zusummensetznngen hat L., wie mhd.y stets b statt des Jetzt geltenden p , wie er auch ditrchfjängig bapst schrieb. p ßr f begegnet in wappen (wupcn) pir wiiO\'ii nur noch anfangs, wapucu mSMn dagegen hat noch die bibet v, i54ö, pf für einfaches f bietet das noch in deri52$ erschienenen msgdbe des ersten theils des a. fest, wiederholt vor- Umwende pflasclke, welche Variante zu fluche s, 67S* nachzutragen ist, vereinzelt kommt noch vor entpfremden ßr entfremden, entpflielien /5r wtfliehen, harpffe för hirfe, scharpff fl'/r ?j( hai f, scherpffe für scborfe schärfe» Oeber den verhall des b zu f (v) vgl. F2) s. 62 P. md. w für b kommt vor in wase, neben welchem baso mir selten erscheint. Für den Wechsel zwischen media und tenuis der äcnialrn ii'i'i, nie ich glaube, genügende beispiele unter D s. S^O. 3^1 hei gebracht ; liier nur noch die hemerkmig , dasz L. zwar noch nfi einfaches t hat , wo heute th in gebrauch ist, nie z. h. in tal, teil und den davon stammenden Wörtern, schwankend auch in taw {ros)j tawen, auftawcn und der endung tum {vgt»htpsÜam, bisthum, eigcnthtiDi; fBisteDthntiii, heiligthum, reichtimm u. s. w.), ^Snfiger jedoch schon tii verwendet, z, b. in that, thewr (thewrung)) thier, tbon orgiUa, (bor porta und thor stultus (doch torbeiti Mricht), tbnjn, thOre, tharm, eher auch in tbam agger, thiim dorn (thiimberr^ thumkirche, tbumpfaff, tbum- probst) und thum stupidus (thiimkUn, UmmkQhnbcit) , in welchen wertem heute nur d gilt, noch verdient erwähnt zu werden, dasz Luther seinen namen bis ^'oii j. 1317 Liidpr schrieb. Mit k (gk, ck) ßr g kommt vor kmckeln, kegcii <lu-en\vi'rtip:keit , eiitkegen), krieche (kriochi««h), kucken, bergk (Wittenbergk, mich Witt< nbiirgk, doch seit 152t nur Wittcnibcrjr), »liiijrk, tranjfk, balck (blas- baleky lÄoUtjbalck), burck; rinck, biiick, .■>(uixk, .schwaiick, »priiuek, hitzick, barm- bcRieklich, emtnohlieklicb) kerklicb (kärglich), wilUcklich u. s, w. schwanken findet auch statt in der Schreibung der substantiva auf keit; während L osKfmgs. 2. b, bttmhenickeit, eiDickeii, gerechtickelt, geaehwindickeit, beilickeit, leichtfer- tiekeit, aeUckeit, TOtertheniekeit , ferlickeit, Arenndliokeit, herrlickeit, aebwaeh«
XVUf
VORWORT.
lickoit, zim!irk(Mt rtc. srhrrihf , bieten die späleren schriflen baruiherzi^rkcit, <'iiiif,'kcit, <:f r( r litigk( it clc, aber auch ferli{?keit, freundligkeit , herrlif^- kcit etc. p; /'</ k fingetjen sieht vereinzelt in volg, zang, häufiger in den mit worck (werg) ziistuMnemjcsetztoi Wörtern^ z, b. bolwerg, fellworg, iiajitlwirg, rauchwcrg, weidwerg, wergzciig u. «.; imch marggraf schreibt L. ßtr nuurkgraf. tft rage und dessen ntanigfaliigen zttsammmsetzungen sieht g ßr mhd, nhd. b; nueh ßr unser reihe begegnet hei L* nttr da» md, rtge, riege. eh wechselt mit g in eioieher, eiDieherleii dn Bohlecbety er aehleeht» mlehe formen neben eioigeri einigerlei, aohlegst, »chlcgt noch in der bihel v. 16i5 vorkommen.' vereinzelt begegnen mich saiidicli, vntoi-thenich, widdersiiuiicU /ur sandig, viitor- tlionJg:, widersinnig;, das prnet. v. ziolicn, welches heute zag gesrhriehen wird, /nutet bei L. noch, n-ie mhd., zoch. e/>enso hat flielien das pmet. HucL, heute floh, andere heispielc des cli statt des heutigen h sind »chuch (schucli- riracn), rauch, gcachach, geschieht (geschieht), getichmecht , anfangs auch noch »ich für tsieh, viuch für \\ah, höcher ffkr höher, für ach dagegen begegnet in den späteren Schriften h&ußg «h* In den mit heit empmierten mbst, ver- schmilzt mhd. das h der endung mit dem voraufgehenden eh (Mfa); ebenso bei Ihf me z, b. in fredieit, gleiehei^ schwaeheit, faleeheity keuacheit tu s. w, h fehlt in den späteren wie früheren Schriften in bitten {nebeti blühen), glüen» frftey ktte (vaccae), welchen Wörtern mhd. j zustand, das fehlen der spiratis h in der pnrtihel er ßir her {z. h. in orab, orauf, crnach, orzu) ist ehenfnlls eine der sprach'' f . 's überhaupt eignende cigenthimlichkeit. Schliesziich noch ein paar bemerkungen in betreff der liquiden, den Wechsel zwischen m und n belegen bcsem und besen, bo»om und boscu, fadem und laden, tburn und thurm. gewöhnlich gebraucht L. schon pfenuig, wie könig und honig, doch hat er einige med auch noch ohne syncope des n pfenniug. für hier bietet er, einige Zusammensetzungen ausgenommen, stets apocopiertes hie. für weit kommt m den frühesten schriflen {z. b. in den sieben buszpsahnen) bisweilen noch werft (aM. weralt) vor.
Die Verschiedenheiten, p^elche eine vergteichung der aus dem anfange der schriftstellerischen thätigla il L.'s stantmenden werke mit dcfi späteren schripen in bezug atif die flexi un ergibt, sind im ganzen mn nur geringer bedeu- tung ; als das hftnptsHchUchste beispiel , worauf auch Opitz a. a. O. s. 2,5 besonders aufmcrksiun macht, wird das b(s zum j. 1524 fast regchnaszige fehlen der vorpartikel ge bei dem part. cuizusehen sein. Desto erheblicher sind die fälle, in denen t's flexion von den heutiges tages geltenden regeln abweicht, ich beschränke mich hier auf eine Zusammenstellung nur der wesentlichsten dieser abweichungen. Was zunächst die declination der subst. betriff so ist vor allem bemerkenswerth, dasz bei L. zwar schon mehrere Wörter schwache form statt der allen starken angenommen hohen, wie z. b, hold {doch hegegnet noch der pl. beide), hirto, schatte [n], andere dagegen, die heute gleichfalls zur schwachen dcelinalion i'daTgetreten sind, w// noch sUu'k declinieren. so deciinierl er z, b. fast uustuihmlos;
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VORWORT.
fum» der frit^du
gen. de» fri('d68 (frieds)
dal. dorn friede acc. den triedo.
ri/enso herfegnel von rabp(n) noch der ycn. rabens. schwanken zmiachen sfarAer und schn ucher /hrm findet sUill bei Tel«, wovon der yen. sing, bald feUes bald i'eUen Uiuiel. Auf der andern seile sind ehemals schmiche nomtna heule I heil- weise oder ganz in die starke decHnalUm omgenncheny »ährend £, auch hier- bei noch oft an der tmprüingUehen decänation festhält, wie z, 6. bei nond, weichet er regetimzig decUniert:
nm. der mond
gen* des monden
dnf. dem monden
(icr. <lf n monden.
ebenso iI«t ^ai-tef«), wovon der /i/. nncii {^arton, yiicht, wie heule, giiiteii, Jaulet, bei andern komml sc/noi die genilivfurm -eii^, neben -en vor ^ z. b. knabens neben kuaben, hcrzens neben herzen, namens 7iehen namen, menschenä neben mßMekett, oder -ens gi/i allein, wie z, b. bei bogciis. als verdnzelt begegnmde tchwache phsraf formen mögen noch angeßhrt werden bliteen, festen, knediten, rinekes {ringe) ^ etemeOi «trauuen, tagen , welche am theU, wie z. b* blitaen ifiMf Sternen, auch mhd erscheinen, bei den fem. zeigt sich im sing* eine starke neignny zu der schwachen form auch bei solchen Wörtern, die mhd. stark decHtUert wurden, wie z. b. erde, dessen declination m der reget lautet-
nom. ( r(li\ mich erden
gen. erden
dal. erden
acc. erden.
mehr hHspiele s. bei MÖnekeberg beitrüge s. SO, 8t, Die umgekehrte er- tcheimmg bietet der pL; während nämlich Jetzt auch die starken fem, einen schwachen pl haben, begegnet bei L häufig die starke form seihst bei worlem, welche vtrsprünglich der sehwachen decUnuiiim angehörten, tfd^piele s. gletch' falls bei Mönckehcrg n. a. o. s. S2. In betreff des Übertritts ton der A- declinadon zur I-deelindtian ist zu heinerken , das? , wie schon oben gezeigt wvrde, der gehnvich der umhnile, zumal «h's 0 und fl, hei L. noch sehr bwankend ist, woher es koimni, dasz manche yinrier im pl. bald t/iil hnld ohne nmlanl erscheinen, wie z. b. bödcn nt'ben boden, dr>rn(ii neben doruen, vugel neben vuf^il, liürtcn neben hurten, aber auch eiupte neben ampto denn« neb^ ditino, anfangs auch noch banme (allerley ,bawni. 1 Mos. 2^ V m dem iö23 erschienenen ersten theil des a, test.) neben beume. Einzelne maseulina he^en zwar bei L, schon die dem neutrvm zugehörige pluralendung er nebst dem damit verbundenen umlaut angenommen, z, >. mann menner, gott gOtter, geist gmster, bfisewicht bösewichter, doch gelten daneben auch noch die pl. man {d. i. manne), gotte (gölte), geiste, böaewichte, wie er auch noch weide, (onDflnde, wttrme, ieibe hat, ebenso bietet Z» neben den heute aliein geltenden
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4
XX
VORWORT.
neutralen />/. bilder, dörfcr, ni^st r, frldcr, iiätipter, lander, Hfdor, sclnverter, -thümer, weiber etc. in der reget noch bilde, dorfe, fas-^c, iVldc, lit Hjit*', laude, liede, sclnv tili.,, -thUnie, weihe etc. nicht selten finden sich noch die jetzt imye- bräuchUchen pL eugcle, büfjüle, brüdere, jUiigere, töclitere tieben engel, liül^^l; brüder, jünger, töeUter, doch erscheint hdufiy auch apocope des e da, wo die heutige Schriftsprache in gewöhnlicher prosa dieselbe nicht geslatM, wie z, h. arm ßr arme, iss ßr ässe» bret ßr breto (welcher pL 2. Mm, 26, 20, 22, 23, 27 u, öfl&r neben bretter varkonmtt/f brot för brote, ding fär dmge^ fau ßr fasse ^ frUeeb ßr frOache, frttcht ßr frflcbte n. s. f. Ueherhaupt ist bei l, ein nicht geringes schmmken in bezug mf die bei der deciinatim (»ie conjuyution) in anwendung kommende apocope und ^t/ncope zu bemerken, nobei er sich, rrie Ml'nickeberg trohl mit recht bemerkt, einzig und ullcin durch sein ge/uhi (eilen liesz. diesz tjilt namentlich nm dem tj im gen. und dat. sing, der starken declination , welches L. bald setzt bald auch neyläszt. so steht, um auch hierfür ein paar beispiele anzu/uhren, 1 Mos. 2, 17: welches tAges da da von isBeat, tmd eup. S, 5: welcbs tugu jr da tod esset; 2, 17: des todes sterben, dagegen H, 4i des tods sterben; /er. 36, 12 um kOniges liaus, 4»y>. 38, 7: ins kOnigs hause; cap, i, 3 in der bibel v, 1545: des eillRen ja», in der ersten ausgäbe der propheien wie in L*s mamiscripl aber: des eilffteii jares; — 1 .Mos. ^, 5: am ersten tag, v. i'i: am ersten tage; Jes. 23, t5i wir haben mit dem tod einen biind, v. 18: ewer bund mit dem tode; / Thess, I, 2: wir diuicken gott, cap. 2, 13: darumb aueli wir on vnterlati gotte dauckeu. bei den auf Zischlaut (s, sch, z) ausgehenden n örlern ist die sijncope des e im gen. sing, eigentlich unstatthaft , doch L. läszt sie öfter zu; er hat z. b. des tiächs. 4 .Mos. 3, 31; eiu stück llcistlia. l chruu. 17, 3; deti eitZö. 2 Mos, 3H, 29; des gesetss. €al, 3,2, die nwira auf -uis entbehren sogar im gen. sing, der flexicn ganz, es keiszt: fels des ergemis. Jes, 8, 14; im ▼orhofe des gefengnis. Jer, 32, 2; tafeln des aeognis. 2 Mos. 31, 18; ebenso begegnet baw des hana. 2 ckron, 24, 27; vmb hass vnd badders willen. Phil, i, lö; doch vol hassea. HOm. 1, 20, wo die erste» ousgg. des n, lest, voll h:isz (hass) hatten, noch mag bemerkt »rrden, dasz der van Grimm gratnm. P, (JfJ9 mishilligfe gen. ^oh ßr gotcs bei L. häufig erscheint, dasselbe ichirankoi zwischen den volleren und syucopta tcn Utpocopierten) flexions formen herrscht nun auch hei der declination der adjecliva. und anderer declinierbarer Wörter, hier nur weniyc beispiele: mein armsz vntertheniga gopect. oriyimdbr. V, J, 1619; mein armes gebet. Jud. 9, 14; guts muU. 1 kön. 8, 60; gutes mttts. 21, 7; was gutes. 2 cHron, 12, 12; wat> gutä. 19, 3; eyn gautis creutx. originalbr. v. J, 1622, die gen, meine, deine, seins, yfa», ewrs statt mein», deines, seines, yhrea, ewres sind ganz gew&hnlich, ebenso die gen, von ein und kein, z. b. eins mana sibie. i Mos. 42 y 11; « r n un sich kclns dings an. 39, so wie die neutralen nom, iacc,) siny. welch» und solchs. ßlr meinem, deinem, Heiiiem, einem, keinem gebraucht L. häufty und zwar nicht bfnsz im unftuig , dein inhd. entsprechend, die abyekürzten formen nieim, dciui, seim, eim, keim, n ofiir beispiele bei den betreffeHden n örlern gebracht n erden.
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VORWORT.
XXf
seHerifT sind dagegen die accusaliv/hrmen inoin, (It in, sein, ein, kein /ür meinen, deincij, »einen, «M*nen, kein»'n. Das der l-declimiiKin zuslelirmle bildungs-e er- leidet oflf wie schun tnhd., apocopc , doch hal L. nicht seilen auch auch die v9Ue form wie z. b. aiigeneUmo, dicke, dünne, dürre, feste u. s. n>., Ja an- * fiags begegnet sogar noch das a^, aanft, wie mhd,, mit dem umlaute wie Mnftmatig mH aanftmfltig noch in der bibel v. 1545 wechselt. Auch im gebrauche der Uarken und schwachen declinaiion der atO'ectiva weicht L, v<m den heui- TtUage geltendett regeln nfl n hrhlich ab; während iiendich heute der bestimmte nrtikel nur die schwache^ form des adjectirs verlangt, läszl L. bisweilen auch die starke form folgen, wofür ich zu den bereits unter der III, 2 s. i27' angeführten beispielen hier noch folgende nachfrage: des morgendes tagres. .?/>;*. 27, 1 ; die sprenkiiche vnd bnndte bücke. / Mos. 30, 3ü : die beilige kleider. 2 Mos. 40, 13; die schöne gotlesdienst. ^.v. 27, 4; die du ke voleken. 77, 18. fulyaijnchrere a4i.i so stehen oft schwache mid starke ft^rm Nctoi dnmder, wie z, b* die sieben sehdnen fette ktte. i Mos, 40, 4; die ueben dieke vnd volle ehern. 4t^, 7; die sieben magere vnd hesliehe klle. 40, 20, häufiger noch begegne die starke form nach all {vgl, all 6 s, 52**) und dieser (a'eA dieser II. 3 s. 439^), starke form verleiht Z. auch den einem sahst, ohne artihl vorausgehenden adj., z. b. heutiges tage«, i Mos. 22, ff: die au- brochens hertzen sind. ps. 34, tH; nidriges stummes. Ezeeh. 17, G; treffliches hohes geystos. das iindtT leyl triddiT d. hgnd. prophelm (1525) BiiiJ^; über ziisclilagi-ns vnd demütigen -reists. /cv. .'57. /.;>. drr attrilmdre vocativ hal bei L. im gct/cnsatz zu der heufigeti srhnftspraehe stets die organische ichmtche form, z. b. lieben herrn. ps. 4, 3; lieben söne. 1 Macc. 2, 50; liebeo kindlin. Joh, i3, 33; lieben mener. apost, gesch. 2, 14, allein stehende sehsanken zwischen starker und schwacher decünaiion, z* b» beide genehte vnd vngereehte. Ezeeh, 2i, 3; beiden gerechten vnd vngereehten. 2/, 4; nieht viel weisen nach dem fidsch, nicht viel gewaltige, nicht viel edl« nnd bcruffen. l Cor. 1, 26. oft ist die flexion gänzlich abgelegt, ZMSuU nach dem unbestimmten artikel, z. b. ein from man. i Mos. 0, 9; ein schwecr man. 1 Sam. 4, / ein gros man. 1 chron. 21, 0; ein eben ■ Und, 1 Mos. 11, 2; ein zart gut kalb, f^, 7; doch auch nach dem he- stimmteti artikel , z. b. der ewig gott. originalhr. v. j. 1523; für den blind maulworffen. au/f das vbirchristlich buch {1521 ) Ciif . Bei der compiu alion fiectieren die adj. werUg anders als Jetzt, als besonders bemerkenswerth mag (tngeföhrt werden, dasz im superlaHv das e vor dem st sich oft findet, z. b, ftiaeat, kleinest, ergeat, höhest, nehest (der neheste nächste) u. s, w.
Bedeutender noch als €Ue decHnaüon steht L*s confagalion von der Jetzt üblichen ab, doch werde ich ndch bei der darsteUung dieser abwdchungen noch fnekr als bisher nur auf das allerwesentlichste beschränken mlisseti, utn nicht zu lästiger n iederholung des bereits im wtb. selbst bemerkten geid/thigt zu sein. In hetreffdcr apocope und atßicopc begegnet bei der conjvgndrm dasselbe schwanken »TU' lifi tkr ilccfrnalion. im alhjrnit'incti gilt bei L. die nhd. reget, das "»s/autende * der enten persm praes. ituiic. überall zu setzen (Jbeispiele bietet die bibel
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XXII
VÖBWORT.
Hilf fitlen bfättern), doch fehlt es auch nicht an heiajnflru pir das abgeworfene c dei' endung, z. b. icli dauck fnnf/ viitcrthenigliclu origmaihr. r. j. /.'5.7.> ; ich bitt vntcrthonip:lioh. rhr/id.: soh Iis .st laeib ich. orighiafhr. v. j. J/i4(Jy ich kemi <lioh wol. das ander teyl tridder d. hijml. prophefcn {lü2ä} Aif ; ich hab euch gegeben.' i Mos. 1, 29 (jf. auch Bind seil 7, XLVIU). häufiger, ja fast regel ist, bd L, die ajmcope des enämgs^ im praet, der schwachen cw^juga- lion, wodurch die dritte person sing, praet* der 3. sing, praes. gleich wird, bei- spiele hie/ur sind bei dem buehstaben £ ö) angeßhrt, wo auf diese eigenheit der Sprache L*s bereits aufmerksam gemacht wur^c. dagegen hat er o/t ein falsches auslmtfendcs c in der i. und 3. sing, praet, uui., z. b. ich sähe deiu angesicht. / Vor. V V. 10: gott sjihc, das m. w. i, 4; das mecr saJio vnd flöhe, ps. 114, 'S; er schhip^c. / Marc. 5, 3; läse. 5, i4. ebenso heim impe- rativ: gehe in den feben vnd vt rbiige dich in der erden. Jes. 2, lu ; li< sc dns , bneh. Jes. 30, 6. In der 2. sing, praes. behält L. das e der flea hui öfters bei, wo die jetzige spräche es auswirft, z. b. du Iieltest mich. ps. 73, 32; du trittMt 89, 40; wirffest 89, 40; du weiaaest Joh, 2i, 13, neben dvL weieet V. 17; was betrttbestn dich, ps» 43, aber v. 12: wm beftrttlNittt dich, der- selbe Wechsel begegnet in der H. sing, imd 2* pl, z* b, wer vor Ahab stirbt in der atad und: wer auff dem (ctde stirboi i k$n. 2i, 24; wer glenbt vnsor predigt? Jes. 53, 1, aber: wer gleubet vnsenu prcdigon? Joh. 38; wenn sich trdbsal vnd Verfolgung erhebt. Matth. 13, 21 ; alle höhe die sich erhebet. 2 Cor. 10, 5; wem weit jr denn gott naclibilden V oder was fiir eiu gleichnis wollet jr jni ziii ichti'nV Jes. 40, IS. geht die nmrzel des verbums auf t aus, so läszt in der -J. sing, jtracs. gewöhn/ich die endung et g(mz wegfallen, z. b. ciji kOnig rieht dab luiiJ auü'. spr. 29, 4; ein uarr tidiUU deinen geist gar aas. V. ii ; bodeni Dan. 8, 22. seltner wenn die wurzel mit d endet, z. b» enistnd. 4 Mos. 5, 30. ebenso bei dm part. praet. der schwachen ce^fuga- tion: meine gebeine sind vemclimachi ps. 3i, H; jr blut wird Üiewr geseilt werden. T2, 14. Bei den bildungen mit el ist bald dose der bitdungssiibe (wie z. b. in bettlen, heuchlen, aamlon, strauchlen), bald das der endung syncopierl '(z. b. betteln, handeln, wandeln), bald auch die vollere fort» gebraucht (z. b. straiiclielen. ps. 119, IIj.'j). chensn srhnanken die verba auf en zivischen voIUt und sgneopicrti-r form; so erscheint bcf^refren und begegnen neben begegeneu, reehen und rechnen neben reehencii , rcf^^eii und reguca neben regenen, segen Und Hegnen neben segenen u. s. w. Das praet. langsilbiger verbcn erscheint bald mit, bald ohne rückumlaut; es kommt z. b. vor brandte, kandte (bekandtc, cr1candte)| nantc, sandtOi wandte, satate, vereinzeU aiueh karete, ^ch steht auch bekennetOi erkenneie, nennetey setzte, ebenso das part. praet., z, b» belnnd und bekennet y erinmd und erkennet, genant und genennet, geaelunael^t und geschmeckt u. s. w. Schon oben wurde bemerkt, dasz die votparOkel ge, welche man jetzt als nothwendig zur fiexion des part. praet. geldmg ansieht, bei L. anfangs in der regel fehlt, und erst seit 1524 (z. h. in dem 2. teil des ((. fest.) anfängt häufiger zu werden, aber auch spädr verwendet L. dieselbe noch nicht so regelmässig, wie diesz heutzutage der fall ist; in der
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VORWORT.
&fM V. 1545 erseheint z. b, blieben neben geblieben, bracht neben gebracht, finden neben geftmden, geben neben gegeben, gangen neben gegangen ete,
Die frrfta gleichen Cvfrgleiclien), preisen, scheiden, weisen (abweisen, beweisen, erweiÄcn) hahen bei L. noch die ifninr nrspnnujlirh zuhommende schivache miju/jation. dfiriegm rrsn'hc'nit'n neben den schivnclicn p'ui. prnel. berewet, gcbawct, ;:('bre\vct, ;,'e^i)aniii't "i/c/t Horb die sf/trken fnrinai '^cr' wrii, probiiwcn, gebrcwi'u, gebpamu'ii. nehi'u ^cwcsi'n iirhrdiichl /,. mich hmi/iti ;^M'\vi'.st. ein- zelne H'Örier, die heute der scluvaclien conJuijaiiOH folyen, coHjmjieren bei L. noch stark, z. b. bellen. IMe Zeitwörter der ersten ablautsrcihe (goth. [tUid.} prae*. i; prad. sing, a; pl. u; pnrt, praet. u) haben bei L, in äer reget im^ fl des praet, noch das n, z. b, hülfen, banden, fiinden, drangen, echwuugen, Kwmigen, sanken (versunken), triuken, wnrfen, und demgmtäsz die cofytmcUve liille, blinde, fllnde, drflnge etc. < einigemal steht o /Iff n, z. b. holfen, worfen, gewonnen. Bei den rerbis der fünften conjugation {ahd, fmhd.J pracs. i; priwt. sing, ei; pL i; part. praet. i) hält L. im praet. sing, das frühere ei ffit; er ronjugiert z. h. schreien schrei, ersehoinen ersclii in , bleiben bleib, sohroibfii schreib, treiben treib, ergreifen ei-reif, streiten stn-it, kiden leid, l)csclmeideii beschm it, bciazon beisz, reiszen reisz, scinveijren schweif'-, ciitwc irlicii entweich u. s. w. Den vcrbis der vierten ablautsrcihe {goth. pracs. m , praet. sing, ao, pi. u ; part. praet. u) gibt L, m der 2. und 3, sing, praes, In^ und der 2. shig. imperaiivi fast ohne ausnähme en; die in' der bibel vorkonh menden beispiele sind bei Frommann vorsehläge s, 76 ff* »ollständig gesatn- nett, neben that begegnet nicht selten auch thet für den fndieeUiv, Als nur anfangs bei L, erscheinende conjngationsformen mögen noch ermähnt werden gabn gehen und stuu stehen mit den imper. gang und stand.
Endlich noch einige ficmcrhnngcn znr n'o r t h f fdutig. Obgleich L. sehr gmeigt mir alte oidmif/s-c abzuwerfen, so bietdl er doch hei vielen substan- tircn nfirh r»/7, n ie d-; . mhd., ein e ain ende , das jc(:l irc'jgetaszen wird, z. b. der hane, der narre, der öchmerze, das* bette, da« bilde, duö j^eöctze, das gesiebte, zttmat bei den fem. bildungai mit ung, z. b. begnadunge, den- toage, hoflauDge, memunge, ordnunge {auch ordennnge), theilungc, thewruuge, ▼ergebnnge etc.; seltener bei der endung in, s. b, eselinne, lewinne, dienerfaine, iBsanlnne, lacherinne, widwiane, meist nur im anfang erscheinend. Belege für fi'is auslautende e bei adjectiven n nrden schon oben s. XXI gebracht, auch das (ulvcrbiale e hat L. noch mehrfach beibehalten, wie z. b. in balde, ofte, abe iman vgl. besonders die Zusammensetzungen mit ab); häufiger ist jedoch, nie nhd. iiherhmipt, der n-cf/pfff desselben, wodurch der in der f'iKcrcn spräche bestehende f'irmtUe unierschicä des adj. und adv., was hier gleich hcmerkt werden mag, verloren gegangen ist. um so treuer hat er., bei den adverbien, mit der hil- dun<jmlbe-V\Q)x die besondere adverbiale worlform festgehalten; eine reichliche «tttaA/ von beispielen findet sieh bei Wetzet die spräche Luthers s. 74, 75, ^ti einzelnen adjectiven ow/'-iflch sehlieszt L. die bildungssilbe unmittelbar ^ «fea stamm an, während in der jetzigen spräche die bildungssilbe des ^eeUss erst an die schon abgeleitete substantivform anschlieszt. so kommt
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XXIV VUllWDUT.
2, b. vor hnriseh fiir hiirerisehj kriegisch ßr kriegerisob, in^lrdisch ßr mdrderiBchy reubiBch ßr rcubcriscli, verÄhiisch för verHUhreriscL. ricr vocal vor dem sch ist zu/veilm, wie rnkd-t weggemrfen^ z. b, in adelach, lütvettebdi, bettebch,
chebrccherscli, latiuscli ?/. $. n\
In bezug nuf die art vnci weise der eo/nposition begegnet mnn hei L. iiDeh weit grosserer mamgfnltigkcit ais in der heutigen sc/iripsjiraehe , wie /lies die von Mönckebcrg beitrage s. 83 — 8ß zusrnnme/tgesfef/feu beiapieie ans der bibclübersctzung hinreichend d(wlhun, worauf ich hier niw verweisen darf; nur bemerke kh noch, dasz der Mraneiekem^ gen., wdeher heute mit dem folgenden substanti» zu einer uneigentHchen zusammenselzung verbunden ist, beiL, noch oft seine freie tteUmg behauptet.
Wohl könnte noch gar manche bemerkenswerthe eigenheit der spräche L/s zu- mal in betreff der sgntax angeßhrt werden, da es jedoch meine absieht nicht sein kann, in dem engen rahmen eines Vorwortes eine grammatik der Lutherschcn spräche zu geben, so glaube ich hier abbrechen und mit dem wünsche schtieszrn zu dürfen, dajiz meine nrbeit, zu der sprurhliehes nie theidogisehes interease vor nun fast zehn Jahren führte und hei weicher ich es wenigstens im fleisz nicht habe fehlen lassen, bei den deutschen philulogcn wie theologen eine billige beurtheilung finden und von ihnen nicht ganz ohne nutzen bei seile gelegt »erden möge»
Mar bürg, itn September 1860.
Fb. Dieti.
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QUELLENVERZEICHNIS.*)
1516.
1. cyu gcVlili*^^ «^^i*^^ InidHci^un. j r>on rec^tev iiiDirfc^ci^b | önb mftanb, luaö b€T I alt nett) menfci^c Wa9 Sbame | r>n \»<a gottU üitb fcl^. toff tote a I Vnn onö fierBcn 1»itiib (S^vifm^ [ crftccn [aU. (Oarmtisr ein groszer Holz- schnitt: Christus am kreuz). «Ue rückseite des fiteWlattes trägt &ne kurze Vorrede mit der utitaschrifJ : iKattinu« Subcr | Su^fcti^jfit am ende: ^iSscaiSt 2it SJittenkr^it bitt(i^ 3oanne [ OtHunciibevöf. Sinne, nad^ (S^rift ftcbutt | Xaitfcitt funffbiinbcTt Dn im fw^tjcnbcn ; jar am tav3 iBarborc. | ©et? fccn 'älufluftincrn.
Ii hl.**) [siff. 91 -(5, (5 '> ^/rvf.s- bnchfcw, welches die cap. 7 — 2t
und 23 — 2^) der später unier dem tUel: cyii di iitscli theolo^'ia etc. herausge- gebenen sciu iß endtidt, ist das erste deutsche product, welches L. hcrausfjnh, und gehört deswegen zu den vorzügUehen Seltenheiten, es /ludet steh in dir k. bibi. zu Berlin, mhin es aus der an Seltenheiten reichen Meusebach'schen tibi, gekommen ist
1517.
2". Tni ©ttlien pu^jijfalnt mit | beiUjd^er auöjleflunfl nac^ | bem fc^tifftUc^eit ' f^itne I tyi (S^tifti »nto gotttd gnobeit, ne^n | fe^n« fetben. loate erünttitif). | gnmtlk^ flctk^ am ende: d^udt t^u Stttenbctg! I^n bet d^^fitftttftlk^it ftab i btirt^ 3oannem ^nmcn&ery^f ^oäf (S^rift | flcturt !3:auf«nb ^in|f^unM «nb
im fibentjen jar. | Sluguftinern.
//; f>f. isig. 91— hf/. A 4 hl., hg. Ii—H je H hl.), das letzte blatt ist leer, die auf der rücksettc des titelhlattes siehende kurze vorrede ist unter- zetchtiei: f, Martinas Luder Augustiner \ izu 14^'ittmberg. \ 1Ö17,
*\ Indem ich mich /irischfrAt' , die i-on mir lu niit-iten origi'ifildriickr T.uthoi scher Mfkriflen tutamvtfmui teilen ^ fühle ich mich verpflichtet , vor allem der tiberatitäl, mit iptlektr mir von dm jwteht«den$t»n hibtioih^ktn oß die sattmutm nnd tif«rtkvotl»ten äekMt*e i-ur benutzung überlasten wurden, rühmend und dankbar zu gedenken.
**) Da* formal dieser cimeldrucke itt itt dtt rpffvt quart, W9»hal6 doMttbt nur dann c7ig9g«h€H üif wenn et davon abweicht
Dan, WMvteck. D
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XX¥I OÜELLENV£lkZEicilins.
in tirr /. . hihi, rw StiKigtuu. eine andere, nur im lUci ela^m abweichende originiUausf/of>f hrsiizf dir k. Mhl. zu Rerlin.
2''. t:io hieben i-niijpialm mit i tnitiAcr 011^5(031'^ bcm jd^riÜÜidKii j l^nne tju ß^riftt tn aotti« gnabcn, neben | jei^nö ielbiii. n>ave (tlentnifj. fltüo* lid) I gerichtet. | 1517.
bogemoM unä signaiwr der bogm me nr, 2*.
1518.
3. '(5l^nn vScrmon öon bem %h\o\\ \ »nnb j\nabc, birn^ bin ujttbtflen bcc^ tor« I ^JOZvirtimi Vut^t Slufluftincr | tju Sitten6cr<^f . om en4c : (^cbrudt tju ©It- tenberg burc^ Scanne | (^runcnberäf. Jiac^ ^^ni'i flcbuvt jlau» | [cnt funnff ^un* bert bnb vnt ac^tje^^enben } ^ar.
4 hl, letzte eelte leer, in der herz, tibi, zu GaihtL dieser serman scheint nach einer stelle in einem Briefe L*s an Spalatin, den de Ivette i, 70 in den november i5i7 setzt, damals schon erschienen gewesen zu sein, dasz d&'selbe b&'cHs im j. iSil ausgegangen sei, bczeuyt L. selbst in der praefatio 2U dem i. theii seiner Int. schripen. dasselbe gilt nach einer hanerkung in der .Ich. nusg. der deutschen schritten L.'s 1 {1555), 588^ nnch von der scfni/'l: ,,em frrihrii 7!rs srmMns bnpst/ichcn iihlds: nid gnad belangefid^'. da mir von tlit^Li schrifl nur nachdrücke zu yebutt >h'iidvn, so benutzte ich lieber fidijcndc sfiükre, beide scbri/'lot vcrt'i)iigende (lu.'^t/n/if:
4. (ii^n Scrmen cen bem 'ilblaö j on gnab. burd^ bcii iiHic^^e j I^'Octote SKattinn ^ut^er ( ^luguftincr c^i \ tcnbergt. | (^tfti ^tt}i^\)t M ®entt9tt§ | Set»ftlt(^n «Q>Ia6 gnab Be> | taitfl^tib 2)oct WlaxM Sut^ ] lotbber tie tou Icgufts. fio )utr Idfmaäf fein, »nb bcffcU | beit ^txm cttiö^ am ende: bnuft c}u SMmnbetot. | na(^ iSfyt\\t fl^itrt a;attfeitb gunff^iutbeit | »nb Svtnt« ttgften tat.
.y hf;. (sif/. ?(-(5K M:tes bhtt leer. her:, bibl. zu Gotha.
5. (5^n beutfc^ X^eoloAta. baö ift | cii;n eble^ iBut^Ie^n, ccn rcd^tcm tcr* ftanb, loaö | 3lbam oub ß^iiftiiö ici), m\\> unc ?lbam t^n | i>nd ficvbni, rnb (5^ri« ftud cifteen faU. {darunter ein yroszer Uoizsckniii : Cbrislus mil der sii gisfa/ine ron engein und mtlken umgeben), am ende: ^ctrucft ilUttcnbuvg burc^ 3can= nem | (^rüncbctg. 92a(l^ (S^rtft ge^ntt Säufcnt | funff^unbert, onb t^m Stc^qe^n« ben 3(it. (hierunier noch ein holzschnitt, »eleher einen grünenden berg darstelli),
iO bg. {sig. % — $t}, letzte seile leer, au f der rUckseite des tiielblattes und AiJ* steht L.'s vorrede; den übrigen theil des bogens A ßllt das register,
0. 3(uöjlc0üg bcnt[(^ bfö f 53attcr bnnfcr für bie | {5i;nfcltiflcn l'ei^en , Dcc- tcriö I 'a)hrtini Vutf^er , | lui t\\{ SittemNvg. | 3iic^t für bk fl^lmen.
(m ende steht: £cU beo ^cncv et i^lovi^u
der titef diisrr H bogen {.sig. — 3, letzte seife leer) slark^u schn/i steht in einer etufui^ung mit der um das Areuz gvnundcnen schlänge, oben das zwischen znei ihürmen ruhende sächsische wappcn. in der kurzen vorrede,
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QUELLENVfiRZRICHNIS.
XXVU
Kelche auf der rückscUc tlci; titelhlattes steht, henm kl L., äasz diesz pater noster vorhin durch seine guten freunde ausgegangen sei. gemeini ist damii fügende, von einem seiner schaler, Johann Sneiäer, vermsiaUete ausgäbe:
»nnb I $oc^eIarten f/em iRasttii*8iii^, ber (eUigi ft^ri^fft I !X)octorn, etiifibtcv rcfonnttrt (sich Stufluftiner x^rbc«, in fac^ | fjoi )6icatüt9, ju ^Bittcbcrgf. 3ni a)i. 3). enb ^mj, jar | flc^Jtebiflct^, in bcr faftcn, t?nnb fct^ncr jc^ulcr eignen, tyi j fawmfn ^cfa^t. am ende: (^cbrucft t',u i^d^l?'^ Xaufcntf; funff ^unbctt uni> ad^tl^fhniDcn 3at. ^ 0 bl., ncvon dn-s li lTic rinoi ijroszen hoh.<rhuttt:
Manu md üvm Jesuskind tragt), die auf der rück^eite des titeiblattes stelicude «idmuny ist datirt: Uuitehn-ge idibus ianuurijs. 1,'iiH.
7. Sufdleguiig I bcö ^uui>evt m\> ncünb | ten pfatmcn. £)t|it bo | nttnitö boDiino meo, | ^Doctov affattiiti bt | t^er Stuguftincr j IBUks^g, ya ^cnr (ic»n]^ I ntttS ®tier | Sofungcr 1 Wxa \ krg. am ende: 40^<!t tu Kiiflf« puTd bim^ @Uiianii Ctntar , om | atent tmfer Itctai fnuvcn ociitit. fbino Biinft}e< | ^n^untert u^^ im ac^tjefeitbot jAlt.
^1/3 («'j;^- 91 -D, D ff 6/.). rÜekseite des tUeis und leitte seile unbe- ämckL der tiiel steht in einer einfassnng.
der herausgeber dieser nusf/nbe der aus/egunf/ des 10!», /If* I psalms ist rächt L.. sondern Spaiatin, n eJrhn- sie lüeronymus F.bner, iosunycr zu Dürn- berg, widmete, die widmuny ilaliert: ^Iwqfpuv^ am ^ontafl bfni ad^ten bcr ^melfatt ber ßcbencbc^ten muttcr ^cttcö iMit^ ciui^cn juncffvaiü lütaric, nad^ (ö^rifti Mleif ^otlstoc^r« gc6utt Soufenb, fünff^unbcrt, i>tib im ad^t^fycnbcn iar.
1519.
^\ l^cftrr a>?artiuue l*iitf;cr ^u- | .ytftinerö ^l^ntcrrtdit ouff ctlidi | "ärtidcU öie Uli ocii jeöncii ab' j ^\unncvn aufjgcicgt onb 511 flc= | mcjiou "lauerten. | 15i9.
^ hl., letzte seile leer, die schrifi beginnt auf der rücAseUe des liüU- UtUles.
diese cmsgabe, n eJcke sich auf der k. bibl. zu iierlin findet, scl^inl mir efR dmcit Gronenbergs zu sein, wogegen folgende amgabe jeden faUs ctte le^siger drvek ist:
n «ö 1 fdpiini abflmiient ouff ge« | legt Mb t^v gfnineit | Skcben. | 1519.
die schrifi erschien ende februar. vgl. de ff ette br. 1, 235.
9*. 6i?n (Sermon öon ban ölic^n | ftvinbt t>or«nbcrt »nb corrigirct. | burc^
i^. Dtartimi Stvd^n ?lu* | guftiner 5BtttcnbuT>";f. darunter noch eine kurze rorf'h- i.'s, norin er sagt ,,es ist ci/n sennon voiit elichen slnndl ausztfegtirigen eiLirr iiu'ijnein nntnni , das mifr viel lieber nit geschehen v ere^*. der sernuHt idbst beginnt mif der rückseite des litels. am ende findrt sich auch folgende ngobe: ^bvudt 4Bittenburgf 3iad^ ^\)xi\t gcburt | laufcnt funff ^unbert t)nb V I StoH^ifetibcit tor.
xxnu
QU£LL£MV£KZ£1CHN1S.
4 bl. diete, in der lanäesbihl. zu Cfassel sich findende Wiitenberger tjriginal- mugabe, tveiche ich ßr einen druck Grünenbergt halte, sümnU nicht ganz mit der von Panzer zus, 155 932. s, verzeichneten.
^ ohne L.*s vonvissen veranetaltete autgabe dieses sermons ßhrt den
tiiel: gilt Sermon bon bcm cfic^cn [tanbt j J)ocloriö SRatttm 8tttter 9tu* j fluftiner )tt iDittenbuTgt ge« | ^vct^igt ün taufciU fünf | ^unbert bQ neun^ | ^nbcn 3v-it.
{(inrnnter <^/irfLsr^< //r nuppnx). am ende: i^f^ftÜlU Sei^f jgt tOtn^ j^Olff«
gaiiA I '2tMü tu Der i.^ni?mt)id>on cs<x\kn 1519.
bisweilen U Hrde auch /hlgemh' a>/s;/(i/n- r. J. J '>2(J benutzt:
9''. (Jtjn Seimon öon bem (Slid)oii I [tabt i^oreiiDtTt öii corrigiret J burc^
UJkiUiium i Sut^cr ^ugufliiKV \ iLiUiU | krgf. {darunter die kurze vorrede).
am ende: (^bnuft ^ SNttenBetfit burc^ 3o^anne (S/tSanm^ \ krgl dkc^ S^rift Saufentfiinff^nbett | vnnb 3n><^"^$idft€n tat. 4 bl., letzte seile leer.
10'. iEl^it ©crmon »on bcm gc^eet | »nb ^>rocc)fion. V" '^^ I njoc^m, ^cbrutft |u IS^ittenfterdt nad^ iSfyn\t gcbiitt | ^unff^eitfätert
On im ncunjc^cnben 3ar.
4 bl. der sermon beginnt artf di-r ri/c/,sril<' di-s litelblaUes.
in der k. bibl. zu Berlin, n o aich auch noch /hh/ende aus Joan. GrüneH- bergs officin hervorgegangene ausgäbe v. j. io'JO /iudi t:
10''. (iV" ^«-'tMwn ton bcm gcpcct , oil i)rocc]fion. in bev ^rcu^j | lüocfwn. JDoctott« Wtn I Äni ^aUfytx )(ugufti« | ncr }u Sitten:^ \ Bergt am ende: teudt 2tt Sdittenkvflt bitt^ 3oan. tSTünncn« j betgl, naii^ 4S^t getwrt Safcnt («tcl) fnnff I bnb )ff)ettt»tgftm dat.
4 bl.
11*. ß^n töcrmon Don bcm ^cl^ttgcn | ^cc^unrbtgc« «Sactn | mcnt bcr Xauffc.] 2). I («w/* der rückseite des titelblattes ein gnt^zn- hnl:sehni(f). um ende die dntchrwigabe: (^txndt ju SÖittcnbcvc^ tmd) M\mnc (shunciibcrg. Jfad) ii^rift .^cburt. gunff^^cn l^uubcvt, bnb | im -Jicunic^cntcn iar^ i %m Mit^ msif i^ot iUiavtiuL
a bg.f letzte seile leer* k. bibl. zu ßaiin.
OMSzer Meter von mir benutzten ausgäbe finden sich in der k, bibl. zu Berlin noch folgende späteren drucke:
ll^ Si^n ©ctmon bon bem | ^lisitn ftedfnM^n \ ©ocnunit ber tX^attffe.;
?Docto. SDhrtini i*u* \ t^cr Ktignftuut c)U ©itten* j bcrgf. um ende c^\^brudt c|u Wittenberg! burd^ | 3oanncm (S^nnenbetgf, m6i (^nft ge^^it | ^oufent funff ^unbcrt »nb tjttjcnfeigftcrt | lAR.
2 bg.y letzte seile leer, die lili lcin/hssiiiiij zviyl auf Jeder seile einen musicierenden entjef, oben das Icursäebslsche n-ti/ijH'tt mit den zn ei schti erfern in schwarze/n latd weiszem fehle, unten ein n nppenschild mit zwei ihitrmen und dein dazniacheti ruhenden sächsischen wappen.
1 1'. 6vh ®ennon Son | bem ^cvligcn vod^^ i n>irbigcn <gacta^ | net bet Xauffe. 1 ^. 'IRarti' | vxA ^u« i t^r. i SUtembevg. | 1523.
2 bg. in Odas, rüekseite des titelblattes und die drei letzten seilen leer*
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QUELLENVERZEICHISIS.
XXIX
12*. (Sifn <S<mon oon bem ^« | crameitt ber vufj \t. S. am ende: Mnutt i» SSttten^evfll bun^ doanttcnt | Mitctikrgf md) (S^rift gehurt Zau\ini fmff ^bctt, »fi im [ neunbi^el^nbeit | jar.
8 bL, letzte se'Ue leer. L. widmete diesen sermon der durchlenehten viul boebgepornen lnntiiiii«ii vnd frawcn, frawcn Uargarothen geporne von Ketli- bergc, herzogin bh BranBwigk vad Lanoburgk. die tndmmg auf der rHekseite des titelhhties.
m der k. hibl. zu ßer/in, wo auch itnrh rhif ander r H tttenherger ausgäbe aus detmelltm jrihr, nfxr dhiir anffubc des diuckers' sich /mdet.
12 . \i\)n 2cvüuu liU cciii 2vv I cramcnt t»cr pn\i \ D. 3)?. ! i'. um ende <8tM(t ju iöittcnbag, nac^ ti^rift ac|)urt j Xaufeut fmiff Rimbert, tnb jnt
13'. (stfM Scrnten t>ott bm f>Di!^iDttbt | gen Sacramcnt, bc^ ^ct^ltgen mun dttfc^naml (^rifti. | l^nb ton bcu S3niberf(^ftcn. | 5). M, 2. 3C. (^/"ru/^r^r
monstranz). ^üx öic ^ct^cn. noch f/rnszcre mnns^frfftn fiUU die
rücksede des tilelbUittes . am ende: (^Ncbrucft ju iBiltcllbcrgt burc^ 3o^an^ nein | ^runcnberg i)!ac^ (^rift gebutt S^aufeut 1 duuff^unbect oub ^tnnytfß^ m I 3ar.
^V* by. isiy. a — c). in der univ. bibl. zu Gieszen, auch in der lundes- biU zu Casself in deren exempkar jedoch das rotkgedruckie titelblait fehit,
befand sich am 29» ww* i5i9 unter der presse, vgl. de Wette kr. 1,3€8. im feifienden Jahre erschien eine zmeite „anderweyt geeorrigirte" ausgäbe äiete termons:
13 . (itfn Scnnon öon bcm |)0<^tDir^ | bigcii ^acramct, bc« ^et^Iigcii n>aren Vtn)ifnam§ (^^rifti. ( iönb tcii bcn ©rubcrfd^afftcii. !D. 3)?. 21. | ^nbcrtpci^t jicccniiVTt. (darunter rine kleine monsfranz). '^ux bie Vc^cn. {auf der riick- Kfth' (Jis fi(r/hfaf/es. fi if hri rir. I.V. rine bfaftf/roszr w<»ns(ranz). 'im riirfr' ^txudt ju ih?itkubcvöt tuxd) 3ol;auiicui (SJrüncn [ iKrgf, 9iac^ ^i)xi\i gcpurt Jaui'cnt funff^unbert | bnb >iiücii^igftett iar.
3 hg. {sig. 9— (S), letzte seile leer, der sermen schHeszt auf hl, €i(f'; Ca^f folgt eine kurze nachschri/l l:*s: es aeyn ettlich die diasen sennon on tUe Mt forworffeu heben etc.
kSnigl. hihi, zu Berlin.
W. öfin Sermon ton bot I 33iTct)tf((\ yim [ Sterben 1 1'. j % am ende: ^^tudt tL^ittenbcTgt tm^ 3ol^; ^vuiieubeigt j uoc^ ii^^vift gcpurt 1519. 2 hg. {xig. a — bK
herzogt, hihi, zn Gotha, der hrief (de If dte i, 383) ^ mit welchem L. diesen sermon Situ/aii)i übryscndet, »st undatiert.
l4^ öi^n Sermon »on bcr krcl^tung ( cjum «Sterben ^J)oct. a)iar ) tini 8«^« »ugufti- 1 ncr su IBitteit | betgf. 1 Sittenbergf. | ANMf | M. i>. XJC. um enäei (Sebruift tpt SKtttnbergf biird^ | dpfanitcnt. OMrOnenbeTgt { tta(^ G^iift gc
8 hL in der k. hibl zu Berlin.
XXX QUELLENV'ERZCICIINIS.
IS*. (Sl^tt ^kmen Mit toct (ettoc^^ | tung bc^ ^*v^iä<'" let^bcn^ | ^^rifti tD. SRofttttt Suti^ I tßtttcnbefQ. (darunter ein ffroezer holzsc/mitt: Christvs ftm kreuzi.
6 hl die_ ichrift begmnf auf der rSekteiie des HielhUülee und eehlieszi
bL A 5^ auf dem letzten hlati die angäbe des drurkortes und Jahres: <9c«
jt^cn« I bcn jar. seife leer.
in der k. hibL zu Berlin^ wo auch folgende spätere ausgäbe!
15''. (ii^n Sermon Don bct iöettac^ | tunfl bc« ^lyltgm ^ct^tcnö (S^rifti I)cctcvt3 ! ^3)iaithti l'itt^^cr ^luiiiftincr | Sittcmbergf. nm ende: C^ebrudt ^ui ^iHttomlHvc\ tuvcti 3ol^n. ij^vuucnbetgl j silaü^ (5^ft g^UYt S^aujent funff^unbfTt
ünb e^a iMib jiiHMiyif^ftcn 3at.
4 bl. auf (h'in tllrlhhilt drrsr/hi' hofzsrhmff wie nr, lö*.
16. 2cvmcii wu bcm iliHidKV | T. 3}?. | V. darunter ein yroszer hidrschnitt, ivrlclicr rinen Juden ilin slelll . nud dtniehen die irorfe: bc^aU, ObDcr I flib ^iuü. da- sermon Inujinnt auf der rückseile di s uleihlaUes mit der Überschrift: JHESUS. am ende eine correctur und darunter: (^ctaudi yn SBtttenBcvD nac^ (S^rift gc^utt 1519.
4 bl. Ar. bibl. zu Berlin.
es ist dies der sog. kleine sermon von dem mtcher. vgl. nr. 32.
17. (Sin ®etmon ^SfiM^ l» ^Bfllt | i»ffiit ^lot oat tag ^ßctn »Ü )>oi^ I (t t^m. ifiitti^ 3«, burd^ ben tvirbigcn itaier jDoctotem | SRtttttnH Sut^
auguftincr ju SUtciiburgl, mit j entjt^ülbigung c^Iicfccr articfot, fjp t^m Wn = tijltd)cn feiner alviiiiiftic^fn ^Uvicmeffen | fet^ii, in ber ^it bcr $)i6^utacion ju { ^^'i^f^v^t c\c^altcn. (darunter L. 's ersfes- htld in medfullonform mit der um- sehrifl: DtWTOfi. MAHTINTIS. LÜTTER. AUGUSTINER: W]TTEM:\ brucft 5U ßci^^flf burd? iBolffgang ©törfct im iav 1519.
4 bl. letzte seile leer, ich benutzte diesen Leipziger druek^ da mir eine Wittenberger ausgäbe dieses sermons nicht zur, Iiand war, auch dBr/le dies- mal gerade der Leipziger druck das original sein,
1520.*
1 ^\ ^^ordening ^t'octorid ] DiarHni ^ttt^ c&Ofn | Kni<teU. ^n fetnem , ^crmö »on bcm ] küHy^Ö facra | mont.
4 bl., letzte seile leer, der titel sieht in (triaienln i s hliimenefiif>ismngj welche oben dus särhsi.sche Wappenschild mit den znri u hirerlern trägt, in der FYankenberger kirchenbibliothek. eine andere Originalausgabe dieser schrifl, Vielehe im Januar i520 erschien {unter dem 26. Jan. sendet sie L. an Job. Lange, vgl, de Wette br. i, 39$), findet sich in der k. bibl zu Berlin:
18^ tSoicIeruns !£)0€t^« | SRattint 8tt4ev ettif | SlttideL lyn fd^ne ^ ©eniwn. i»on ton | ligoi ^oanuiif nt
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QUELLEffVEBZElCUKIS.
XXXI
4 bl. der tilci sieht in Lothars ein/assung nUl der uia das kreuz gewun- denen schlänge.
19*. X^cctor iDJartinu« Vut^ct« <mt* | tuort au[f t>ic feo ontcr | bc0
OffidaH ^ 8to^ I pen figel ift au^ 1 gangen.
i 6^. ItYtf/ tfi einfhmmg* die t^pen weisen auf Lothers dtuekerei. foh sende, bei Panzer fehlende mtsgäbe scheint ein Leipziger druck zu sein:
19'. I)octor 'mramtd $iit^ antkwTt | anff bie tcbcl, §0 «ntet bed OffU *cialö I |}u ©tolpcn figcl ift auggangen.
4 bl. rückseite des titelhlattes und letzte sehe leer, beide ausgeben finden sieh in der k. bibl. zu Berlin.
l. schrieb diese „(tntnorl'' tic. den 7. fcfnnar, den 12, februar war sie schon im druck, vgl. flc H'rltc hr. 1, Uli u. i, 412.
20. I)octori« ajiartini vutl;er \ Mim obber bcruffung an | cl^n G^^rift*
frei^ viü* 1 cUiü J?on tciu 45apit [ 'vCO diiD jcvucui | Duvet^tciu [iC' j ueli \>ox* «ipe I <et rcH t^i^tiret | Sittemterg. | ^M. ^. |
i hl,, letzte seife leer, in der herz, bibl. zu WolfenbiSUtel,
i\\ (Sl^tt hirc) Bonn ) bev cae^ g()^tt X). | SDtatttni | ^, \ (S^it htrQ fotm bc§ I (trauten«. | (5Vn furcj fom beg j Gatter »nfta«. 1 ^^^'^ ^ SAT.4U CHRISTI Am I iV; A XX, am ende: ®ebrucft qu ^^Bittcnkrg! burd) j 3o* ^nciit (^rnnenBcTfll, ^)laäf <^rift geputt SAufent | funff ^uitbcTt 3 tn* ligfttn iar.
•?V2 ''^y < '-Jl — CS, (5 ^ ^'A), letzte scite leer, liki in Grünnfhrrgi! ein- fansnng mit innker und pilgcr. die rückseite des titetblattes enthüll L. a n»r- rede. in der Frankenberger kirchenbibliothek.
eine wiederholte ausgäbe dieser schrift ersehen im j, 152i :
21^ (Si^n fufc) form bor | cjefen ge)>ott S). | MoxM | S. | ®^ti bitca fem fee| I ^UaibM, | (Si^n futq fomt bc| | Sßattet Dtigni«. | 3)}. ^. am encfe: Mmdt tu Sittcmbergf biird^ 3Q^nnem <9tunenbcrg | Tia^i) (S^rift gc)>uTt U 5* 21.
bogenzuhl und iiteleitifassung wie nr. 2in. königl. bibl, zu Berlin,
12', 33Dn ben ernten 1 Scrdcü ; 1 T*. 59?. ! V. iMntrcnKn\v ^'m ende: (^c- tnidt tu Wittenberg bei? beul langen älkld^iot 1 tott^r, 3in taufent funfl^unbert pmtfc mvc^iiiAigiften iar.
/#' •» hg. (.v/</. ?l — C /i'i?'. 0 f> bl.). (kr liicl aUlil tu Lolihers einfu)>sHng mit der um das kreuz gewundenen schlänge, die vorletzte seile füllt ein holz- schnifl: Christus am kreuz, die letzte seite ist leer,
in der kirchenbibl. zu Frankenherg, eine davon verschiedene original' tatsgobe besitzt die k, bibl, zu Berlin :
22^. 3Son bcrt guten | tocrdenn: [ T}. V. | ^JutttniKvj]. (un ende: truc! iso!) ju Sittenberg bei; beut iungcn | 3ßet<^ioT t^ott^ Om ^^aufettt funff« • 1 bcrt tnnb jKH'i)n|igi"ten 3ar.
hogcHzahl und tilelein/hssutig fi ic nr. 22'.
/.. n idtnclr diese schrift dem „dm t hli uclitigen liocli^eboruen lurütcn viiii lit neii, larren JuLaiiscn hertzog tzu Saclijs-icii. Inndt^j-raff ty, '. niiringen ,inarg- graff tzu Mcißseu." datiert ist die Widmung: :i3uutciilH'Vg am ^^i^. tag Dtavtij.
XXXII
QUELLENVfiRZBICUKIS.
(lie achrifi seihst wurde aber crsl im r/iai /?r(if/, denn in einem hriefe an Spatatin v. i3. mai {de Wette br. 1, 447} wird sie als bald fcrlig cnvahnt. 23. l^on bcm iöapftum 9?omc: toib | ter bcn ^oc^bcrumptcn 9lo | ma*
8 hg* {Hg* H— letztes blatt leer, in meiner eignen hibUothek* der drueker dieser ausg* ist Lotther* am 31. mai iÖ30 befimd sieh diese gegen Meki
den hochberühmten romanisicn, yerichtetc schriß L**s unter der presse, und
den IS. aug. war sie schon in 4000 exemplnren vergriffen.
21*. (5t?n 'Sermon ivmi tcm | nctvcn ^^cftamciU. fca« | ift ton bcr bc^Itge \ a)Jcffc Dort, i iUfar. 1 V. | iHii^v I ^IHttcnbcryif. am mdv : OActvitdt ju mitten- bergf buTc^ 3o^an. (^ruucubcva | Müä) ^xi\t flcbun taü\mt> funfj ^uitbevt ))nb i
4 bg. {sig. 21 - !D), letzte seile leer, der titet in derselben einfassung wie nr* i^. herzogt* bibl* zu Wot/etUfüttel* eine davon verschiedene, gleichfalts aus Cronenbergs officm l^rvorgegcMgene ausgäbe desselben Jahres findet sich in der k. bibl. zu Berlin:
24''. Qrfn Sermon oon bcm | neiwn Xeftamct. baö | ift wn b* ^cvligen : .UJZeffe Xoct. | 'Max. i*. | 9lu0. | Sföittenberaf. [ 5Hnno. m. \ fj'. am ende: i^^tc brucft III 'W\tt\:mhcxf\l burc^ 3o^ancm (ämnett^ | bergt Uwtf ^^tift flcbittt taitfent funff f^miccit I iMib 3*i>c"Wtcn 3ar.
bogmznhl n ie nr. 24*. fitrleinfass'ienf/ mit piltjcr i/nd irinker.
eine drille U'iitcuhergcr ausgäbe bc^iizl dtc uiiiv. hihi, zu Marburg:
24". &)n v^eviuou üo bem | nctocn Xcftamet. baö \ ift t>on ber ^ei;Ugc üD^cffe i:oct. I Wlw* i* I 1 ^UtenBergf. am ende: (S^ebnuft tpi SMttenfeiKal ^e((^ior Sptti^ t ber mng, SRod^ (S^rifti gefrurt Sau^ | fent ^infnunbevt, »itttb im 1 ^tvcit^igfbtit lax.
5 bg. (sig. (5), letzte seife leer, titeleinfassufig mit der um das kreu^ gennmdenen sehlange, dieser druck Lotfhers ist ein nachdruck von nr. 24% wie dies die beibehaltnng eines offenbaren druekfehd rs jener ausgebe beweist.
unter dem ü* mg. sendet L* diesen sermm m J»h, Voigt, s. de IVette br* 1, 475.
2ö\ 2ln teil (5(;vi)tlid)on ?lbel { bniiid^cv ^Kation : oou bc^( | Ci^vifilid^n [tau- be« I beficrunfl: r. | iliartiimö j Vutl^cr. j i)uiULUbaö.
12 bg. [sig. letztes blatt leer, in der kUrchenbibl* zu Franken- ^
berg* ^
gewinnet Hai L, diese sehriß seinem fremde Jfieolaus von Amsdorfs dam- herrn zu Wittaibng. die Widmung ist datiert: 3u Sittenberg, t^nt SuflUftUteY
Ciloftcr, am abent ^ic^nm« bfMttt^toe. %m\tvtX fnitff^unbert Dnb ymL* iifliten 3ai.
noch in demselben jnhre erschien riiw n> mehrte ausg. dieser sehr ift: 25''. 2ln bcn (5§vi)t(idHMni | ^Itcl bmitfd^cr i)iattcn: j t>cii tcö CSbrif!ltdvon | \umm beijcrunö: j 5). ütavtinuö i ^^ut^er. | I^iiv* \}i}n iclbö ^e^ 1 mehret »nb corrigirt. I !i3mttcmbcrg. am ende nur: ^nttcmbcrg, 3m 3ar. 3)^. 2). ff.
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QUELLENVERZEICHNIS.
XXXlil
i^i s bg. iaig. X— äR, ^ 6 hf\ letzte seite leer, der tifeittekt in Loitkers einfwmg mit der tm tttts kreuz gemmdeiitn sfihftmge, neu zuge/Ugt ist der
in 'Irr her:, hihi. Zt/ Wutfeiihiiflrt.
26. ZiOitQX "JU^arttiiud Vut^^cv | ^aufluftiiievö l^t* | bieten.
'2 hl., li'tz/t' sfiff icn; die Si'hri/t heginiU auf der rückseile des iiielblaitei. hihi, zu yyoifi'iihülh'l.
27. (iöii ieuBbrim an tcii 45apii | Vco teti Cäe^en^fII. X". ! iDiavtiuu^i Yu- t^r [ au$ rem latev» | V'n> ^i'nt|cl) [ öomau^ | tt*U. ; 5h.niUinbcv8t | i5*io.
3 (avV/. ;ll r//>' riickseitr des titeUtk^es und das letzte blatt sind leer, dieser sendhrieff dessen verdefdsch*mg von seihst herr&hrly ist datiert : 8ii €$ttten(eri|f Sfjrta S^temStti». tr>20.
28. "»Ott tvii itfiwn (£<ftf(^nti | Fullen t»nb (uflen X). | SDtoftini ^itl^. ^tttembcr(\. '//// mflf: '^l. 3^. if.
H hl. in der hihi, zu fl'ulfnihiUlcl.
29. Oöit'Kv bio ^Mkn bc« (inC* ) d^rift«: 2)octor 'J)l<mi« | nii« toX^x, ' 4>uittcmber>if. ! .\av. l>i. fy.
2' j hff. {siff. ^1— iö. $J 6* ///.I. lelzic seile leer, in der hihi, zu Wolfen hiUtel.
erschien im nnmnhrr iS20; nach einem hrief v. 4 ww. {de Wette br, /, .52<>) n*ar sie eben ftnter der pressei
30. IBütum^ M 6a)>ft0 {ti^f | ntx 3ungrtil biK^ i»0ti ( ^oct äRcnrltiio 1 tifytx Dorbrat j fet^nlL | ^at au(^ anc^el^dt im te \ mit. nTarumb fie !D.
Vtt* 1 1^« bucbfT üov; I ^)rciinot l)a | ben. | Sittcinber>^f. 1 ÜW. D. | {|. «« «irfr; (Sebrudt ;;u Sittemberflt ^liad> i lit^rift flepin t, I r)20. | MiH.
2 V/.. //-/r/^-y h'rr. srlwint ein dniel; (irfmenherga zu sein, in der khrchenhihlinihf}, :ii l'niiil. rnhr) »j.
tembergoc. ( Jlmie i cuuiu ( 152».
d bg. <sig, % — (S). der titel ix Grünenbergs einfassung mit pilgei^ vnd irmker. mf der rUckseite des titelhlattes steht die dedieatim m Hierony- mus MülphArdty sfadtvogt zu Zmickau.
vielleiehi dürfte auch mch folgende ausgäbe als Witlenherger (LoUhersf) druck gelten:
31 \ '^on Der ftii^^et^t | el^ne« (S^riften | menft^n. | ^OTttitud l'ut^T. | Ü^u
JÖmttenbft^f: 3iu | iar.
4 ////. isiff. 31 — D), lefztf si'i/r Ircr.
t'ou spfHert'ft fVif/enh. nusifahen l.rnne ich noch /"i'ifu'lr zwei:
31'. l^cnn &i»v ovei^l^'i^i | evniji (il^iijteun | menidKii. \ X. JJivutiiiuo l'utl^cr. ,
Stttembergf. | 1521. am ende: (^\>x\idi %u Sittembetftf Wc^ \ do^lt. (9rU'
noibfXgt 1521. '
9 bg, {sig, a — C), letzte seile leer* die IHekinfasiung nde nr, ii**. !8f»it bcr $Tei^t<»t | tUfm «Soften | mcnf^. [ iD. affarttnii« \^u(^.
«irittmbetg I aüt !D. 3EJfiü.
Dim, Wactattaalk £
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3UCX1V
^0' (**ff' — C ^ f»l*)t f^^^^^ ^ ^
sehuMTZf/ruadUrtm emfassung, unten zwei läwen mit m ehtunder venchhm' yenen schwänzen.
beide mugaben m der k\ hibl, zu BefHn.
32*. Sermon t>oii f&vuSfix. \ X^DCtort« ^torttni Mvsü^ \ lu' guftiner ju ilUttenberöt. domnter ein httlzschuift , einen jnäeu vwüiellenä, neben ne/cfieni die iroriv: iöejal ottcr .liib | jiiiij | TaMI id) t>c \ c\crc ^^cirinfj. am en<i>- : iSS rnnft jii -iiUttiubctöf , iMiiM) 3oan. t^rüiiciibergt | :)iad? iS^^iifi üqpurt laujeut fuitu buiiccvt imI i jn>cn^tg|teii 3av.
i by. {siy. a Di. riickseite des titeibittHes um/ ietzie aeile leer, iu der Mtivers. bihl. :n (Hfszcn.
dieser suy. grosze sennirn vim dem inuhi-i- rrsfhir>t ijlrich th'in A/n/ten nt . /6') ha'eits ifu j. l.'tlH, doch konnte ieit eine ausyuOe ans diesem jähre yUcht erlangen.
eine .'spätere nnsgiüte fnsU::/ die /.. /><///. zu Herlin:
Scvmou \>m Coui | ^ii^iutev Tai. üJiav. j VuH>cr ^ugufti* , x\tv iiUtte- I bcvgt. 1 liöittcmbcrftt ] ilJi. r. to» ende: CAotrucft ju JliUtteup
hetgf bisfc^ ^l^an. #rfiitatbcvgt | :}(adp (it^rift ^e^urtt taufeiit funfj ifuntm tonb
4 bg, (sig. %—^), letzte neite leer, tiiel m ein fastung; unten haHen zwei engel ein teeret wappentchUd.
1521.
Ü3. (ihuuD ciiiib erfüll) al j Im vuiidcl iD. .üiaiti. | Vut|pcv: Duvcb | Sif^ mifcl^c ^uUe »n^ | ved?tUc^ oov i Mwi^t | jcijn. | iBiimcmbcrg.
14 6^. («f^. 0—0), fetzte teite leer, typen untl HteHufitttung {mit der um das kreuz gewundenen schlänge) kennzeiehnen diese ausgäbe, welche sich in der bibl. zu Wolfenbüitel findet, alt einen druck Lotihers.
nach Roter mund rerzeichnisz von den verschiedenen iiKSi/nfien der sämmliichen Schriften th\ Martin Luthers s. 24 nr. übereinstimmend mit der Hltlenb. ye.sammtausg. der deutschen n'crkr L., f/i. 7 t !.'/.')}) fJ. lo.j und der Jen. yes. amg. th. t il.'t.'t.'t) fht. 3(17 .soll dirsr srhrifl lö'AO erschtcnm sein, rieh- tiytT weis! sir jcilocfi die Jen. au.sy. I il.'j'iO) />»/. i(J(J dt^n Jahre i52i zu, denn unter dem 21. jan. 1321 übet sendet L. Sjndntm den un/ang dieser schrift {.vgl. de Wette br, i, 044), meldet dann unter dem 29. Jan. (de Wette br. i, 569), dasz täglich mehr fertig werde und erst unier dem 27. febr. und 6'. merz übersendet er die letzten bogen derselben (de Wette br. 1, 661),
34*. iSxn tntmu^t btx 6et}(^ ] Knbev: »Mr Die wtpot | trn bväftt t>. SK. | )iiit^v. I ^^uittcmberg. | 3m 3aT äR. Ib. Je^i.
4 bl. Lotlher
i*v«n tntl^rTiAt | für ric bei^t finlvr, Pbir lic 1 oc^Tpcttran b«cbfr I»,;
^ed by doogie
QL'ELLENVKRZEHJLNJS.
xxw
.Ü^itüit Vut^cr. {tktrunter ein hohscknitt: ein heichthärender mäneh,) ißuit« tnnbecgf. | 1521.
4 hl., ieizte seifr fcrr. Gnmenherff (?).
k'hiii/f. hihi. T1I fterlin.
Uu'^c scltri/i sendet ^L. an SpaitiUn unter ilem 17. fehr, iö2i {de Wette hr. 1, 569).
35. Än Den ^Öocf l'c^p^cf j X)cctor >J)fartinu6 | vut^cr. l SJuittcmberg.
* bL, letzte wile und rückteite des fUelhlnttett leer, in der WoifenÖ&Hekr bibhothek.
auf diese srhri/i nntnmrtete Hieronymm Emser mit der tehrift'. ,,€M den stier :u Wiftenberff-, worauf f.. nieder folgert liesz:
:ttuff De« bL^tf« ju vct)^>qicf ^tnt mort ü)?. Viit(;a'. ©ittembcrö. 1521.
^ hl. der titel sieht in fimr uns rrrsehiedenn/ fitfiiren zusammcfigesffTteff ''in/ussufif/ . trrfrhe in ilin ni unirrcH f heile die in einander rerschlungeneti hHchstaheu JO {Joh. iirüneuhei y} trägt.
gleich falls in der bihl. zu ffolfenhüttet.
37. Suff 9ttt«^nft 1 (ic^ obirget^ftUcb , i^nb'Dfrhflmf^ | Uc^ biid^ ^odd ^§et9 |u I V>d^t>(t(t XntiDottt | ^. SK. | sbovl^itn aiid^ SDhintam fe^n§ | gc« feüit flctoac^ rmxt. ( VHelct 9od fto| vaSOf ntt am^ende: <9e^<ltitt StttenttetgT mdf 3c^ait. (^Tunm^dt | "Sladf iSfyA\k (t^int, ^ufeitt ftmff l^unbctt | bnb d^n
wb ^mf^^?if^^tcln
10 hg. {sig % — fti, letzte seitef sowie rückseitt des tiieiblitttes teer, hihi-
ZH Halfen hütfei.
dm 29. tnerz 1021 von L. <m Juh. Lnui/r i/csaudt \dc H rt/c In . 1^.580).
.{8. ^t»n n)ibbcr»>r«(b T). V'u- 1 leJ^uiö i^rrbm"; cv | c^UMin^uni birrcb Wn ttl» i IcT l;üd>gclati)tcu pvic|tev gotti« { $)crrn ^pietouviuo ^inifev, j 'i^uarien ^ii Slft?f 1 fem • •
ß hi., letzte seile leer, in der herz. bibl. zu WdlfailMdtel, bei Panzer wmde» 2, S2 nr. 1186 ungemiu nach Waidaus naehricht rom leben Em- sers, s. 45.
39. (^Xfu ^rmcn »on j bet n>trDigfn cmpfa^ung bc« ^ci^ligcnn | waren ?eic^== b«« ruT(bicud)tigitcn >:»cd! [ gcfcoiiiü ,vuvncn omiD iüiavggran i \\i :6ranben-
4 hl., letzte seile lar. liteleinfassung inii iriui^er und pi/ger. ,,ohne Zweifel der erste e^^hte druck und zwar von Johann Gronenberg zu Witten- berg besorgt, wie ^ lettern und die /udzsehmitmnfastimff des fitels beweisen." P' Meus^ach in seinem exemptnr dieses senmns, weichet sich Jetzt in der k, bibl. zu Berlin findet.
40*. Zaß Wla^m^at. bot« ) teutf<^ bnitb ait|gt« | legt huxdf t^. 9]8avo ( tt* Wim Vut^ I 9lugufti.
11 hg. {sig. a — Ii. f/f fetzte .»/Vr leer, der titel steht in Metch, Lot- ihas eu^furnng »üt der lun das kreuz ycimndenen schttmge.
XXXVI OUELLENVBRZEIGHKIS.
diese in der Umdeshiltl. zu fossc/ ^n-h fnnletidr. tmsf}nhc , ncfchr mit /tcinri der bei Pnnzer 2, // nt\ iiis.'i idh.^ i crzeirhnt'ten nxstj'ihnt stimmt . nird vonBindst'il All' pr,f/rn rielerdtu tu tjelnanchlen scitifiiitnisni, in»' sie in originnidnu'/u'H h. selu-i s» hi i/'ten nicht rorznk*ttMmrn pfleyeu, für einen ntichdntck gehatteuo 4n jedoch njn-ohl die lUetrmftmuny uts euch die lypni dicteibe als einm druck Lotthers kemxeiehnen, m vermag ich «lietem Urthal 9inäseU$ ftichl beizustimmen: die von uwlem origitudamgahen ahufeichendm Sreihweiem fassfH sich teicki m» dem umstände erklären, dtvsz der grasttr AI dieser schrifi trährend L.'s ohwesenheil von H'ithtthtTg gedruckt trunfc.
in der herzoijl. bihl. zti H'itlfeubüllel und der könif/l. hihi, zu Bertht findef sich rnn h folgende u'isijnhe ohne titcteinfassung , die ich ebenfails ßr einen IVitteuherf/er drncL halle:
10''. INi^ iüfa<^iiificat st5orteut|\^t i i>nt> au^gclcflt twrcl? 2). J O^jattinum lut^
If hg. {siy. a — l), letzte Seite ieer.
die ersten bogen dieser schrifi, teeiefte L'dem herzog Johmm FHedrich von Sachsen widmete {die »idmung ist dtdiert: SHttdllbetg, om 2^^teil tOfl ÜRacc^. flnno. ^. 3C|t) nrurden twch vor Ws reise nach Worms gedruckt
iwder dem .V/, merz über sende! sie h. d&n herio;/ Joh. Friedrich, s» de Wette
hr. 1, .'ist), vo//endel aber wurde dieselbe ersi an/ der lynrihiirt/, ron wn aus L» das manuarripl den 10. jinii an Sjt'tlitfni s<-hiti,ie [de Helfe hr. 2, lö).
41'. IVutfd? ^dif^ltaiia mficbeii | im jfdJtjiflite iJfalmf * x^otm ! rftcrta^ * .^i^mclfart | OUb ^^^finftfUil * i ^ÜiavtillM« V » {dar unter ein hidzaehmlt: iHu ai tnit der har/e .
^^it hg. {sig. A— (i, 2 b/h
m der kSnigl, bibh zu Bertin, wo noch /olgende spätere ausgäbe: At\ {Dctt^d^ I Hu^lcftung bc« fie« i beit i»tib fe<^)igften | Walmcn, i»on tctn
XXIUl. atn ende: O^brucfl Stttmkrfl a)teUi^iot Öotter | bet jünger. 3)1 T.
^^h,bg. {sig. % — ^ 6 hl.), letztes blatt leer, der litel in einer ein- fiissung: links ein sad/r mil eselsohren, rechts eine nackte fr an.
diese aiislegung des 07. {üH). psutms smulle L. den 2G. mai au Mehmch- llwn {de Welle hr. 2, H).
42. 5>v (cd^d ofi fcmjf- I \uy\\{ vMalm ramö j c^neu el;viitlid>oii l'/oiifi^en (ercn triften wibbcr bio j UJiutlcvou Per bönonn I ^1111? fvcucln | issioit^ncv. f 3u\x tinuö X.üi^a. i 1521. am ende: ^^Htiudt itnuciuKiöf 1 lÜiciUüi^ iiad; VauViii- tij. I 1521.
4 bg* (sig, Ü—^), letzte seile leer, titeleinfusstoig wie nr, i9\ auf der rückseile des tUeb steht ein groszer holzschnifl: die ßmgfruu Maria mit dem Jesuskind.
43'. $on bcT i&c\^t ob ! bic bcv ^ttapft ma« | dft fftAt )U fle» | pttltn, | ^*
in 3l)2artuiuö ! Vutf^rr. | -Iniittembetg.
•V'/t hg. {sig. a— b. f) 0 hl.), fiinjehätuji nuf tlrri nwiteren hoiim {sig. i— l), wovon die letzte seile leer: iDej j^untcvt mit aä}V^ct}ci(ö | ^\nlm mtdiidf
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QÜElXErrVBRZElOHNIS.
xxxvu
JÖopft Dil I menfdjcn lere, lunteutidn't \ iuxd} 4 . U)uuiiiin | Vutl^cr.
(ikvc ausgäbe , nclclu- ohne zu ei Je! an drud* MeUhior Lutlhcrs ist itkr iUtiitthl tu der ewfimuuff mt Oer tm tias kreuz gewundenen srManyi ), findet ikh m der H'ulfenbüUeler hihlintkek. eine rmdere, Jedenfitfh aus Grünenbergs «giein hervorgegaftgene wtsguhe besitzt die k. hiM, zu If er/in:
43^ ^on bcr ^ic^t Db | bic ^cr )Ba|>ft ma« l äft IfaU }u | aet)tet(ti. ) IDoc»
dieser litcl sirht in Hrüncnlterys eiHfUSsum/ ////'/ fiUyer und hinher. die sehr i ff: von «Jcr bricht isl in dieser itusy. nitr 7 hy. (siy. "}[ — t>V wovon die li't:tc .<eite leer) stark: der tl'i. {ti:>.t psahn dayet/rtt pilh nie hei dei' vor- herge/toidcu nieder -J hy. p-ili. inunn die letzte seite »hen/h/Zs leer isl.
L. dedicierle diese- selni/l ..dem ^'«sfrfn^rcn vmi vll<■^u•ll Framiseo von äiekiiigeD'^ ^tnd datierte diese zueiyunny.: ^<c^<\u\ \)m\ mcvncr "^atl^moö. '^rtma dltlti|. ^^ ^. i. dm mmutscript zu der in rede stehenden sehrifl {jedoch Ihne die fibersetzuug des iOf. psu/msi schickte L. am iO. ßmi m SpalattH^ Ktlcher die hermtsgabe besorgte. Üturr den druck iiuszert sich L, in einem Mef mm tö. my, \de Wette ttr. 'J, 4i) sehr unzufrieden ^ tpeitthe äuszerung
die nr. hesr/iriehene iiusyiihe zu passen seheinI .
JM. Villip. I ^^i^ttauljerrt.
// htj. ist;/, "ii- X'l h-l:les hiall h-er. der lilel hm nur hol :s(ltHil(cia- /(issuny iitil iHÜnvh und nonne. den tijfien nach etn druck M. LnUhtrs.
in der lundesbihi, zu Cussel. eine von dieser weniy verschiedene auS' gehe befindet sieh tu der bibt. zu Wotfenb&Hel:
ülor. ärt^. I StttvmBcT0.
Htekinfassmig f bogenzahf und Signatur der bogen wie bei nr. 44% nur die Orthographie »'eicht hin and rrirder yida'deutend ah.
eine dritte, sjditere rmsy/hr hat die k. hihi, zu Berlin: 4 V. üuaiiäelium | U5oii Den je^n au^^ | (ewigen Dorteutfd^t [ t^nb aiifuvlefli ^Jikrti. vutb. I !»<iiittiMnbtTft. am end.- : isVfevudt ÄÖUtfmbcva beij iUicld^ior
hogenzahl und lileleinfnssuny n ie die beiden lunheryehenden ausgaben.
gewidmet: „dorn ehro Testen viid gestrengen her Haugold von Einsiedln» her Hunien von Doltcsk vond Uernliard von HymfeldV^ datiert: am tag JUwh perti (i7. sept.) 1D^ ccccc. jp^ unier feeiehem dufum meh L. das manuscr^t an Spaiatin übersendet (s. de Welle hr 2, :tS\.
15. (it^ii ^Bvtcül t' X^cdiw» ! %^t\x> ^iH'r t>ie lere rectov | Vut^erö. ;
felb iJarifif* ortevl für VutlHn'.
hfl. isiy 51 — tV, $ 0 bl.\, letzte seile leer, an/' der rih Lsrde des Ulelhlnttes fftf kurze vurrede Luthers. Mehmchthuns .sehulzrede beginnt imf hl. liD iij''. m da- Wulfcnbüttcler bibl.
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XXWUl
Ol EIXENVERZKICHMS.
46. i^afftonal C^riftt »nb | Äntic^riftt. {in einrr einfouttwig.)
14 hl. Jede seile Irn/jl einen holzschnill tmi einer wUemchrifl ^ und :wnr .Ko . daxz die fignr Christi jedesf/ml auf folio verso nnd die mtsprfrhnxdr ftff'tr des anlichrisfs mif foliu rerfn des fnlfjnide» hin lies sieht, dif fujurrv sind von /.nrtfs Vrttnoeh zkiffn n hiri . dir intirrsrhriften von L. tjesteUt nordni. die schrtfl soll lö'Ai zu H lUenhn y otisyetjangen sein. vgl. Eisl. stippl. i, 42'.
in der ttniv. hihi, zti Giefzen,
1522.
17. tluFU'Aitnj'^ tct I (ipiftcU onnt [ (JiutnActt I i'cv^ | \llDucntc*. f SOJartinu^ Vutl?cr. I ^UMncmbcrn- ! 'i?. 1^. ' xrn- ' "'i* - ^^V'M-ucft \\\ ^iiMitcmbcrg Mir* 3ü^ann dHmuiibcrg, nad^ ^il?n|t gepurt Xau- | jcnt funff^unt>crt »>nnfc ennt)
2$ hg. {sig, fetzte »eUe feer, die i. 3, 5. 7. und 9.
zeite den /Hefe *mä rnth gedruckt, derselbe steht in einer holzschnitieinfiissmgi tporin eng^, blumen, weiniaub, imeeten u. a. imd zwei wappen, von denen das im obem thhiie b^Smfficke «ü« zwei schwerter in weiszem und schwwzem feld, das im untern theile zwei th&rme mit dazwischen stehendem sächs. wap' pen enthfiU.
t*^. iHuploAiiiiA j Der ^i^JtftcUn j \>n (suanflclicn Die iiarl^ [ bvoucb Der firdH-n I Icßcn n>crD€ oom i ^i^rifta^ bi^ | auff | ton Sonta^ nacb j (i*^>ip^inic. ] M<xx' Hnu^ I Vut^)cr. >nn md»-: (SSoMiidf iMJ ilPtth'mboTA ^ltrd' *v>c^Ttn \ (S^nuicnbcrgf, luid^ 'K>\)t\\x y^epitvtt iaujcut | fuufjl^uiiDevt »uc \j»uaj^ ml aHx^n^ | i^ftcn ^Wü,
66 by. ^sig. >l— 3, Jla— ^ aoft— ttl, die hg. II wnd ttt je 6 bl,\ ieUtes hfatt leer.
Der titel sieht in einem holzschnitt, welcher in den vier ecken die vfm kreisen umschhssenen embleme der 4 evangelisten enthält, zwischen den beiden nhemt Lucas und Johatines, ist der gekreuzigte Christus^ zwischen den beiden
'Odern, )fiircfis nnd Maithäus, das säehs. trappen mit den zwei h'euzweis ge- pfeilten st'htrertern in n-eiszem nnd si hnuirzem feld . nehsf der Jnhrzahl 1522 nnd dm iti i-iiniiidrr rrrsehlHnocnrn hnehslahen fli. iin linken seitrntheile der nposfei l'efrus, im rechien Ihinlns. htide mit hedujeiuicUein , ilunjeslellt. auf der rückseite des titeUdattes beginnl Lnthers zusehrifl an Aibrecht gra/en zu JUttns/eld, welche bL Aiif schlieszt: „y:,v^hm ynn der wüsten {d, i. auf der Warthttrg) am tag« iiaiict BliMhcth. 1521.^' hierauf folgt {Mif* — Äff'): ffiyn kloyn vntorrieht wa« man ynn dfn «^uangems snohen nnd gewartten mII/* die postille selltst beginnt mit bg. S.
diese beiden theile der kirehenposti/le ^ welche sich in dir bihl zu ff'ol fenbiiHel befinden, gehören an/s engste znsatmnen^ wie diesz der srhtnsz der auszl<^g. der <*p. vti<l cvait^. x om rliristnff ele. dentlieh beweist, hier hciszt es mimlich hl. tu y: hie wollen wyr cyii wcyle (»tili hallten^ das nit werde dm
OVFJ.LGNVRnZli;iCHMS.
XXXIX
buch tzo groHZ vniid vbi iditjhoif; uu lt.s/.»n. wir wol ich buH", fK avy yiiii diszcii CZHc'lffen rpistollu viid uaiigt* Ii r ii »'vu elirUtlicli lehni s/o nichlicJi t'urgepildet, da)> eyiiein ehrifttoii menacheii vbrig giiug K^'^^ot ^«'J» ylun tonr xoüekeyit nott ist. unter den swelf Apiftteln vnd f'VAiigelieu sinti aber die der rier näpenU^OHniage utilbeffnffm. die dedictuhu und klein unterriehf ele."' hätten demnach schun der nuszle^. der ep. viid («u«ng. (1<^b nduento vt/r- grdnickt nerden sollen, nie dmn nueh gleich eitufnnijs der mistetj <l('s cfDitj. um t. advent sielt nuf eine stelle fies ,,unferriehts'' hrzuf/eu n irit. tier ih'nelx iler mislet/. </<r e/t. iühI fntyuj. drs rtrlvents selwinl Jednrfi hrn'tls hfijiyunen zu hnhen , als /.. flie iruimmuj selu tvh, da (t selum unttT flnn Ht. juli i^2l tmen theil des inanuseriples tiaeh ff 'itfenherf/ selitekle (s. de H elle hr. 2, 'ii). die ausley. der ep. und euang. vom rhnsiiay de. yieny mich einer be- merkuny in der Jen, gesammtausg. i {1572) f\d. Hi*' den iH, febr. iö22 mts, 49*. SSom mi^ ( hxmSf txt \ muffen. 1 «Ißanituid ^utfftx. { ifiMtteiitfiietft. ^. ^ I HQ* ("^ «^tff^ ^nfagmnff, worin unim 2 n^ei rin ireres Wappenschild halten.)
13. bg. (siy. % — letzte seile leer, mtf der ruc}<seite des Htelbtatie» heyimtl die .3 seilen inn/jr rNsrlirifi an die .iuf/xsliner zu H itlenberg, welche datierte: viuf; nioDiu'v uniitcmt am t<i^\ .Sivit^arinc. X). ^"f i.
49'*. iBcm mit i biaiicl) tot | ?0?cffcn. ! ^Wuirtimii? V'u. | il^ttcmbcrfl. | yji. T. ff ij. hl f tue/H (irunenitenfs em/nssniuj imt jniyer und f/ inier nuehahmenden kolzichnift, in tvcichem jedoch das obere wappensehiUl ymz leer isl und un- ten das sonst zwischen den zwei thürmen ruhende sächs, wappen fehlt, im 46r^ai siimmi diese ausgäbe genau mit der vorhergehenden.
W,i&mW^ i toaut^beräßeffen. l ^arttnu« ( )<ut^. | Sittembeta. | 1523. (die«r tüel steht in der schwarz grundierten einfassung mit znei Innen), am nide die druekerangahe : ^kbrucft ^ttembftfl ÜD?el(^tPt »nb SWi* | d^el Vot«
gcbrübcr, 3m 3ar | ^J)i. D. ^.^üj.
/6*". hg. {sig . 2t— C, C ^ bl.\. das lefzfe htuti leer.
diese drei nusgnhen finden sieh in dn hthl. ^zu H^'rlin. *
50. ÖuUa <5cnc bomini: rao ifi; Die \ biiUa i^om ?lbciufri})\')i rcö [ allcr^ov- Ugitcii ^ern b€« [ ii5ap] w ; i>ovDcu I t|d?t fcurd? | üJcavtin | Maii). \ Tom aller bct?- liflftnt 9totittf(^ I {tuet ^unt nctoen 3are. | ^et^n maul tft i^oU flutend, trtr^cnB XftSb ii^^ I !6ntcr feinet jungen tft mu^ »nb erbest j ^falmo. |. am rmlr: ^Sctnidl %a SBUtembcTg, 9l(i<i^ <S^ftt \ burt !3:auf(nt ^nff^utibert t>ttb i^m | »incl^nb^tixn^tgftcn 3aT.
5' j hf/. Isig. 2t — (S fi hl.)^ wovon das letzte hlnti leer Ist. diese aus- galte, N t'lrfi'' >ff der Uiudeshihl . Cnssel isf, srhein/ ein drnrf: l.tiKhers zu seiu.
51. (i^ii t'^'^ft' DoruuitninA ^JJiav^ | tint viitbov i.mi alle« liljurif | teil. 3id) mbuteit I für auffru^ir iMuit | (Empörung. | 4>uittoiubcv>^.
2 1/2 ////. isig. 21— 4Ö, fi hl.u letzte seite lerr. in der If'olfenhütteier hihi.
52. <S^n mtffiue oUcn j Den, b» von WCfteit be« toort gct | te^ terfDlAUu^^ leiben tröftUA, von 9Rattkn 9iit^ | an ben (Srnnitffirnn I ^rttmittt Mntn | (Srenbrrft
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XL <,UELI,KNVKRZKU1IIMS. 1522.
21 i ////. flie titeieht/assunf/ zcif/t vrrsrhleilfntr Ihierffruppm tmd unirn
Uit in i'imuuler rnsrhfinif/t'neii hucltslnhcn Id.
i)oct. I lüiartiii "tw \ tl^cr«« mcu | iiun>v | *ilMtttMnl»crA ' ''-'t T. .I.V. ii
/ ////. f.v/V/. 'Jl — D), /t'tztrs htfUf /rff. /iU'/t'm/ussttni/ mii ftUijet uitä tritif.tr. iliese si hrtft hultr A. tien -fo. mrr: unter händen Jf rtfr hr. 2, ITh'u
54". !Öon iiicii)cl?iMi j imn ^ii mei^tcii | D.^vtl Vuttjcv. j -.äJitteiikrg. 1 iW. I>. ;^ tu n/» ende: (^ctnnft Sittrabetji. | ^ttd^U ^nt | (wd; Dnt
3'i ft^. {aig. W.J. *ins letzle Matt teer, der liiet steht fi*
ihwr portiUeinfatsuuff j in tfoni ohcm thvi/e rechts ein cntjfl die flöte bliisl. finks ein anderer die tronwtel sehhitjt. initerlnilh der irötUumj xehweheu 2 engelslJipfi'. (ff> rechten seitenfhei/r hält ein uackles Littd ein n>ftpjfenschi/d mit dem l.in/ürstlirh suehsisr/ir/i /injtjx'N t:irri seh^rer/rr in ireiszem und schtfffirzim /eld), im Unken ein andires dns herzoglich Hucit^iache. irappen. im untern Iheilc hängt eine kugcl, nehm n e/cher rechts die jahrzahl 1522 in dem hotzschnitt steht, die rüdtseite de* titefbfattes enthält eine kurze vorrede, noch in demethenjalw erschien folgende vermehrte ausgäbe dieser schrifi : 54^ men« | fc^it ler« }u | me^brn. | i(nttu>Dttt auff | f)»rüc^ |o man ftttet meii« | fd^cn Im ntel^beii. tso statt ftevifen) ( t>, Watt, ^iit^. | ©tttfm-
H hg. isig. 51 — iS.t. h'lzle, seile leer, der fite! dieser nusgahe steht in der holzschnittcin/'asstnifj mit p/tf/rr und Irinker und den t,eiden sächsischen n-ft/i pen, oben dm km /Tnsilirh sächsische , unten dus hcrzntiHch sächsische, die neu hinzugcl.iunincnc aiitwurt auf Hjiniclir etc. heginnt ouf hg.
hcide ttusgahcn he/inden sich in der Inndeshihl. zu Cassel.
55. (ipiftcl obber ^ntxt^ \ ric^t üon ben ^culi^cn , an bie | firc^ |ju (Irffurrt Villi gctt j iMTV^amlet. | D.. ^JRatttit ^ut^ { (gccieftafted ^ Sittenu \ berg. am ende nur die angaffe: d^fbnuft ftu SUtmbetd. | 1522.
4 hi,f fetzte Seite teer, diese epistet ist datiert: Sittembcir^ am
tag t>t^ ^mnonttf. 1**22, der titel steht in Gr&nenhergs einfitssung mit irinker und pilger.
in der herz. lähl. ??/ ('mthd.
r>H. '4Bibcv t)eii j falfrt^ j^caaiiltc «KVltlul^cn iKiiiD | ocö :ÖaL>it rft | t>cr biict)- offon ' r. '^Jfavt. I ViiKior | (^ccloiiai'tLii i t»u SitUMllbcvg. am ende: IJ^brucft ^jü
5 hg. {sig. ü — fetzte seife leer, titeleinfassung wie nr, W\
57. fCtitiooltt . bcutfd^ I SRart. l>u^ | tfyti^ auff | Höitig ^eitTit^ bon { (^ngcl^ kinb haäf, \ tfügen t^uit ml^r mä^t, | Sar^l fdlidv väf mäftf (in derselben holzschmtteinfassung wie nr. .v/ i. am ende die druckmgnhe: @iebvuc(t %VL
a hg, {sig. 0), letzte seile leer.
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QVELLENVERZeiClINlS.
XU
58. $om (Sdtc^n ] Sieben. | üßattinu« ^üut^r. | SUtembeva. | m, 'S). {| ij.
{iilekin/'assung wie nr. 49 ).
4 hg. {sig. 31 — '5^). letzte Seite leer, k. bibi. zu Berlin.
59. 'üMldw ^.Tfcit ivr^pten 1 fitib i?'.t cl^lict^en >?nn bei ^ev^id«?"" i<^^in^ I ^^'V^'^ Der fivuiiDid^vant i^iiD | üJi4>g)tVa[}i. | vcuu. IS.
nur 2 hl., wovon die erste und letzte seite leer sind, tm ende ttehi: 3Rar. iBut^. i %mi> m u H> herz, bibl zu Wolfenbüttel,
60. (Sl^n fefmon } X). 9»aTtini j 6nt^. | SSJUtembetfl. | 3». ^.
emer einfiissung wie tir. il*/.
Ol. <5tin ScriiKMi Den | tcm imrcd^tcu [ lüuimiitpii | V'u. pt. ] 5)oct, MarU Vfutt^cr. I ix>iltcmlHnA '^Hniie. | ^iV. T. rjii. {einfassung wie ttr. Ö2).
6 hl. in der IVoIfcnhuiirlci hihf.
62*. C2^n bell biidjUn. | %a CaClpon ^cpci. j Xcc* vjiaiübciiö. 1 ^cö üatcv m\ixi.
«tte 3Rartcit. | (5tlid^ tteTbcut|cl?tc | i^ialmcn. | Die (ipiftcll [aiict | i^aulö ^ju Xito, ei^n ^riftlic^ leben Qu | ontcmc^ten. | Ü). SD^at. £ut^. i O^bntdt Sit» (cmbeigt I 1522. am <^i</<f; (gk^Twft Stttembcrg buri^ | 3o^ann Okimcnberg \
diese nusg. der ersfen eirwichlung von L.'s betbüc/ilein findef sich in der k. hiht. ZU Berlin tm auch ein originaldritck der zweiten einrichlung desselheii:
02 . criMi ii^ctt* j bud^ltn Ditt Icpc biutlin, ) ^'}?ar. l'ul(^. | ftcmetirct iMit? ^]c=^ bfffcrt. 1 luitU'UibcVyi (/// einer süulmein/'issKmj). am ende: (^ctTUCtt JU sllHttem* bcvg ) cuvd? 'Jiidcl ii1;ulcuy | X). Hüj 3ar.
ociavt 9$ wovon bg. ^ Jedoch mtr 4 bl. zählte letzte seite leer, die
rückseite des titelblattes enthält folgendes inhaltsverzeichnis : je^en ge^cU. , ÜDec slawbe. | S>a9 »attet »nfer. | 91ue äRatta. | (Sttltc^ mbetitf^tc ^folmen. }
i>orT^cbc yaa 9lomem. j IDie dpiftel jun Ütomern. | !£)ie (g)nfteCn ^imo>' iSfcon. \ Qp\)\d in Xiton. | Tic iip'i]kUi *^3ctti, | ünt» 3ube. m dieses ver* zeichnis ist nicht nnfgenommen der hl. 2it|'' beginnende sennon von der be- (rffchfung des heiligen leidens Christi, tref ehern Xij' ftdgender ftte! roraufgeht : Cr^ii Sermon uen l tcr betvacl^tuu^ | ^cö ^ct^U^cii le^ | benö ii^rifti. \ ^. 3)iatt. tvx^a I iBuUtcmbcrg.
von der dritten einrichlung des betbuchieins benutzte ich folgende, ebcn- faHs in der Ar. bibl. zu Berlin sich findende ausgäbe:
62*. Ontt I Setbiu^lin { mit etm Miiber imb | ^afftonal, ^übfcb | m ^exidfL X). fSftütt 9uÜf. I 1538 die i, 2. 6. und 7. zeile dieses titels, welcher in einer einfassung sfeht, sind roth gedruckt.
kl. octav, 32 bg. {sig. §1—3» ^'-i\ fi*<f ^'f- i 6*' steht nur die drucker- mxgabe: (^cbtudt %\x ^Mt^ | tcmbera tm^ | fKind ^Ufft. 1 £). IUlXVIU. die ütn'igen 6 seifen .':ind leer.
IhBTX, Wücteikttck F
XLn
QUELlENVERZeiCHNIS.
222 hl. in folio. die ffnmitcrc hesciwcibimg dieser sog. sepiemberaus- yahe des n. iesL s bei Bindscil /F.
1523.
64. Son »etttti(^ | er bberfel^tt | Mie tixt^ man | l^l^v ge^orfam | f(^ulbift fd^. aWart. l^uf^nn- f i'iiittcmfccrA | T XXm. am ende: <^nt(ft SBtttmbcvg
^"2 fj{/. isifj. 91—^% ^ h/.), h-tzlf srifr feer. rfn Ute! steht in einer pur kil f irm igrn ei)i/<iss/ntf/ , worin oben rct /ils ein nifjr/ ilic flöte bliist , eif) anderer Zinks rinc Immnirl schhifjt, in jedem .•n-iientlieil ein fturkter knube ein leeres tmppenschiid Unit, auf der rückseiie des lUelhiades und hl. ülij* die am newen iarstag i523 datierte niämung anJohans her zog zu Sachsen^ in angri/fnahm Luther diese schrift den 20. dee. 1522 (vgl, de IVefle br. 2, 258).
in der bibl, zu Woifenb^iel, auch in meiner eigenen»
65. 8n He ^emt | tDeutfd^ Ortocnd, 1 bad fte falfti^ Intfi^t md^beit «nb 2itv testen liefen leufc^cvt | ^'jtct^ff^'n Grinau un^. | idanmter eine kleine ver* zierung) ü)iartinuö ^ut^cr. | Sittcmkrö. | 1523.
hg. (aJf/. 5t— (i, 2 bl.\, fett f es hiatt feer. der lile/ steht in Grü- nenbergs blunieneinfdssftnff mit den z/eet ijiusieierenden engein. das obere Wappenschild ist ganz leer, dim untere hat nur die zwei thiirme.
66*. S^DM anbf* | tcn bcö Sacramctö | tcö i^c^ügcn | Ic^djnauiö ( ci^rijU. ; Ü)iart. ^uXl^cv. I ilUttcmbcrg. | 3lnno. Dt. I). j Xy.v\. {tite/cinfossung wie nr, H5*)
Vit bg. (sig. 3t— 5), © 6 bL\ letzte seite leer,
in der landesbibL zu Cassel, eine andere ausg. findet sich in der k. bibl zu Berlin:
66". 95on HnBeten bcö { Sactam tu^« b^i^ fn-bliacii lel^c^ | namd (5^* I ftl
bogenzah/ si//nnfnr der hngen und titeleinptssmig nie r^r. (Iii'.
67. 33r|ad). tub aiUi- 1 iin^rtt. iiiiiAf | fvame. tloftcr. got* i Uc^ »Uafien muflc. 1 T>t>cter 51}?arttn9 | l'uti^cr. | ibittcmbcr^. i Di. X). üj.
6' bl., letzte seile leer, der titel dieser, von B iuäseil 4, XÄX sehr. ♦ff. 1 als ein zuverlässig echter druck bezeichneten ausgäbe steht in einem holzschnüt, dessen beide seiterrtheile Je dne kantige säule enthalten, aus deren oberem rundem theileje drei engel hmrorsehen, 8 andere oben zwischen beiden Säulen stehende halten 3 h^e Schilde vor sieh.
die Zueignung an Leonhard Koppeiii bttrger zu Torg«w ist datiert: SB^tt* temberg am t^tft^tafl i?itn bcr äDftcrtDo^e. %nnc. 1523.
08. ©ibbcr bic Ucrrc- | tcr iMit fclfd^cr | ^tcl^fcrlic^^ ' nuinbatö. | a)Jartinu« . Qut^r. ' Sittcmbcrg. | 9W. i>. ^ iij. (in derselben ein/assung nie nr. 07.)
1 ' • hg. (sig. 91 — JÖ, wovon 5i3 nur 2 bl.), letzte seile leer, befindet sich tn der kirehenbibl. zu Ftankenberg.
diese sehr iß war den ii. Juli i523 vollendet {de Wette br. 2, .?.50).
69*. 'S>bA ^^vA ^x\- I ftu^ et^n ^cbor« 1 ner ^bc | |cl^. | ^octor SUdtti«
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QreLUENveRzeicifNis. zliu
nud I ^ut^T. 1 a3mttembeTg. j SDl. 2). {| tij. (m lotthert Hielehifautmff mit nOnch und nonne).
4*h («<V* 9—^» ^ ^ hl.).
ehenfaUs in der Frankenberger kirchenbibl, ich telM besitze folgende
originnlansgnhe :
00". tviö 3^c)iiö ^bx\' I ftu« c^n flcbcr* ! not 3ubc ]'cl^ I X)octOY SRartinu« j \ iDittcmbn\i. | IV. ttj, ititelemfassung tvie nr, 67),
4\ii hg. {süj. x'l-iv, ^ 2 hl.).
70. Dad taujf buc^ | lin t>ertxutf(^t l \>ux<Si Muxt. \ tut^ct. | ^uittembetg | m X). H
hg. (sig. a, b, (5), Icf^te seile leer, der fite/ dieser ausgäbe, welche sich in der Inndeshihl. zu Casnel findet, slcUl in einem hol z schnitt , dessen rechter seiientheil eine nackte frau nebst einem nucktai kinde, der linke einen nackten mann mit eselsohren mit einem nackten kinde enthält
71. jDad cvii (5(;Tt)tltc^c i'ct« | famlung obbn* ^cnut^ne | xt6^i t>nb mad^t ^abe: al* I If Im )u DTtc^lcn: ttnb \t* \ ter $u bcniffcn: ci^n ont | ab^ufe|}(it: <^nb | wib xffM au« b(v ) f^tifft 9ßadl | Sut^er. | Sittmbeiar dm 3av | SR. !X>. {]nti. [titelcinfassung mit mönch und wmneu am ende: ^cbtuit )U ®UtembeC0 htS^ a»fld?ier | Votter 3ni 3ar 3^. D. j( Uj.
2 ^f/. (sig. 31, iÖI, letztes hlatt leer, diese, in der kirchenbibl. zu Frnn- kenherg sich /hidende itusgahe. stimmt mit keiner der Panzer 2, iöi, 162 nr. i711 — i7i5 va'zriehneien <uisij(ihcn.
4 bl. letzte seite leer, die titeleinfaseung fPte bei nr. $7,
73. OrlHjmiv] c»;nö gcnioi^' j neu faficnö. | SRab|c^Ia}\ tuie bic gcl^* | ftl^cn fluttet 5U ^an« I tc(n fint. | ÜÄaTttnud li<ttt^. | X>* f( iii. (m dner weisz-^ grundierten eif^atsung, worin unien zwei löwen mit verschlungenen schwänzen),
4 bg. (sig. % — %)U f^'l^ «eiie leer, die von der gememäe zu Leisnick aufgestellte, von L. mit einer vorrede herausgegebene „ordmmg eines gemeinen kastens^* beginnt auf bogen IBj*. L.*s vorrede fidlt den bg, %
1\\ (5i?n ©cnbbriff | a^ar. iSut^er^ »bcr bie ( frage. Ob au(^ t^cmant on Alaiibcu I Dcvftevbcn jclic^ [ wrbcn mugc. | %\\ I5r JpanBcn »en | red^nbetg }ut irqjtact: j ^membcvg. | Jliinc. ^. (in ein/assung),
4 hl., .letzte seile leer.
74\ (j^n <Scntbrtff | :lJ^ar. l^ut^crö | t>bcr bie fTa^e. | Cb aiut | tjciitaiirt cn c^lau)* I Ben i\nitcrb.ii jeli;! lüer* I bcn mnc\c jc. | 2ln (5r pan)cii | boii rcd^ciiberg iut I ftäfiaDt Ii. I 'iJuitlciubirö. {in ylciehcr einfassung wie nr. 64, wodurch sich diese ausgäbe als eine von Schyrlcntz gedruckte erweist).
4 fr/., letzte Seite leer.
in der k. bibl. zu Berlin.
75. (Ein fenbe^rieff | X). fDlaxL iSut j an 3^n »on | f(^let^ni^ ^u— Oan^V^^u«
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QIELLENVKUZEICIINIS.
gen I t^nn tf^at^ \ ^((eti. | Snlttemieva. i^etelbe portai/Örmiffe einfimung wie nr, 64).
S J'h'Uter.
76. (Sin fcnbebricff | D. 3)iart. ^3iit. | an bic brct^ (?off | 3ungfratocn bic anfe bcm I flauten '^tjmincr fro^^ i bcrg mnb be^ (Stian t ^cluim »ilteit »er | trieben
fein. I iBuittiMUbcr^V {eht/fiamnf; rr/e mr.).
2 hl., die letzte seile leer. Oeiäe sendbrie/e sind datiert: am dortistag nach Vitt. 3». 5^. H iii.
77. (5J?n bricff an bic \ CS^viftcn t?m 'Jiib^ | bcrianc i vutl)cv.
/ bg*, das letzte blait leer» der titel hat eine einfatsung, in deren unterm iheile zwei nackte reitende figuren eine seMUsel mit darauf liegender kugel emporhalten.
die nr, 75, 76. 77 befanden sieh in Vilmars bibl.
78. t>cn Slußcrmrttcn : licfccn ^teunben | gotti«, aUcn (^ttften ju 9li |
9?oucU Pitb Iatbt(>o | t^iin IMcfflanb, mct?- 1 ncn lieben ^crrcn j tnb brubcrn t^nn (5^Tiftc. I 3)kT. l<ut^ I (£ccU% l ^t^ttcnu j ^. H til (m derselben einfatsung
wie nr. 77).
4 hl., letzt" seife leer. k. hihi, zu Berlin, beide .Sendschreiben sind zusammen f/edrurkt in:
79. 3>^f fdicn tro | \i['\d) |ciibbricif 9)?arti VHitl^cvo \ (icclf|ia|icn | iuittcn* bciij. I iOi. .Ii; uj. {schtvurzgrundierte tifeleinfassung.]
4 bl., letzte seife leer.
80. Qi)n troft bricfj an [ bic c^riftcn ju j ^ua!>uva | SRartimi« 8utl)cr | Sit* tcmBetg. am ende: i^^miit }tt SStttemberg bnrc^ | $and ^fft
/ bg*, letzte seile leer, die titeleinfassvng zeigt unten eine männliche und eine nfeibliehe gestnlt mit fisch leih.
dieser hrief ist datiert: froyt.aj; n;ich Nicolai, iö23,
81. e^n 33cbftUcO 4)rcuc | bcm rabt cju ©am« 1 bcr^ ßcfanb tmbbet | bcn l'nt^cT. I 9)^r tor^i^t tol^rtt ^berman offinbar | i»ctbcn. 2. Ximot^. 3. tm ende: 3»» D. f5 iij.
ß hl., letzte seife hur. dns mn L. mit (flössen versehene hiipstliche brerv schlieszl hl. Aüij\ worauf noch eine kurze naclischrift L.'s folgt, in der k. hihi, zu lierlin.
82. I^cuttiinci, tcr ^luc .^vciuliiücn , ("si^urcu Aikvüof'l^ >u ^Jiom cuD Dimiii>^ MH I 5U frci^bcvö \\\ Mt\i\\m funbcn | iJl^ili)>pud aJiclancbt^cn | Dort. Wortinn« lut^cr l IBittemberft | ^. \\\
8 bl, letzte seile leer, auf der rückseite des tiletblnttes steht ein grosser holzsehnitt: der bapstesel zu Rom; ebenso hl, : dm munchkalb zu Fireiberg. h,*s deuiung des munehkalbs hef/mnt hh Bf.
83. ficbcb Cabitd | 5. ToiiH tcn I (E^erint^ctn | «uffldcgt \ buvd> j aWartinnm mx^sx. | ilßittcmbctA. 1 'M. ^. n "I-
10 hfj. {sifj. 51— fi), dir -7 fetzten selten leer, der titel dieser ffiis'f/ft>>/', welche ich selbst besitzet Ital dieselbe tilcleinfassung wie nr. 67- die rückseite
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QUELLEXVXRZEICHNIS.
des titefs ist leer, bi. A ij enfhaJl L/s dedicntion an dm ngeetrengMi vnd vhesten IlaiL-« Lnszer zn PrctiMcli crbniMrsiliakk zu Sacbsen."
iJuituniibcrö. l üJi. D. H iij. {einfnssimif trie nr. 70).
26* hg. (siff. 3( — ^, na — cc), fefzfe .swffe /cer. auf der vnrlrizicn sriie stehen iO correcinren und darunter die dnicLvrangabe : (^riufi ^tlstlcui* bcrij burc^ Wiefel | Sdj^rlcnt} t>rcJ? tnb jnjcnöiiiiten iar.
in der landetbibl. zu Cassel,
S5. <Stn ®mm auff ba6 | ihtanfterion } tag na<i^ (5t»t))^' | nte.-
ti. I tD^arttnu« 8itt^. | jßttittrm^d. | 1523. *
^V» > -«^'^«^ öVf/ In Jf. Lotthtrt schmwzgrundierter
tmfmsung mit fhni 2 }<'>tr,'><
i^iiiltembcri^. | 152;i. u'infan.^ioi'i >rh- „r, H')). am ende: ^Vfcru.ft ^HttCQl'^ berö bci^ iü?clcf)ipr | Vottcr, 'Jiac^ <ii)xi\ii ae|>urt, | iÜi. J). iij. i ^^7-, /etzle .seite feer.
S7. (5i;n Sermon | auff bcn i^fiiif^« 1 \tac\ • [ ^JDhrt * ^^ut^cr * | JL^uittcm^ berg ♦ I '3)?. 3). XX iij [ar. {titeleinfassung wie nr. 70). 3 bg. isig. 31— ß), die 3 letzten seifen teer,
8S. (itftt Sermon | auff M dmn^ i ^ciien i>oii bem | Stef^d^n man | t>nb atmen Safato. | $uct am pl | SRart Vut^er. | S^uUtemberf). {dieselbe einfassung nk w, ß4). am ende: @ebru<jft ^tt SBittcmberg 3)im^ %M \ S(^idcn^ l^m iar.
^ t). 3E3e ui
^V« ('<^- ^ — ^> ^ ^ ^^'^ f'l^f^ ^^1^ f^^' ^ nickseit§ dieses
sermns steht folgende warnw^ L.*s m die huehdrueker: „ich bitt vmb Christus willen nllo dio do mejne Beimon scliroyben oder faasen, wollten sicTi
dpr solbf'n Tin flrncknn nind ansz 7m Ir\sf»«'n ontliallton, o« 8oy denn, das dTin-li ineyiK liaiid gcfcrtigot odder liic zii Wittemberg durch meyn bcfolli zuuor ge- druckt sind."'
s*j. ^Vfn ©ermon »bei- | Daß (5jtaT!j\clium | 3c^an. 4. (Sö wwx ci^n fonic^i^ | id)CT bc^ fcn Irtii fmi!(f I (SaV»tniiainn etc. j {darunter eine kleine Verzierung) iDtaninuö Vutl^er. i ? XX \\\. ysn-^ j ilii^ttcm. (titcleinpissiing wie nr. 77).
3 bg., letztes blatt feer.
90. Za^ M I tc lefia j nicut toutfd^. i a)t. Vutf;cr. 1 23toitttmbcvö. in fol.
der titei dieses nur die 5 bücker Mösts enthaftenden ersten theils des allen testaments steht in einem portafförmigen holzsehnitt, welchen Panzer tnimarf emer vottstänidiffen gesehiehte der deutschen bibel&bersetzung. Nümb, t7fi3 s. i47 heseliriehen hat. auf der ruckseiie des titelb/attcs sffht ein rerzeichnis der bücher des alten te.^taments. dann folgt auf pinf fdättem (l'>f vorrede, am ende derselben steht Lotthers trappen : die um das Irreitz inH uudene schlänge, hierauf beginnt mit fth J. das erst buch jV/^av, laid flns fünfte endet fol. CXXXX^'. das folgende nicht numerierle blalt ist ganz mit druckfehlern gefüllt.
XLTI
QUELLBNVERZE1CRNIS.
1524.
91. jCaö 'ilnbcr \ tci/l öcö vUun | tifiauieiUö. [darunter ein holzschnitt^ ^nen sitzenden geharmtchten krieyer, vermuthüeh Josm^ Geleitend). foL
auf der rOckseite des iUelbiattes steht ,,daB regbter vber die bndier diMseB teylls." mit fol. I hetjinnt fffis buch Josita, und d<us buch Esther »schUeszt fol. CCXVt" mit der hemerhnng: ende des Uuclis Esther, darunter: endo des aiulcr teyls dea Allt^ n tcstaments. darauf foUjcn vier {nichf drei, wie l'unzt-r 'i;>,t'i),t) rorrrcli/rc/i und untej" denseihni sfehr/t die hridi'n trup- pcn Luthers: (ins in //im tnil der .sir//rsf//trie und die weisze rose mit dem kreuz im herzen, hieranler nird bemerkt: dm zeichen 8ey zeuge, da» buiohe bucher durch meine band gangen sind, den des falsche druukcs vnd bucber vorderbons, vleyssigen sieli ytst viel, worauf noch folgt: Gedraclit su Wittemberg. die tetzte Seite ist leer.
92. Dad !t)ritte | tet}l bcd aUten i 2;eftaiiteitt9. {darunter eine kleine ver- ziermtg) tBittcmbcvfl. ^JJt X^. üii.
dieser titel steht in einem bei l'anzer n. a. o. s. iöS beschriebenen hotzsehniii. auf der rürkseite steht das regisler vber die buclier di.se.s teyl», fte/rhes tihrr /lirht bio.sz die in diesem fhcil sich /h/derfden hilcher (f/iob — hohetied .Sa/nmonis), sondern auch wc/t dir /irnidic/i'n otikült. die rrste scite des folgenden blattes enthüll die Vorrede auf das buch /Hob, und auf der rückseite steht ein die ganze seile einnehmender holzschnitt , n elcher die ge- schichte Hiohs vorstellt, mit fol. II beginnt das buch Hieb selbst und endet auf fol. XX*^, wovon die rückseite leer ist. mit fol. XXI beginnt der psalter^^ welche in gespaltenen eohwmen gedruckt ist, er endet auf der ersten seife des LXXI. blattes mit €brei eorrecturen. auf den 3 folgenden Seiten steht die vorrede auf den psalter uml die rorrede auf die Sprüche üa/omo, welche fol, L.WV/II beginitcn und vun cajt. 10 an ebenfalls in fjr.fpaltnien rtilumnen ge- druckt sind, auf dtr ersten seile von blatt IC endet daa hohe lied Salomo, di^ letzte seile ist leer.
1)3. (5i)u vUKlnrf)t mic j (^ot ct;uer (frbarn | floficr ^ungfraioc | auSgol^olftcn i)ikL 1 üJ^it ci;iuiu 3ciii>c^ | bricff Vutl^crö | au tic ^raffc« 1 aJittiißfctt. , mtemkrg. | 1524.
2 bg. letztes blati leer, der titel steht in einer einfassung, worin oben ^ enget ein leeres Wappenschild halten, unten ruhen zwei hirsche. rückseite des titelblattes leer. hl. Aij* bis Aii/' enthalten die am mitwuchen nach oculi» 1521 datierte ZUschrifl nn die edeln vnd wolgebornen licriii herrn Gunther, Krnst, Hoyer, Gebhard vnd Albi i i !i( i,^i;it. u zu Manszfelt. ///. Aiiij* hcgitiut <lt*r mit einif/en glossen L.'s versehene „viiterriclit der erbarn vnd tugentsamen jung- Irnwcii l' lorentiiui von Oberiiweymarj wie di<^ aus dem kluster durch goUiü kültt' kouien ist'*, weichem L. noch eine kurze nuchschrifl folgen iaszi.
k. bihl. zu Berlin,
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QLELLEiNVEKZElCUNIS.
XLV«
94 iSbriftlic^' I tft ttojtbvicff an I WUcv&tt^ ' gcr. | Sic )ie fiel? an 1^ fet^nben ! tec^it fallen, ou« bem 119. | ^falm. { ^oct. Wart | Sut^cr | ^mU imUx% I ÜD JOE iti). (steht in derselben emfassung wie nr. 70u am ende: ^xüdt ivL mtkmh(x^ toinn^ {WM ^)ftUn%. I 3m 3ftt< 1524.
2 hg. isig. % iÖ).
95. ^cr t^uii&crt rM!^ ! Sieben iMib ju>cn* [ ^i^Ü \^)a\m aiiöflc^ | legt an t'ic iihn I ftcn Siigcn | ynn ^iff' | lanb. a)jaTtinud l'u%r. j i^tttcmbetg. i M,
AÄIJ/l.
i ^^g- (•■^tg- — (5, ß 6' />/.), lelzU's biaU leer, der titel sieht in einer lempehu tigen einf issung, in welcher unten 2 engel L*s Wappenschild (die tveisze rose mit dem kreuz) kalten, neben welchem die buchsiaben ML stehen, in der bibl zu fFoifenbOtfel.
96. anber | (Sptftd ^. | Dnb et^se ®. | ^vM gt« | l^ebtgt | ünb aii9{)c(igt I buTcb 'JJIart. ^nt^er. | 'Btttcmberg. j D. XXIIIL tun ende: <äebnuft ^ k^ürmbcta burd? | ^nä ^ufft 1524.
/2 /y// sig. a — ini, drei letzten Seiten leer., die tileleinfassmg siinmt
mit der von nr. 77 ühtrei?/.
in der univcr.<ttiit<hilßl. zu Marhurg.
97. >ici^fcilid)e »n | einic^e iMit n?^t) ( bcwertiöc gc j ^oii bcn j t^r ictcc I ffenb. [ 3m 3ar 1521. [einfiLssung wie nr* 93)*
4* 2 (.v^//. (S* ^ S ^Z-)/ blatt leer, auf der rückseite des
titelblaites begimd L.'» drei seilen Imge vorrede; hierauf folgt f^3' — <S4^) dm mit glosun versehene warmser ediei v. 8* mai i52i, und i^V — (S^f*) der nürnberger reichstagsabsehied v. iS april 1524; bl. (S3 steht noch eine kurze nachschrift L.'s.
in der lirrhntfn'hf. zu Frankenhcrg.
9%. '^}itlor irac iHint | ^^b toll mtamitio ber fic | bon^ebcn articfcl t*on bfT I olcubcn fdHMiMidH'ii 1 iMiiiiorfitet jii 3«' I AL^fiat ain"<- I ^vinAcn. | !ü)kvtinui3 i'ütl>)cr. j 3tcm bux Sienin:v 1 ^Urtidel ttJtbbct 'j>aulum | S|)ciaimii jan^jt jc^^ \ nct anteort. am ende: SBittcmbcrg. 15^4.
^ bg- {sig. % — letzte seife leer. Speratus schrifl beginnt bl. der titel dieser ausgäbe steht in derselben dnfassung wie nr. 93.
99; 5Da« (Slltern Wc | ftnber ^ur Qf^ \ ntc^t fingen nodf | ^l^nbcm, Snbbic ) finbcT on ber | etttcrn iinUen | ftc^ nicbt | lYtlobcn | foUcn. | fD^^tttnuft ^ut^cr. | (Sr ft^uff fic ct^n mcnitn onb frcrolin [ ^Matt. 19. Uiteleinfassung wie nr. 96).
f) hf. in tler nniv. hihi, zu Marhurg,
Witter I ben neiucn ^Ib^ott | »iib aUten Xenffel | ber Hfci^jien | fol a^abiii I Horben. | 9.Vartinud i'ut^er | SittcmbervV | M. D. .Wlflf. {in (t,r hei nr. 77 heschriehenea tUeleinfassung). (Wi mde: (^cbrudt p tiJittembei^ Durd^ | fWttö tu^U 1524.
3 bg, {sig. a— c), letzte seile leer, in der bibl. zu Wolfenbüttel.
loO''. ©tbber bcn nch)^ | en ^Ibgott, bnb j aflten Zm^d ber j ju aWe^ffcit jol I txfidbtn I loetben. attartinu« ^utfyn. \ SUtemberfl. | M. D. XXiUI. (m der-
XLVUl
giiELLENVEllZKIClIMS.
selben einfamang wie nr, 95), am ende: Oüe^udt Stttcmberg hird^ | Qü\tpf^ 1524.
3 hg. (sig. ^ — 6), letzte seite leer, in der k. hihf. zu Berlin.
101. iiiifT an ttc ^\iX'^ i ftcii ju ©ac^ien | »on bcm ( aurftutiit^cn gc^ft , aJiartituio ViitlH'V. t 4iMttcnU\n\v | 1524.
2 hg. {sig. % iÖi, letzte seite leer. Itk/cin/assung wie tu. U'^.
102. 5(n btc ^Kab^>crrn | aller ftctte beiitfd^ j cö lanbö: taö fio | cil^riitUcbf [djutcii i auffiul^tcii j inib J l^vilUcu foUcii. j ^Diavtimiö ^utlper. j iiiMticmbciß. SDi. X.
iiij. I Vai'jt bte finber mir fernen | bitb tocret ^^nm itic^t SRott 19. (t'n dSer tempelarüffen einfimung mit L/s moppen). & hg. letztes blatt leer.
103. $on tauff^^attb' | (uttfl t>nb tvu« | äftt. \ 'Mmimt^ ^utftcx. \ iBttittcnt' bcTg. I 1524. leinfassunff wie nr. 77). am ende: ^brucft }U Sittcinberft tux6f $)anö Vufft.
.9 (i-<^. ^i— v!ij, leizic Si tte leer, in der herz. hibl. zu Gotha.
10 1*. C^t^ii Scrincn ocn bor | 6in)rtM iMib bcm | Sactvimcnt. | 3icm tNom braud? tub bcfcnt^ | niö (5l^vi)HicViv |ici;l;cit. ; lUavamiö Vut^cv | l>bitlcmbcrg. \ 1524. [dieser titel steht in derselben einfussung wie nr. 80). am ende die druekerangabe: O^bTudt burcü ^an^S It^ufft
4V« 6^. <Wjr. tt— !0 6 bl.)t letztes blafi leer.
10 r 2 n u n üon bcr ©cl^» | dft Wb bfm @0CWi | itwtll fS^Mtma \ ÖU* tiftx. I 5:'. .\^\ f. I iBittcmbiTö-
^ ////. {sig. %-^), titel tu der schwarzgrundiertnt tiu/itssung mit den 2 litwen.
1525.
«
105. "Die jicbcn | i^ufe VHidncii i mit ccutjit | cv auit>M Ic | >tiuiI|,^ wr« | b.'ficvt biivd^) I aJ^artin t'utl^cr. i ^m. 1525. vkr ende: (^bructtju ^Utcmbcv^i buvcV
m oc/at^, .'^V^ [sig, 9( — 3^ 3 9 bl.). der iUel steht in eifter ein/assung, welche auf Jeder seite eine säulet oben David mit der harfe, unten L's wappen nebst den buchstaben ML zeigt, auf der rückseite des titelblattes steht L/s vorrede: Vnler moyiien ersten büchUo Uea icb dazu mal auch auBgehen die sie- ben bnfpsalmen mit einer anslegnngo etc.-
lOö. 4^011 s^enrico t?tin | Dicbmar berbranb, | \ampi bem ^V<^*it' | bcu
4 Ixj. \sig. % — 'D, wovon 31 6'. 2 ///. Jutt}. der fi/el in einer cinfhs- sung, deren seilctUheile je. eine emjach verzier te säutt enthalten, der obere
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QUELLENVERZEICIIMS.
XLIX
(keil links eine mäntUiche, rechts eine n eihliche ßgur mit flägehl tmd in em- ander verschhmgenem pschüknHch&n hinterleib zeigt.
Wis Vilmars hihi.
KU', il^t^^cr t^ic ^^me^' | (ifAni prcpbeten, | tcii t>cn bilhnii | i>ub iSacva? mem ic. | iiiaidniic^ viiti;cr. 1 )')bv aul^ci^t unr& i^berman ojiiu j bar ipcrbcn. 2. limct^, 3. I ©CDiudt ju lüiuciiibirfl. ^in ^/tr Icinpelurligen cinfassuny mit L.'s Kappen),
ii bff, {sig, die letzte seite leer* die schrifl beginnt auf der rück-
tdte des HtelblaUet, tan ende stehen mehrere correcturen,
107''. Da« anber tc^I tt>it | tcr bte ^t^mliutcn | ^>rot)^tcn | üom | ©acra* ment | Ü)iartinu« ?ut^ct. | 3I)v tot^cDt mirb J^bcrman oniii | bar Jocrbcn. 2. SCimot^. 3. 1 CVbrucf {sie') IM S5>ittcmbovc^. [m tlerselhen einfnsximfi tvic tir. 107*.)
l'-> h(j. {$ig. % — UUle seile leer, auf der vorletzten nette stehen 3 corrertiirm.
in der wolfenhütleler bihl.
unter dem Ii. Jan. 1525 meldet L, dasz er wider Carlstadt sehreibe und zmr schon am 2. abschnitt, tmd unter dem 2. febr, zeigt er M, Hausmann at, dasz er fertig sei,
108. (SVn (S^ftTtc^ f(^nfft | an ^ctttt Solffgang | 92ct{fen(uf4 ber ^Riäfti j tmx titb ^h«ce|)toT | ju l'ic(itcmbcr»^ | 5anct ?liito* | niuö | Orbcnö, | fid? ^nit
(^^Uc^cn fianb ^aJM&ebttu | ^tottittud l^ut^er. | SBittcmbcva. (titelein/assung wie nr. 73).
4 bl. der hrit'f ist datiert: zu H'iHemherg u/n nionldt/ um lt Icfarr. 152^.
109. (Spti bricff D. üJJar* \ tmt Vut^cr §ln | bic ^Iniftcu ! ^ii ^^liiti^rff. \<i'i- rnntn eine kleine Verzierung \ ffiittcmbcrg. j 1525. v^av. {einptssung wte m . y^).
6 bl., wovon die 3 letzten seilen leer sind.
110. C^n Hieff an bie | ^^riftcn 3u | Strasburg | mtbbeir b«t \S(MX» \ mtt ^ I iDbiTttit Sutfier. | t)a ftnnct ben lorg bcr 0C« ( rechten, aber bcr Mlofen iDcg totsb ) bm^fontmeii. $fal 1. 1 Q^ittemicvg. [einfassung wie nr, iOP),
6 bl., die letzte seife Ifer
die nr. 108. lOH und IfO finden sich in der her:, hihi, zu (iothn.
111. iBcrtrag ^n>ifc^cn | tcm Icblid^cii Öunb ju 2dnra | bon, mX) bcti gw^cn
1 ffeit tnb DiTivimfunc^ | bt'v iöamrn am | iöobcnfce j Ditb %.{^ ) <^m. \ 9)?. 2). 1306. ) iL-tuembti^. «ijwj ende-, ©ct-vucft ^nitcmbcrA turc^ ) 3o|'c))l^ iiiuß.
2 (K, &/<!// /(efT. die rückseite des titelblattes enthält L:s vomie, der tifel steht in einer einfassung f in welcher unten mehrere nackte «mf b^ieidete personen zu sehen sind; oben unter der Wölbung zerreissi Simsm den lömen.
k. hihi, zu Berlin.
112*. (^nnanun^e jum j fribc aiiff ^ie jjiDoIff j artlfel ber SÖaun* | fdmfft i^un I ^(^üKibcn. 1 Diart. l'ut^er ©ittcmbcTA- ' 1525. iiitefeinfnssnntj nie nr. 95],
5 by. {ug. ^ — (&) letzte seile leer, um ende sieht : coiiuertetur dolor eius n e&pat eloa | et in verticem ipsiaa iniquita» eins desceudat.
L
QOELLENVERZeiCHNlS.
noch in demselben jahi i fi-si-//!rh ci/u- vermelwle ausgahf fi/csir sr/in'p:
®cfcJiHil\ii. I ?luc^ tpifctcv tii^ rcubifd^cn ( \.n\t> m^rbifdjcn rcttcii \ bcr anfccrii bam^ ICH. I iDtart. i*ut^cr. t iiMttcmbcV;]. | fialm. 7. | 3cl^nc tM tPitbcn bim fclbc trcficn j uiic )c\^n mutiuiu, ivuo ebcv J^^u auo^il^cn. | 1525. [dicseWc eui/nssuny wie nr. iiS*).
B hg. (tig. ^ ^^^^^
113. (Bü^n ^enbMeff oon 1 tont Ratten buc^^ | Vin »ibb» bie | Uaam, \ Wlüt< (titu0 %ut^ i SUtcmBetfl. | 9ft t> XXV.
4 6^. (M|r. a — b)> letzte Seite ieet* der titel in Melchior LoUhers schwarz-
grundierten einfussung mit den 2 föfven. in der universitütsbifjl. zu Marburg.
114. (51)11 Sdjnnflid) >v 1 \^n^t mt> gerieft (l^otc^ »bcr | I^omaS 2)?uitfecr, bar^nn | #ott offcntUd^ bejjcibi* | gen flevi* lüt^cnftrafft | üiib »crbam» | nct. {eintf kleine ver:rierung) SWciTt. ^ut^Ct. (m dem nr. III Iti-srhriefmtm hnhsrhiiitl\.
2 bg. \sig. % SB), letztes blatt teer, diese schri/i cnihnli hyu:fe Th"- mos Münzers und einen hrief der cbmtUciicu versamlunge zu i raukonhauscii, w^he L, mit einer vorrede und einm naehwori herausgab.
in der k. Mbl, zu BerHn,
115. f$on bem STemd j ber @tiame)jc, fo | man ben | non itnt' | net. {darunter eine kleine Verzierung) SßaYtiitud Sut^ | SßUtembrrg. | SOI ^. to. {in eifMT portatßrmigen einfassung; auf Jeder seite eine runde sätde).
4 fjg. isig. die schrift schlieszt hl. bl' 'S^vCi^ enthält nvr die
(inicktraugnbe : (^^cbrucft SittcmbcTfl biird? ^aiiö I SSk^ß Xaufcnt [unff ^unbert iMib I fun[f tnb ^trcntjif^' | ficn iar. das fetzte blatt, welches aber in dem ejcern- plw der k. lütfl. zu Berlin fehlt, ist leer.
116. ?tu^(cj]iiTt^"^c bcr I t£|)i|tcln iMib ciikiii | gelten mow ber ^el?' | Ugcii i^rev töni* I flc fc|t bis | auff | Cftcrn gcbcjicrt | burd> SDiar. Vut^cr. | (iVbrucff jii Hxx- tembcrg. j 3)i. ü). jp. (dieser titel steht in dm tempelartigen huizschniu, i7i dessen unterm theile 2 engel L**e Wappen halten»
51 bg, {sig. % — ^3/ ^ — Ji Äa— €c, wovon bg. % 6 bL. JDb dagegen nur ' 2 bL hat)* bl Wii enthält L/s „vorrbede ^nd vermanunge an die drueker'S woraus sich ergibt, dasz das mamtscrlpt zu diesem theile der postille noch vor Vollendung des druckes {von einem setz er i entwetidet und darnach ohne L*s wissoi und willen „auszer land" iin Mirnberg, vgl. de llette br. 6, 70) tjedrnchl n'nrden war. atts diesem umstfindf erklärt sich anrfi, dasz derselbe, obgleich den t4 merz iö24 bereits unter der presse {vgl. de Wette br, 2, 48^), erst 1Ö20 esschieti.
diese ausgäbe Itefindci sich in der kirchmlnhl. zu Frankmberg.
117. jDaö 45cncbictu0 *, obbcr locVliaflung | bcö ^ci^Ugen 3«^?* I ^"»vic, vucc. j, bUTd; 1 5D. M<xxL l^ut^cr \ ßc^Mcbigt iMib | aiiögclegt. | (^Vbrucft ili>it' \ tembcrg. 1535. am ende: (8ebvil(ft )ö ^ttembcvg | butd^ vUn\^ Jilpaa\ , ic 1525.
5^lt bg» (tig* H — (S nur 2 bl,), letzte seile leer, deir titel dieser, in
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LI
der Htuv, biM^ zu Halle sieh findenden prcduji steht in einem holzschniit mekher berge und bäume, nebst 13 paamteise geordneten männam darstellt.
118. (Slytte t>iebtgt am | funfftcn Montage | nat^ Dfient | do^n. | |Dt. | ^D^<tr«
tinm \!ut^. I Stttcmbcrfl. | Di. T). ff t). {titch'hif'ismng n ie nr. 115). am ni- <!■■: (^Htrucft Sittcmbctg tutd^ |)an9 | %m\m gunff ^uitbevt Dttb 0ttitff
2 hg,, n'omn fing letzte h!<iil leer, in der hih/. zu IVolfenhütfeK
1 19. (5^n vveoivit miD 1 mavurni^T, ficf> \\\ \ initiMi für fa(fd>en ''Prcpbcton, | aitff trae euangclimt. | 9)?att^ci. Vll. | \ ^luo Lnfad;, iravuiiib öimt rotten | unt: fa-ti'n «nter öiiö fdjicfct. | 2 5$cn yin vcrlci^ kriiffima ym prc' | bißam})t. i 3 Sic man bif geölter ouff brcvcrict? | n>c»?fe, ;>robiten uitb brüfon [oU. | a»art Öut^cr. | ®lt* tnnbcrg. 1525. (etn/Hssrng wie nr. 117). am ende: ^icbtftitt )u Sittembctg haxdf { 9l^ti>. Kn. ». 1525.
•:?''2 8— ^D, 6 n;/r 2 ft/.), die 3 letzten seifen leer.
(S\n Scmoii i>oii I /^iirifdH'n reicfri? t^nb | bcr mit enbc. [ li??att^. •21. t^Vcprcuigt am I. t^toti | Sciuag nad) ; ^^finöfteii. | aWar. i^nt^. | ©Utemberg. WM (TMrA'r (%brurft -ii^ttcmbcrft burcb ] ^nö V'ufft. 1525.
2V'2 ''/i^. ^ — (5 ^ einer einfft.ssn/u/ , in trelelu^r
zwischen sänlcn 2 personen hervortreten , wovon Jede eine andere auf der Schulter trägt.
121. (Si^n ^ttmx i»pn I bnb ^itncmeit bee gtat» [ bcttd »nb bev liebe. ^ \ bcr iSfiftel ®. | )un [ 1S)>^ | fctn. | 9Ravttni]« Sut^ • | Stttem<' brrg. I 1. 5. 25. (d'ie /iteleinfassung wie nr. 85). am ende: (§>ebmift )U ®tt^ tembcTfl fcuT(^ $onö | ScJ^ß. 1. 5. 25.
2' : ?( (5. 33 2 /('/r^- ,vn7r /r^r.
122. KYX SEK | mon ihmi ra' s^n- 1 (ilnuufl 3cru' | falcm. i Daö tmitfcf) lantt I aitcf) alfo jcrftßrt ©er^, iro | cö öie jcl^t ieiiier ^et>m= | fiic^iin^ nia-t j er* im. 1 Sas &cr tempcl | ©ottiö \c\}. | ^J)iartinuÖ Vut^. | Sittembcvß. | S^HiB. (//< der pttrtalformigni einfassung mif fliitcnblmer und trommler).
2^li hg. isig. ® 2 OL), letzte seife leer, bl, «ii* sieht der text:
123. 3mo ))tcbt0t auff | bte <S|nfteI ^. ^iili 1. S^. | 4. S). gßavttnt Su'* %r ge« 1 bbct ber UW bcd (Ef^fit | furftcu .Np.-rUcg Bittberii^ ; )u ©at^fen.
^tem ej^nc trfftunAC an | (Sljürfurficn fon 3ad))cn fcli | ^cr onb G^riftUd^cv ge- habt* I nid, gTotna^ö narf) ^ä^xl \ antia X^omini, tcn Ic^ | ten fc^nc« leben« t?io auf er- ! ton. | (^''CorjViiv? 2|MlatiiiU'8. ' !f>2r» 'm einfnssnng: in rfen rrer eekeu die sm/ihnle der vier erangelisleu , zinschen den beiden untern der aposlel l'mdus, Zivi sehen dm hetden ohcrn Petrus).
J'i hg. (sig. % — (ä, 2) nur 2 hl.}, letztes hlatt leer. Spaluüns iröstung hegimt bl (^'.
UI
QUELLCNVEUZLiGiLMS.
1526.
124. Die e^iftcl I be« iJrc^j^tcn | 3cfaia, fo mau | \)im x^x (S^rtftnuffc lif^ fct, I au«<^etof\t onb öe^iebißt i burd^ | SWart. i'ut^ct 1 äJu.ttcmberft. | 1520 {fUcsrr tilcl steht in eine/n holzschnill , welcher die yehuK Jeau durstelU). am ende: (^brudt iVL ©ittemBera burc^ itttcotaum | 5cl^irten|}, itac^ ß^tlfii flcpurt, Xau« 1 jcnt funff ^uttbflrt, t»itb Vnt I »nü jioenijtdften dar.
7 A^. (#1^. 91- (9)} A?«r. bh fAifinihäH die efiistel {Jes. 9).
125. Vtx '^xcpifct 3ona, aii^ t flftcgt bim^ Äart g«t^. {dartmier ein groszer, die geschickte des Jonas dnrsteüetider holzschmU), am ende: d^ebtudt itt aMttcmbftfl, l ^id^l gottcru^t. 3m | lO?. r. XXVI. tar.
ii'/-2 ft^. 15/V7. 2t — ÜW, wovon SSfl iii'r 2 hf.], letzte nette leer.
riO. X)er i?rc^^t .fKtbocitc ' au5, clcjU tiivd) 'JJiart. l*ut(^. / /n/tr cm /f>/^- schnUt , der den f/rophcten vor einem au/ einem throne sitzenden kimige und vor einer groszen versamndung redend dtirstelU). tun ende: (^brudt JU 3Öit*
tmux^ I m<f)d mtx, I m. xxvi. . '
ii bf/, (siff. a — Xi^, die letzte seHe leer,
nr. i%5 ti. i2S befinden sich in der bibL zu WolfenbMeL
den Propheten Ilahacuc hatte L. den 2. Juni lö2ti In arbeit (vgl. de frette hr. 3, tii); den 14. oct. ist er nebst dem proph, Jonas fertig {de Wette ör»
3, 129).
127. ^wui ®crmort | auff baö. yt>. üiit. n'i- ! (Sapitcl V»» bcr j , [c^ic^te. ( ^iiavtinud Sut^r. | ^ittcmber^ { 1520. fi/n ende: (^brudt burc^ ^an« .
in octav, 4 bg. {sig. 21— X>», die 2 letzten bldtter leer, der Htel sieht in einer einfitsswiff, mrin unten 2 enget das kurßrstlich sächsische wappen halten,
128. tro I ftlid^ ^\almm \ %n bie 9&n\^ )u $uii« | flerit oit^ltgt bufi!^ I ^attinum iatfytt ] SttttniBoft. | !&• 26. (in einfitssunif: auf Jeder seile
eine ruiule säule, worauf die wölhung ruht, unten hält ein nigel ein Wappen- schild mit kreuz und anker vor sich), am endei %b(Udt ifi ^tttaJkt^ butd^ ! ^n« iöartf;. 1. 5. 26.
octav, 7 />;/. {sig, % — (^V). /ef:(e seite teer, die znsehr iß an die kmifjin Marin von f/ngarn {hl. %\\* — 2iiij") ist daiieri: iÜJittcmbcrg am iriteil bid Mntev monbö. 1. 5. 20.
129. 8erttton von | bet ^eubtfum | ma (^ottc0 0<t>otd, | bar^u bom ittidbtaucfy l Dttb ttSi\m ibtaut^ | bed ^efc^d, %vi» beT | <i)>lftc( I 1. XvbmL | 1. 1 SDlar. tüutf. I 9QittemBe(B* I. 5. 26.
m octax>» 5 bg, (sig» a — e), die drei letzten seilen leer, der titet dieses, bei Panzer fehlenden sermnns steht in einer ein/iutsungt in deren unterm theil ein engel ein Wappenschild mit den in einamler versrhhmgenen huchstaben IlW {Hans If^eisz) hi'ilt. hl bS' //. enthalten: ,,d»n- spnich sant Pauli ausge- lebt, (lot wil, diU) alle nimiDchcii guni^n viid zu crkontnis der warheit komen, i. Timo. 2."
^ed by dooQle
.QUELLENV£RZElCilMS.
LllI
130. ®t!mm I fßon bem (Sa | aamctit ha MM | onb UuM (S$n« | ftt, mtb« bct toie I (^loanit^ | gcifttt. | SDZwtmii^ ^uüfftt. ) ^ttembetfl. t 1526. (tf/e/ein- fatmmg: auf jeder «eile «ftfÄ/ n^fren einer nmdeu säule eine dieselbe tanfiU'
eenäe nackte person). am ende: ^brucft biird? | Öufft. oc/ov, 4 hg. (sif/. i[—T)y hizli's blaff leer.
en ijiprctij^n | Diird) | üJtvU. Viit^. ; ilBittcmbcrg. 1. 5. 20. am ende. (^'l)rudt ^jjittcuibecd j Jp^»^ iBfi^B- 1. 5. 26.
«K 06109, ifi {sig. D, wouMi IC 9> i> ^ vnd t> 2 bi. zählt}, letzte seUe leer» der tUel in einer einfamung: tmf jeder seUe eine ver- zierte iHule, oben halten i engel ein leeret »appenMchild.
1 32. jÖeT ^fang { v^imeoitt^ obber | 92unc bimit^ | tid ge^rc« | btgt | tottb 0116^ I ^-^elegt burd^ | 9ttat. Sut|. | fl^ttemtorg. 1. 5. 26. {titekmfammg wie w, 131).
in octnr. H hg. (sig. 21 — (S, (5 Z'/. i, fefzfe .vr//<' Avr.
r/ir wr. 127 his 132 befinden sit h tn ihr hihi. :u If'al/hiim Ut ! .
!ä3. 2)eubic^c i 'Mt\\t oiib orb* i imiig ^üttid | bicm'tö. \ ilBluciubci^. '///♦ au/e; (^btucft ju ^tttember^ j SIL D. 3^3£^i. darunter noch eine correctur.
6 hg. {sig. 3( — /eTzte «dte i^er. der titel In dnem holzsehniilt worin unten 4 hirsche stehen* auf der rüekteife dee titelblaitet beginnt die „vorrhede lluünr Luther.«
134. SD« ^unWtt | üiib jmclffte pfalm üDa ( uib«, »on rcic^t^umb, | e^r t>nb luft, ©ic bie <\(^ \ redeten, bcr ©ol ge» | braud^cu, bnb btc gct^ | lofeu mi6braud)cii. c\c I ^religt tiird) | 'Slav. l^ut^. | ©ittcmbcrg 1. 5. 20. {einfassung t>ie w, i29) am ende: <.sV'brüdt yt ©ittcinberg | burcb ^ün€ ^Beif« ) 1526.
in ociai', .5 ' » />i/. (a*/^. a — f, f 4 bi.), die J letzten seilen leer.
ff'ol/enbülleier bihl.
1527.
135. Ob ftiegö Iciittc aud) j i^mi feliaeiii ftnn I fcl^ii fün [ bcn. | Ü)^ai*. l'ut^. I (j^cbrudt ju Sitkmb^rg. | 3)?. T^. .liL>ij. {äurunter die zwei wappen L.'s, rechts: die rose mit dem kreuz im furzen, links: das Itunm mit der Sieges- fahne), tun ende: ©ebrudt ju ^tUtkmbevg | burd? iÜart. 1. 5, 27.
^Vs bg^ i^*!/- ^—^^ ^ ^ bl.), dat letzte bkUt leer, diese sehri/t, welche sich schon den - 14. od* iÖ26 unter der presse befand (»gl, de fFette br, 3,* i2S), hat L, ,»deai gestrengen vnd eni ▼besten Aeea von Kram ritter'' zti^e- eiyiwt ^ 2 selten lange zueignmg beginnt auf der rückseiie des titelblaites
in meiner eignen bihl
VM\. }(uff m I fönig« jit {ixi* I fleUanb leftev | f(^rifft | titel, | ä)lait i^u^ t^^«. i ilntWölt 1 M. D. XXVIL
UV
2 hg. (K, d), wovon die leitte seile leer, iüe iiteleinftutung wie bei
«r. 133.
ht (Irr hihi. :// Golhu.
V.M. ^uMc i iDcrt ^ihtiftt r.v:^ ' tft mein leib etc.) j ncct> feft [tf^>cn trit- tie ^c^tiHniu ' aciftcr. i *Q}i\in. vuiI^it, j M. I). XXV II. {liit'lciiifngsunfj me tir. 133). am aulc: o)cDntctt V« ^h^ittcmbcrc^ | lUitduicl Vctt^'t | £>. XXVll, lü^ß hg. {siij. <X' )i, ö 6' ///.), das letzte hlatt leer, in der khrchetibihl. zu F^emkenberg,
diese scärifi wnr den 2i, mfirz 1527 fertig {s. de Wette //r. 3^ 1H5), 138. StO' ) ftutii^e an bte | (S^ttften }u | Dber | i£v CAeotflen | (ntc
bi^)crd tot. j SD^arti. Vut^cr. | Sittemberg. | äl^. ijri^it. aw cni/cf: <Se^<It in
^KttfiubcTA. I tiir* ipxin« vufft.
. //^. X;, D 2 hi.). der Ittel Imt eine holzschntttein/as-
.s-Hfifj. firrnt ^-rffct/fltrifr jf 'J pfrs-/>nrff, einen sitzenden nackten mann und einen
dftruntvr slcln'iiih n hnr'io . (■nthnlh'it.
hefihili'i sir/t tti 'It r lit i z. hthl. : f/ (to/Jot.
Cb mau | für fccm (tcr [ bcii fliegen | muflc, | l^iart. Lutger j itvitcm- ber^]. j ^. XXVIL (gleiche einfassung mit w. 120). am ende: i^ebrutft SU SBtttemberg. i burc^ $>ait« l^nfft
H^k hg. (sig, K— <l>, t> 2 hl,), letzte seile leer.
140. :BBeT M (srft | M üDIofe, pxt^ | bigete | Wlwct i^t^. | fampt einer Miteni<i^t, »ie | tlVefc? yj tcvcn t|t. | OJetwfirft ©ittemb. 1527.
dieser litel steht in einer einfns^inng. welche nnten den z/ri.when den hei- f/i'fi xrhf'iehi'rv f>ni kreuz h/h/f/rit^ffn Christum zi'if/f. für ^rifmtheile heslehtn '(US iuertu ki<if ii mit hmhit ri l; rerzwrioi s'ii//cn , welche nhrn durch eine tröl- hung vcrhunden .sind, nchen der frhlhumj .stehen 2 eth/c/^ /..'s noppen vor sich hallend, auf dem rechten wappen steht das lamm mit der Siegesfahne, auf dem linken die rose mit dem kreuz im herzen.
CCCLXII gezählte und 14 ungezählte {das register enthaltende) biälter, trnvon die 3 letzten seilen leer situl die hogensignatur läuft durch 4 alphor bete (Ä— 3/ «— 8r tl«— BS» «a— M)» *V rUckseite des titelblattes enthält L,'s vorrede, die antslegung schlieszt bl, CCCLäII* mit : ^^ott sey ewig lob. da' runter stehen die znei runden nuppen, >his lamm und die rose, und hier auf dir druckeranf/'thr: {SSm'mit ]u 'ilMrtoinl'ovA | t^nrd^ C^'S^pt^i ^^aiim | 3W. .V.V^ij. cf/i/r <h-s registrrs s/r/im noch 6 correcturou
in dir U/UV. hihi, zu Mar hui ij.
I II. ein cpiftel auö | tcm i^roi-^b^'tm Mxt* \ mivi, i>en el;ii|üiö rcid) | tiib liJ^riftUc^r frcv* j Veit, jKpvetiöt Mivd? | iWar. l^tl>er, | Sittmbcvd 1 1. 5. 27. (porlttlfSrmige tifeleinfassung t in deren unterem f heile 2 enget ein wappen-' Schild mit einer eine bltme httlf enden hand halten), am endet (S©X>t ^^52).
in octav, 4 bg. (sig 9( — ^). die epistel: Jeremie am. xxüj. capitel sieht auf der rüelcseite des titrihinttes.
! 12. '?(iK'*U\iinij\ I tev iSiianflelicn, | iH>rt Oftern biö | auffö ^buent, j ^re* Digt tw^ I MiixL tfu^ 1 I )ijt^ttteuibe¥g. | 1. ö. 2. 7. (tn einfassung).
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0UELLENVEBZE1CHNIS.
LV
kl. octav, 58 htj. (sig. 31- Jä» — h 8la— ÜJiUi). mif der rückseitr des iitelhlalles foffl hl. sWhf L.'s vorrede, hierauf fiilyl die vorrede Stephan liodt's, den /tt-raxst/rJurs dieser evantfeltmnush'f/umf, das regislei' über die pre- digten und aidtich auf den 3 letzten selten »Ich bogens % eine „V( riunnuji}^ md kurtze deutiuig des vater vnaer«." mit by, iB beginnt dann die postille selbst, mrm Jedesmal zwischen dm text und die auslegung die von Rodt verdeutsch' tm fjsammn Johann -Bngenluigen PomerB" eingeschoben sind,
diese ausgäbe des sOfmnertheHs, welche sich in dar biil, zu Wolfenb^iel findet, ist jedenfalls^ gleich dm hernach unter w. i4S angefahrten fesfiheil ein druck Schirl enfz.
1 13. "^luSICjUng j tix i^-'-ura^i^dkn | an bcn füvncmiftcn Avftcn | t)m gativ^cu iarc, ^ipTc^ j tigt Durc^ | ^lax. l'utl;. t (Ji^cbrücft ju ti>ittcmbcrg. | 1527 am ende; fcnirft lü 'ii^iUmhcx^ \ turd> ^Vtcolaum | Sc^irlcii^. | 1527
kl. octuv, fjl hg. der iilei die.sir ausgäbe^ welche sich glfu hfalls tu der W6?. zu Wolfenbüttel findet^ steht in einem holzschnitt, welcher in den 4 ecken die syn^le der eoangeiisten enthält, zwischen den bdden oberen zeigt sie Christus mit der erdkugel, im rechten seitentheil Petrus und darunter L,*s wap^ pen mit der rose, im linken Pauhts und darunter das kmm mit der fahne. mtcn hält ein engel 2 Wappenschilder, von welchen das eine die buchstaben /. A', das andere zwei steme trägt, die rückseite des tiielbiatles ist h rr. mif dem '2. hlniie des ersten mit aa signierten tnujens steht die „vorrliodt* Martin iiiitlM i'', *pif flcn 6* folgenden hhUtern die vorrede des herfn(sy;eh(Ts , Stephanus Itodt^ i'iul iliis „iT^rigter vbi r die <ni.in^'^olien von den lurneiiK stni lösten yni gantzen iar, w;te tnu ygliclis handelt viul wo sie zu finden. ///. aa ^ ist nicht leer, me Bind seil 6, XXJCIV vermuthct, sondern enthält, wie nr. 139 eine „vcr- nuuinng und knrtze dentung des vater vnaera." die folgenden bogen sind mit ^^B> ^ — }i ÜS-^-CC) signiert,, auf bt. %\ beginnt die postille selbst und zu- gleich die römischen blattzahlen, welche von I^CCCCL VI fortlaufen, die rück' sdte dieses letzten bluties ist leer, die hiermf folgenden 24 ungezählten blätter nHhdten das alphabetische Sachregister, tmter d< ssen ende die oben verzeich- nete drnckerangabe steht, zwischen te.vf and auslegung stehen, wie bei der süumerpostille, die sitmmarien liagenhagens.
144. IHe tDcifja* j ^^iino^c v^cl;aiuiiö Sl\6^ \ tnibcv^^cvc* bcut>ic^, I jui^criAt mit ölcj^. I ®amvt einer maui | cinn t^orvebe i>nb iMiteniitt j D. iDiartiu vutl^cvö, ©tt 1 man tie i'elfciäe uiit biv i ^icitbc iucijjaöunge \ mnemcn jol. | iinilcmbcra. ^ ^. fpii. {titeleinfassung wie nr. 138). am ende: Derbeutfc^t burc^ @te» lAomm itobt und darunter 'die drucker angäbe: ®et¥Udt 31t StttemBerft btt¥<j^ trat« Suftt ) 3)^. S). |¥»ti.
t9 bg. {sig. 21— S). konigl. hibl. zu Berlin,
145. ötüdH't (^ottlo)en 1 t>nb luibberd^riftt- | )d)cn lere t>cii tcr ^a^^ifti^c^>c^ | Ü)icficn, fo i>cr i^arfuffcr i^- \ furt T. iionrab Hliiiö \yti}nn, j U>et:legunfl Durd) Ouftum I üJiemum am Sontafl \ 9ieuüiiijcere gc- | |>rebiöet | 1527. (rinfassung mc nr. 77). ain etule: (i^cbVUcJt ißjittembcvg tüXfS} ^ail« tü\\i, \ 1527.
QUKLLBIWERZEIClfNIS,
5 hg. (siff. %-^), letzte seite leer» äie rückseUe des tUelbUUtea mthält eine vorrede L's.
1528.
146. *S>tx fvo^^t Scu^ 3a, aii^«' ) (egt bwr^ 9RaTt Sittl^. (darunier
der bei Bindseil 4, XÄI beschriebene /lolzschnitti. am ende: ®Afiuft JU «HttcOTberg. | WViä^d «Otter, | XXVIU.
bff. isiff. 9la— Äf, Srt h/., wovon dm lelzle hinti her ist).
.Hij'— Ättij* enthalten flic vorrede L's. ist leer, begiimt die über"
seizung des propheteti, ivelche Xinj' schlieszt.
diese (msgabe, die einzige Originalausgabe dieser schriff, besitze ich selbst.
obgleieh sehen den iO, Jan. 1527 unier der presse {de Wette br> 3, i54\ ist der prophet Socharja den 2. sept. doch erst zur hälfie fertig (de Wette br, 3f i99); den 28» dec, i527 sendet L, ihn an Spalatin (de Wette br. S, 248).
147V 23omaknbmaI I (5^rifti,i0efcnbm« ! ü)iartA'ut^t't. SBittcrabetg. 1528. 3rf^lc(^t mt> recht hc^mit niicft. | "^falnt. 25. {ein/assung nie nr. ^ft). am e/ule: {^&xiidt ju iCnttcmbcrii | UJiid^cI Vcttber. | T>. XXVIU. (siel).
HO Oy. isig. o — J, Ü — letzte seite leer, ^iii* umi ^iüj* enlUiUlcn cotrccturen.
neben dieser ersten ausgäbe, welche L. unter dem 28, märz 1528 an Wen' ceslaus lAnk sendet (de Wette hr, 3, 296 \, wurde zumeHen auch benutzt
147^ nm Wüb I mal (Sl^ftt, 9t* ) kuMib \ SRat. | (9ebni^ an tott* tem« I Ut^ hwcdf l^ata Sßeiffen ) 1. 5. 34.
35 bg. {sig. a— 91— der titcl Steht In einem holzschnitti Damder* sticht den riesen Goliath.
ein czemplnr der ersten ausgäbe /hulel sich in der Jcirchenbibl, zuDrofh kenberg, letztere in dtr i/nir. hibl. zu Marburg.
\ \^. Gitic bc* t rid^t an einen 1 pten fronnb I t»on iöeibcv f^cftalt bc^ | ^a^- crauiciue aufjö iÜi* | fd^offd ju i'^ci)|cu j uiauCat. \ iiiavt. l'ut^. am ende: (Sc&iudt SUtcmbcrg | burc^ 3o[c)>^ j^Hug. | .1. 5. 28.
8 bg. {sig* %—^\f letzte seite leer, pertalßrmige titeleinfassungt worin auf Jeder seite 2 krieger stehen, unten 2 enget das Wappenschild mit den 2 sehwertem halten.
in meiner bibl,
149. ^iuMt Ter I SBibbcrtauffc | an -^twen ^favt^erm, | ein bricff i iüiart Lutger, j roittcmbtrc^. | 9)?. D. XXVIU. (in der hei nr. 120 beschriebenen ein- /assmg), <im ende: (iVtvucft tpittcmberq, | buvd? ^an« ^uf(t
0 bg. (sig. %~^)j die drei letzten seilen leer, in der bibl. zu IVolfenbüttel.
150. 8oii <Er t Lenfatb leifcr | ^nn ^^^m. tmlb liuam ] gclü totUcn
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QUfiLLENVERZElGUNlS. I,V1I
lW*Wiibt (Kitc I feligc gefc^it^t | SWott Lutger. ( ©tttfUtbctfl. [ 3». 1). XXVIII. i^aelbe emfastung wie »r. i20\, am ende: (SIcbTinft »tttfmkrfl. | burd^ fttn« ?ufft
^ 21— S), ^//A? letzte hhitt leer,
151. (5in >i,cfi*tc üöru^ ( ber ^laufen i^nn 5cI?tDCt^^ | t>nb feine beu* i tuitflc (finn/Hf'-r r/n ho/zschnitl^ welcher in einetn kreise ein haupt mit der dreipicficn kipsUu hrii hriinc flarütelff, von n^efchem 3 xrhivertspilzen ausgehen und rhen so viele hnifinijrhn,. diese/he /if/rtr kehrt />/. j'' n ieder), ^l^iiinfmbcrfl MDXXVIU. am ende: O^trudt iöJUteiubctg buvcl) i Oiirfel ^d^ivleiife, \ 152S.
2 ög, {$ig. % Mzie seite leer, hibl. XU WolfenbatteL
152. S)et ^to|)^ 3cfoia | X)fttbf(^. | SütanBetg. 1528. darunter sieht ein grüner,' auf Jes. (f ach beziehender holzsehnitt.
iS^fi 6g, {Bindseil 4, ÄlJf werden irrthümlich nur iJ^ji hg.nngegehm)^ letzte hlatt leer, die rückseite des titelhlattcs und die 3 folgenden hlätter
cnUhiltrn rVir vnrrede Luthers, auf dem .'>. J/latte ticijitDil der prophct selbst, m ende sieht eine correciur und äarunier die druckcrangabc: ^blPUCttt 2Jittcmbk:rA ! tuvc^ .^aiid l*ufft
den 26. mni iö2H wtw L. noch mit der Übersetzung des proph. Jesuiu he- ichäfiigt ide 9Felte br. 326), und den 20, ocf, »ar diese ausgäbe sehm Hrgriffen.
153. 9u«lcsiiii0 I ber gefeit ge^ot, ISycx \ SDtoit. Snl^ \ bigt }|t fficttfinterfl, | bem. i»nb. |f^. ] (S(M>itet be« anbcrn | bud)d 9}?ofv I X^'^ Hntt taterrid^ | tote aKofc« gu | fcten ift. j SKart. l'ut^er. j ©ittcmbcrö 1. 5. 28. (tiiekinfmsung wie nr. 129), am ende: d^btudt }U StUembetg j bim^ J^it« fBtif«. I T. mn.
ocfav, 12^.1 hg. {sifj. ^Jl— lW. 1W i hf.). nr, 151 — iö'i in der f»il>/. zu IVulfetihnttet.
154. ^xi bell furfäritiii ju ; iöranbctibuiö iJtavggvaue« i 3oafi^iin, (i^vifiltc^c iwinanung. | D. aWartin Uxi^x.
i bg, der brief^ welcher vom montag nach fVaneisei, 1528 datiert ist, be- ginnt auf der rückseite des titetbluttes und schHeszt auf der vorletzten seite, ^ letzte Seite ist /«er.
befindet sich in der k. bibl. zu Berlin.
l.'f). rcr. I)urc^(eu(fctigcn ^c(^gcbörnen ^. 2?rfiilcn, <f)er' | tjofltn "iSlon- ftrrterg tc. (vrc^ | fin jii iV>icg etc. S^rifiiic^ i ovioc^ tce berfaffen flo \ [totö ^.^bcTf^. um ende: (s^ctritcft ju aöittom(>a>i | burc^ ^<x\\i Lufft | 1. 5. 2. 8.
^ bg. {sig. ^ — ö). diese „verjuiuvui tiinjfc der hochgcborncn F. Vrsulen, heiUogin zu Mönsterberg" eic, wurde von L. mtt einer nacltschri/'t, welche bt,
t4s {^itt|'' steht, ausgeliusen,
bibl, zu Woißnbüttel,
156. Soll ^)tuflt(T j be« tottbi» | gen tenil igtcenttoten | ^teffatt fitmge* ^t, \ mit einer $Sov' | tcbe | Stait 8nt^. | Sttlem^. (nr/) | 1528. [dieser Ut€i hat eine einfastumg, fporin unten die gehurt Jesu dargestellt is(), am
Ihm. «tetcttadb H
I
I
* LVili QUELLENVERZKICHMS.
ende: ^^mOt )u StttraiBfig bimi^ %M ®<^r(rtt«, | Dm 3at. ÜR. X.
6 hg, (siff. % Q), leizk- seile leer. 1,'$ Porrede steht bis Wiii^
in (Irr Frioil^cnhcrfjcr kirchenhlhl.
157. ;*luölcyvin>\ bcr Crpt* | ftcln Mm UriiaiiAcUni i?cm Vlt>< I ucnt viu bi« auff 0|tcrri. i ^Il^e^•uvl^^ i^ortt^vvt tiivd) | lUZartin lUitbcr. I Bavukr ein \\m \ JÄfjvftcT. M. D. xxviii. ( Sittcmbii^i. w/i ende: (^'briKft ^Wittcmberg j üjac^acl l'i>t!?ct. 2». XXVIII. m /olio.
der HIel eBeser ausgäbe, weiche ich selbst besitze, sieht in einem hohschnitt, in dessen mitte oben der heil, geist in taubengestalt schwebt, rechts da»cn Christus mit der domenkrone, links gott der vaier, beide wm engeM umgeben, unten wird ein zug gerüsteter krieger dargestellt, die rückseite des titcis ist leer, die folgenden 12 hl. enlUalteii nutzer der zuscltrip an Alhreeht grafen zu ytansfeld, und „ein kloin viit«^rru5ht rtr.^* ein nfpfiahrthrhes Sachregister, hieran f fnt gl die poslitle seihst, die fiogni ilrrsclhoi siml mit $1- 3» — 35» %^{(\ ^TcYkU sifinicrl : die hfntter tragen die mmisi hfu hiattzahlcn l — CCCXLHII {druck fehler für CCCLiiU). die letzte saie ist leer.
1529.
15S. 35on ^eim | t»nb geftctcn 1 bricffcn, 2amy>t einem | ^fatm ait^c^clegt, | totofcer ipcr^oö I ^corflcn ju 5ad>ffn. | "iOlaxt. Liitb. [ 'M. D. XXIX. ( lueirin- fussung wie nr. i'iOu am ende: i^ebnictt :!U)ittcuU>cTd , tut(^ | >t\x^i,
1. 5. 2. y.
5» 2 hfj. isig. 31—^5), letzte seife leer, diese schrift erschien jedenfalls gleich im anfange des Jahres 1^29, da L. bereits im dec* des J, i528 dtaran schrieb.
159*. {Deubjc^ | (Sateij^tf« | mu«. | ^mxt ^ntl^t. (dieselbe tUelemfassung wie bei nr. 140), am ende: ^xMt }u ffitttem^ tmdf { i^m^n SR.
xm.
25»/« f^ff- (^'0- B- 3 ^' '^''•l' die :j letzten seilen leer, die blätter %\\~^ f) hahrn die romischen llatt zahlen l -XCII. hl. I—III enthalten die rorrede,
hl. \\\V XLVU'' die nmirtpmij der 10 gfhnfe. hl. XLVIir—lJ'It dir ans-
legung des glnnhens, hl. Lt'JP'—LÄÄJ/I' ron dem gebcte und die auslegung des vater unsers, hl. LXXIIf'—LXAXli ioh dein sacramait der taufe, bl. LXXXUr—XCIP von äan saaiunent des a/tars.
diese ausgäbe findet sich in der univ, bibl. zu Marburg, noch m rfem- selben Jahre erschien folgende^ in der bibl, zu JFolfenbUttel sich findende nug- gäbe:
ISQ*». jDci^fd^ (Sft' I ted^ifmu«. | (^cmc^rct mit cinot ittlwit 1 ontcrric^t önb Dcvma^ I nung ju ber ©ric^t. | aWort. m\). \ 1529. am ende: Ocbtücft
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QUElXEiSVmElCILNiS.
LIX
i» ocia», iö hg. {si{/. % — letzte seife leer, der tUel, dessen i. 3. Ö. und $, seile roth gedruckt ist, sieht in einer parialförmigen einfasstinff, »orin tmAn ein o/ISmes buch Hegt, die Mütter ha^ die romischen btaUzohlen 1—
CXyill. im text sind 24 thcih gruszere thei/s kleinere Holzschnitte angebracht, 159*. 2)cui>fc^ I (Satec^if* [ mu«. | ©ciwe^ret mit einer nrt» | eit wtt^cbf , »nb Der* I maniinöc ju bcr | S?cid)t. \ iffiittomkra. 'chifans^mg wie nr. i48J. am ende: ^Vtrüttt ju Sittcmkvjj | burc^ 6H'cr^cti Mifaw | ü)l. 2). XXX.
21 hij. (sig. % — jEj, die 3 tetzten seilen leer, die neue vorrede slelu bl, bis Siüii".
von den späteren ausgaben nmrde noch folgende benutzt: 159*. X)eiibf(^ I (Sotec^if^ 1 mud. | 8ut^. [ ^luffd itdo (Sonifiitt «nb | gc« leffnl I IBittemBcyfl. 1542. {in einer einfassung, welche unten m der mitte das säehsisehe mppen, rechts davon ein »€^pensehild mit der um das kreuz gewundenen schlänge^ links L,'s Wappen [tUe «eise rose] zagt.) am ende: (9(bTu(!t yix WiiXiWiUx^ burd^ | (Georgen W^iln* in octav.
^Vt bg, (sig, a, wovon h nur 4 bl, hat), die letzte seite ist
ker.
nr. iöd" u. 159^ finden sich in der k. hibl. zu />rr/i)i.
160. 33otn $tricgc n>ib* I ber bie Xür* | den, ! Waitinuö X'nthcr. | (SSi-briuft M\t' I terabcrg. | 3K. S). XXIX. a/n ende: (^iliudi ibUiLiubtig Duiü/ j ^aiiö Seif« 9R. Sb, XXIX. I «m. XVL toA bc9 WptXL
8 bg. {sig, $)j die vorletzte s^te ist leer, auf der letzten seite stehm tße beiden wappen L,'s, Snks das lamm mii der fahne, rechts die rose mit dem kreuz im Gerzen, der titel hat eine einfasstmg, deren seilentheile durch Je eine runde säule gebildet werden, auf weicher neben der obeni Wölbung eine nackte pfrmi steht (rech f. < i'hie weibliche, links eine männliche), im untern theile baitcn znci nackte kinder L.'s wappen, die weisze rose mU dem kreuz,
in der laudesf/ihl rv Cassel.
diese Schrift n-idiictic A. ,,deni dnrchleuelitigen lioch^ebornen fUrstcn vnd herrn, herni riiilippä laudgrauen m Hessen, grauen zu Katzenelliugeii, Zjgen* bm vnd NiddA**. die dedicaäon ist datiert: am neonden oetobrii IS28.
1dl. IGk tvei« I ^kilomo | niö, 9bt bte SÜ^xan \ nen, IBefbeubfd^t | biirc^ Vi 8litl|. I fBlttcillcis. I 1. 5. 2. 9. (m derselben einfassung wie nr. 138), am oide: (Schfilft )u Sittemi&cra, tmdf j ^n» 8itfft l. 5. % 9.
^V> ^9* ("fH' % ^ bL), letzte seife leer, bl. Kij* bis ^mi^ steht
L,*s vorrede.
in iler nnir >>ibl. zu Marburg.
nach einem hrief JL's an IV, Link den 2ö. tnai unter der presse {s. de fVette ftr. 3. 4r>U).
162. Dtcfer i^criuid; ! mjvubnicn 9lrti^ | fein, ^bcii fid^ t^ic ^iv \>\u j tcv befcfatiebcn, ju SKaT" | ^jurg ccralic^cu, %ix- \ tia OdoBri« ic. | Ü)J X) XXIX. I tMkttCiu« M I fliaiiben«. | 2). SRoit Lut^erd | ISNtlniiBerg. | Jüc!. ^c^ivL
d bg, {% in octav,
k, bibL SU BerHn,
il'
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I.X QUELLENvenzEicinns.
163'. (ihic ^tcx^ I prebiflt i»it>bcr i bcn Xiirde«. j aWott' Lut^. ( ©ittcm*
bnroi. 1 MDXXIX. (dieser titel steht in cintr rinfnssung, in deren nhereni tJieile die heilige dreieinigkeit von wölken und cnt/vtn umgehen dargcstrlli ist. im uniern Iheile stehen zn-ei grosze trappenschilde^ wovon das rechts stehende die um ein freut gminidoif schlänge, das littks stehende Luthers wappen [die weisse rose mit dem kreuz] trägt, zwischen beiden wappenschilden die gehurt
Jesu), a$n mde: ^t^cicüät ait Sittemi^ bitt^ | Wtd ^\xim\i, %mo | WH !£) XXIX.
7* Ii bg, (siff. ^—fy bei nur Ü hl,), des UUte blatt leer, in der Umdabibl, zu Cassel.
den 30. oct. 1629 arheifcfc L noch an dieser, schrip {de Welte hr. 3,
516) und den 3. Jan. 1Ö30 sendet er schon die 2. aufi. derselben an Aic-
Uaxwnann (de Welle hr. 3, 5 '18).
neben dieser ersten ist liisueilen noch folgende ansg. ritiert:
IGii''. läinc ipccv* I |>Tcbic\t, iiUtor | Den lüuicii. 1 lU^art. ViUb. | ihJittcmberg. j
1542. ojn ende: ©cbrüdt ÜxJil» 1 tcmbcrö, tutd^ | 9iutil ^d^ir* ( kntj. Süino j
g», JD. XLH.
9 hg» {sig. ti~3), letzte seile leer, der titel hat eine holzsehnitteinfas- snng, in deren unierm theile David und GoHaih dargestellt sind.
164*. ißon ber fun^ | l>e lotbber ( bcn f)ct%n O^ft | <Stn ©crmon. | ^axL V'ut^. 1 'M. D. XXIX. (die einfussung wie w\ U7J, am ende: <^ru<fl )n Mttcmbetfl, | bind) {V^form 9?^n>. I "-U^- XXIX.
4" 2 hg. \sig. (i. nuron hg, iö nur 3 bL hol), letzte seile leer.
in der Wolfenhiiiteler hild.
oft tst auch fügende^ spätere ausgäbe dieses sermons, welche sich in der univ. bibL zu Marburg findet, bejiutzt worden:
164"; $3oii ber fun« | be | beii ^eiligen gcift, dxn \ ^mon. I Slott
(Sit^tta hxüUtn »nt ] jc^tDeftenir (Ein an* | bet ^vmon. | ^wtt, HutSi, \ H. D. XXXiUI. am ende: <SebTtntt lu ISMIlmfxvd | \mdt diesen | 9(^w. | 9R. XXXlllI.
hogcnzahl und titeleinfassung wie nr. 164*.
Ceconomia iil;ri I fttann, boö tft, ton (il^vifi= : lidjcv l^auöl^aUuH^ | 3ufti iüicuii. 'Mt ein« fd^emii i>orrcbc | X). l^cartini Vutlicv. | iiiJittembcra. | XXIX. [titeleinfassung wie nr. 77.) um aide: ^bnirft ^ Sittemberg | bUTC^ jpand VJufIt. I 3are, j i)^ X). XXIX.
i^Vs ^j^- i^'^ff- ^— C> ^ 2 fr/.), letztes blatt leer, Us vorrede^ welche zugleich znsehriß an „Hans Metaeh henbtmm su Wittembei^' ist, steht bL
bis nitti".
in der univ. bibl. zu Marburg.
160. !lMe (SpU I )tel ®. "^auU juit j ^olofjern burd^ ^^tti^ | ^um ä){clan(i^ ton i^m la* | tein jum anbern mal | aii^^jideflt. j i>evbcubid}t burd> Ouftuni | 3oiiüat mit eiiMT HtlMicn ihh' | ibobc iiliartiiu vuttKV j an bic beubfc^ii | fejet j ötfbruCEt l 1529. um ende: gcbrurft aJüc^cl l'ottcr. 1529.
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QLCLLENVEKZfilCUNiS.
25 hg, {Hg. % — die 3 hizten mien teer. L,*s vorrede steht auf irt|. der Utel dieter sekrift steht in einhn holzschiitt, marin unten zwei enget ein n-appenschilfi mit der um dn^ fcreuz geimmäenen seMonge lutlien,
befindet sich in iler k. bihl. zu, firrlin.
'i67. ©n fur^ iMi I tcrridjt bcii 5tet | benbcn menfcöcn ! gani« treftlid) iMib jeliä' 1 tic^ fiiTju^alten an [ vcin leiUfii ciiDc, j mit einet iBom | t>c 5). iükrt. \ ' Vut^. I liBittcmbcig. I 1529. {in einfmmng). am ende: (^t>xudt burd^ 3o*
oeta», i3 bl*, letzte seite leer, L,'s vmrede bl. bis %\\^. in der k, bibl, zu Berlin,
1530.
{einfussuny n ie nr. 120). nm ende: #obnicft jii iBitteinberyi, J butc^ Jpanß Viifft.
// hy. isiy. ii — letzte .seite teet\ bl. ^}\Ä\" bis ^litti' enthalten die Wid- mung an den kur/Srsten ,yJ<diaiiB Fridrich hertzogen zu Sachsen, landgratteu yim OnriDgen yuA marggrauen in Ifeiaaen" bl, ^y* beginnt „die vcrrhede** welche (Etnj* sehHeszt. i&i^^ ßdU ein auf N^^ucadnezars träum (Dan, S} sich beziehender holzschnitt, welcher ^tti* noch einmal vorkommt, ^* /bigt die Übersetzung des prophetm.
\m. !Da« XXX ViU I önb XXXIX t 6a|>ito! i c^icl i>om | ©oß. | 35cr- bfubfd^t buvd) 1 ^Tmt. Liit^or. Söittcmberg. i MüXXX. um ende: ^xwü ya. fijittcwbcrg biir* ^^^itfcl | Sc^irlcng. ÜJ^t)m*.
der titfi ätrst-i 2 hy. (siff. % ÜÖ) starketi ,'ichn/t steht in demselben holz- schutii, nie nr. lUJ. die rückscitc des iiielhlaltes ist leer, die /olgenden 3 bl. des bogens % enthalten die vorrede Luthers,
nr, 168 u, i69 in der bibl, zu fTolfenbüttel,
170. (Sine Bcfonb | mb (g^riftUc^er le | xt onb gloiiBenf, X)un( | SRart ^u« t^, I ^nn fteBctij^ j ftrtilel Der» | faffct. | SOt. 'S), WL (gleiche einfassung mU NT. 123). (un ende: (^bTUdt su Stttembetg bun^ 3ofe))^ flUft.
nur 4 bl. wovon die letzte seite leer,
k. bibl. zu fit^lifi
171. (5in I ;I^iuif au j ben (Sarbiual (irt^^ \ bifd^off iüicn^. iDJart. Vut^. {einfassung wie nr. 140). am ende: i^btudt ©Uttflttberg | bUK^ C^OJgcn
2 bg. \sig. %, SJ), die 3 letzten seilen sind leer, dieser brief ist datiert : » erano (dL I. 4ft> /ivle Coburg), feria 4. pont visitationis, anno 1530.
172*. ieernianüg | an tote gnftlUl^u | rserfamlet auff bem | iRetd^tog $(ugd« j Inno. 1530. 1 IKtttt. 8ui^er. | SNttemberg. | Psai. 2. \ Et nunc Reges tn- lelHffite, | fimdMi/ Judices terrae, {in derselben einfasstmg nie nr. 120).
endci <9(brinfl )» föittembecgr bim^ $an0 Lnfft | SR X) XXX.
Lxn
gi; ELLEIS VÜJIZEICHKIS.
9 hg. (siff. 3), tiif 2 letzten hlätter leer.
172''. ^rmanöf^ ! an bic flciitlicbcn ! öcrfamlct auff bcm | 9?cid>«tafl ju Hugd* | burfl, ftnno. 1530. | 4}^irt. Lutger. | iiMttcmbfra. i Psaf. 2. f Et nunc Rerjes m- li'lUyite, I Erudimini Ja dir m hrrar. \lileleinfassun(j wie nr i72*). am ende: (äcbrurft ©tttcmberg, | tuxdf 3cic^?f; Uug. 1 Sß. 5).
7 (sig. 31 — /etzte seile leer.
unler dem 12. mai setidel L. das mamisa'ipt dieser schrift zum druc/c nach muenberg {de Wette br. 4, U),
173. f<^aiic I <Sottftlcmtiii, an I bcr sal ber I GXVm 9fafm | «itfg^ bun^ l'gRatt ^fftt. \ ^al 'Jb XXX. f SittnnBn^ {rtUleinfiusung me nr, 120}.
14 hg, (eiff. ?l — £)), wovon das letzte hlaU leer ist. hl. Diü'' !^teht mtr die dntckerangahe: C^i^cbrudt Sittembetfl | burc^ ^"»aiiö \?ufft. | 3)2. X;. XXX.
das schöne conptcmini widmete L. „dem orwirdi^'t n licrren rridricheii ab zu sanct Ilgen zu Nürmhcrg'', und dnlirrlr ilicsc tiidmuny: ex cn mo, prinin •Itilij. 1530. versendet wird diese schn/i von L. den 22. mg. {s. de fVettc br. 4, 136. 137).
nr. 171—173 befinden sieh in der bibL xu fFolfenbiUiel, letztere schrift auch in der meinigen.
174. (Sine fxtß \ btgl, SRavt Ln* 1 M man ftn" | ber pvc ^^n* | (en ^Itot i fofle. I 9BittembcV0. | «D2!I)XXX. (einßssung wie nr. i69). am ende: <9ebnt(tt jn Stttcm^ | bttin^ mM \ ten^
SVi hg. {sig. %—% $ 2 bl.), die S letzten seifen leer, hl «i» bis WiY" steht die dedication an Lazarus Spengler, welchem L. die schri/l imfer dem 24. nug. zusendt f < fir U'ciii' hr. 4, 139): hierauf folgt die 4 seilen lange Zu- schrift an alle „pfarlierni vnd predi^rf^r, die Ohriatom mit trewen meine»'*. auf hl. JÖiii' beginnt der sermnn seihst.
diese misgabe besitze ich seihst.
1 75. tf in Sib* I bctruft { Dem \ ^^qcux. | l'?art. l^nt^r. | Sittcmberfl. | 1530. {in der hei nr. 148 hesehriehenen einfasstmg). am ende: (SkbtlMft
6 hg. (sig. ^— t^), das letzte bktit leer, auszer dieser ausgäbe gibt es auch noch eine von Hans tufft gedruckte ^ wovon mir aber mir der letzte bogen (bg. %) zu gesieht gekommen ist
diese schrift befand sich unter der presse den 20. Juli 1530 | {vgl. de IVette br. 4, 104).
176. ®0Q Uli I 3<^tüffeln | Ü)?art. Öut^cr. | «Bittcmberö- | aOtDXXX. (*-m- fassung wie nr. 120). am ende: (i$ebru(ft iiS^ittembevg | £>ttrc^ ^ufft j m ü) XXX.
10 hg. (sig. "ä—U), letzte seife leer.
nr. 17.5 und 17G in der univ. hihi, zu Marburg.
177'. A)a ^un-' \ Wni viiö 2tc- | bcn^c^cnb | "^falm. | ?liiv5^iclcgt burt^ \ T>. Maxt. ViU(i. j M. Ü. XXX. [eifi/ftssu/ig wie ttr. 120). am ende, iä^tüdt ^it I tcmberg but(^ ) Georgen ( iütfm.
bigiiizeo by <^OOg
QUCLLENVERZEICUNIS.
LXIU
«Vs f*d' im- 9—0, $ 2 bL\ dU 3 letztm seitm teer. M, 9ltl* bU Uni)« 9tthi die „ans der wosten am aoonabent naeh Baitholomei. 15d0'' datierte »id- nmg an den „geBtrengen md ern vhesten Hans von Sternberg ritter/' ilie /b/- pou/c ist leer.
dieser misgahc des 117. psnims, fvelche sich in der bibl. zu IVolfenbiltlel, uuch in der meiniijen. ßndi-t. iji^'riq fnlarnde 2v Cohurff, wo sich L. trährend des reielisliujes zu AniishHr<j (luflneii, (icilnicL l voaus , t on welcher L. iu der Zuschrift HU Harn von Sfernherg sagt; „ich hab lu^wlicb eiu bucUlin vbor den Oxry psalm laMim .ausgehen, aber weil da» selbige jnn eil unneraeheiiB so gns worden, daso mit ebiesn geringen anseheii^ bloa vod naoket ausgangen ist, lud» iehs widerOmb tob newem Jnn die eaie geatosaen vnd (wie wol mcht viel) gebessert, damit ee ein wenig bas bekleideti angenemer werden vnd mehr frucht aebaffen mOcht/'
177". rer Rimbert »nb | licbenje^enbc | "^falnu | «uegclcgt burc^ | D. 9)iart. ifut^. I ;5in II?. T). i'3ti'. 3ar. am ende stehen z/eei correcturen vnd darunter die druck er nhiiabe: @cbru(ft ju (SobuTgf buTc^ | ^an« ©fern, l^rn 1530. oar.
'5 bg. {sig. 2t — (*), ietzle seife leer, der tifel hat eine einfasmng , worin Untat zwei aufrecht siehende löwen ein nappcmchild hallen.
178. Qin (gcnb* | bTieff,oon X>o\mcU | \ä)cn, onb gttrbit* | tc ber 4)ei* | Uflcn. i S>. ^att 8iit]^r. I SUtembcTg. | M. D. XXX. (emf issung wie nr, 96), am emk: (Scbr&tt | tmhn^ bimf | Vorfielt 9t^.
4 bg, (siff. H—ÜD)« letztes blatt teer, mf bh i^f nur die druckerangabe.
diesen von L. „ex crcmo octauA septembris 1530" geschriebenen sendbrief hat We n r e s l a r(s L i n c k herausgegeben.
179*. iikrnivi j nung jum Sacra | mcnt fcoe* fcibo enb j felutö cnicvö 1 ^3?fH5?. I m<xxi. l'iitf)fv. ( 3lMmmbci^j. j m. Z. iü. {in dersefhni cmfastfung me nr. UH). am ende: ^cbnidt »ittcmbcra | buic^ 3ofei5^ tlug. j ÜD.
9 bg. {sig. %~^), die drei letzten seilen leer.
m meiner bibL ztaveUen wurde auch nach der folgenden, in der uni», jwK zu Glessen sich findenden ausgäbe v. j\ 1537 citiert:
179. ^ Serpa i nunfl gum ©acta ) ment bcd kibß | onb blutd onjerd I
«a «Kfe: (S^brucft ^öittemberg | burc^ Oofep^ flug. | 1}. m*. Vii.
ft^r. f5/V/. % — 3>, ^0* /er/?/^' blatt leer der titel in einer einfassung mit der dnhobmg der bundeslade durch David.
' ISO. SXt ^pini I bert Pub eilfftc | ^^falm aii%'' ' (cc^t biirA T^. | OJtavtin ^Ut^r. I SEßUtcuibiv^. | JJi. X. ^dieselbe einfassung nie nr. IGü). mt en-
de: ©ebrudt ya mttmhcx^ \>üXiS) \ 5>anö mi^ Slnno ic | 9)?. 2). XXX. A bg. (sig» %^^), dße letzte seile leer, in meiner eignen bibl, diese auslegung des iU. psaHms dedicierte Z. „dem gestrengen vnd vhesten Caspar von Kokeritz zum Sees.'' die dedtcation, welche den ersten bogen ßlUtt ist datiert: ju SBittcmbcrg ÜJJoiUag nac^ «at^atine. !D. XXX.
m\ tS^ I fac^. I moxL Lut^. | XBittembetg. | m, XXX. («in-
LUV QUELLENVEBZEICRNIS.
fassutig wie nr, 138), am endei (Üktnutt fS^HUmbn%, \ bun^ {Kin< Lufft
■ SW. T^. XXX.
i(> ////. (,v//7. ^^l— M», /('fzh's hlatt leer, diese (n/st/ahc besitze ich sefhsf.
diese sehr iß L.'s t-r schien später nochmals mü einer schrift J 0 h. B u g c a- hagens zusmnmm unter dem fifcl:
18l^ 35oii cVi.iad^n. | X. i^iaU. j ^uti?. | 3tcnt. | ©om (S^cbrud^ | imid i^ö' lauffen | 3). 3o^an ©u^en^a- 1 gen ferner, an Königli(^e | ÜRaieftat Dcnnc»= \ wtttUn tc I Pe arbore eensan- 1 gukdtaH» et affhUtati», tiue de gradi- 1 6m#. f PM/t>»pi Mekaühenit. (eich \ V^üaBübtx^ \ %,WM, Wt. t>. XL. am ende; Mmdl itt SUtentberg, burc^ 3ofcp^ ftCug. | m. ®. XXXX.
2/ bg, isig, tt^I/ Z.'« dbhandlnng reicht bis bi* 3RüiA ^ der mhf* bibl. zu Marburg.
182. l^oit ct^o I iti't At-'^i'd^tiflffit. I <5tn Sermon. 1 JJtart. Lut^. | ^ßittembevg. i "Üi. T). XXX. {einfassmg wie nr. 138). am enäe: (^trutit ^tt Sittembecfl^ 1 burd? |)aii0 t\i\\t
3 bg. (sig. % — Ii), k-lzte seife leer.
183. LXXXU. 1 ^falm, Slud- j actcgt. j aRort. Lut^r. | ffiittcmbcta. , MOXXX. {titekinfastutng nne nr. i€S), am ende: fScbtiKtt Sittemfectg bim^ Wkl W^tiias^ I a» !D XXX.
8 bg. {sig, 9^$), leutes biatt leer.
184. I)ad @ifbcn)e^ | ^nb (Sa^ttei | 3o^nnid, l ton bm geBp- | te (i^rifti. I ©eprcbigt tnb auögelcflt | burc^ t).ÜKaT. mffcx | SiitembctA. ' T>. a», XXX.
Ol» m«/^': Cftcbni(ft ',u '^Btttnnbcrc^ f biirrf? ^an« ^Dcict. ^litiio. :c. | 3J?. T». IIX".
//y. {sig. "-ä Z. 2 :^ ///-s /elzle seife leer, der titel steht in der- selben einfassung nie nr. KU), nuf der riuLseile des titels L.'s „vorrhed»*.'* woraus sich ergibt, dmz nicht L. seihst, sondern C. Cr eutziyer der herutia- geber dieser predigten ist.
die nr. 183 und 184 sind in meiner eignen bibl.
185. !Der Wiibrc* \ loitffet lere »8 g^m^ | iti0, au« $et%r f^fft tmbbct«* [ legt, mt emev f(^itnt S$ombe, | aRavtim Lutl^. | Psam. LXin. j @te ccttd^tm fi^Id^U. . . I »nb alle menf<^n eif^taden. | Sittembcrg. | M D XXX {tueiein- fassimg: Johannes eiithamptmg), am ende: ^bnt(ft Sittem^vg butt^ | 9hfle( @(^irlenfe. | a)J!rxxx.
2^V« bg. {fig. leUtes blali letr. Us vorrede steht bl. Äij* bis
186. ettli(^c offentUd^c ( not brieffe. | ÜRortini Lut^r« \ iln btn Äurfürften
Öranbenburg ' *• )tt Omit I bcnlbuTg. 1 %n bk ^ifc^offc ^auelbcrg . %n bie Stitterfd^fft ber
3Ra«t I Sil ffat^vuta|>onittnfl€. | Sittemberg. | 9R!3DXXX. <im «lul«: iSebnuft In föittembers, | 9lt<te( ®(^iT(en|. 6 bl
nr, 185 u. 186 in der k. bibl. zu Berlin,
QUfiLL£NVGRZElGUNlS.
1531.
187. ^Okmiutge f !0. SRortini ^ | t^cr, feine | Mm txtüt* | \ WMbtx%. I t53i. {einfassnng wie nr. 120). am endet (^cbnidtt QMttent^ 6ct0 I JDutd^ fKin« igufft | S)^. !£>. XXXL {äanmier noch ehe kleine verzie- rmg).
S hg. {sig. §( — .Y)i, ilk letzte seile leer.
in flcr miir. })ihl. zu iiit'szm. auch m der mtir. hihi, zu Martmrgf deren cjcempiar aber unf dein titelhlatt die jähr zahl VJ'il hat.
ISS. "^luf taiJ '-ba^ i meint ÄciffTltc^ (iWct, | Sluö.^aiivjcu jin 1531 iarc, nad? Dem »fu^taöc I te«1530.iar«. | (SJlofa, | D. aKart. Lutger«. | ©ittembcTg. | DÜ}iXXXI. (tief), am ende: ^^Mt )U fötttentBerg burc^ | Wkl ®^trM}.
7 bg. (nff. K— letzte seite leer, die titeleinfiissitnif wie w* 185.
nr. 187 it. 188 mduen vor dem 16, e^nil 1531 erschienen sein (vgl. de ifette hr. 4; 23H).
ISO. ^Btbtcr I ton ^JJ?inid)lcr | '5U X)re[en [ c^ebrncft. ( ".^J^art. Vittficr. f Stttcm» betA. { 1531. am aide: (^Drudt ^OiHttembecg j £ittid^ tufft. \ ""M. <D.
'i^ji l)*J' K^ig' 'il— X)). der lUel steht in einem In dz schnitt, worin unten unter einer Wölbung ein löwe liegt. — diese scUrifl musz vor dem 8. mai 1531 erschienen sein {vgl, de Welte hr. 4, 252).
nr. 188 u, 189 besitze ich selbst.
190. Cnse |>0(l^ | yat i^iebigt^tBet | ben f^mnl^ pm | ent om. ifiijl. iSa« | Ijilel. I (^^jrebtget bttnl^ 3). | 2Rar. Ünt^x. \ ©ittcmbctg | l. 5. 3. 1. (einfdssung wie nr. 160). am ende: O^Tttift (tt Stttcmbecg \ :llkt« ^. Wl XXXI.
.3 hg. {sig. a — c), die letzte seile leer, in der univ. hibl. zu Gieszen.
191'. (Sin ^rc | biflt oon bcn | ^Sngdn. | »Jart. Vutf). | Sittcmbcr^v | 1031. t tilelein/ussung wie nr. 120). (un ende: (S^biuitt Ü3ittemberg | burc^ ^anÄ t'ufft. 1 M *Jb XXXL
I91^ €iit ^ I btflt »9tt ben | (Sttgelit. | 3Rait 8ut$. | 8Htteinlc<a. | 1535.
{ehtftis.omg ?rie nr. 120). am ende: ®ebnt^ |u ilBitteinfietg | binni^l^n« Sufft |
» SD. XXXV.
2V-2 bg. tffig. (5. i,f,),
192. (^n »Sermon | i^bcv taö ciumgdion, | 3o^nni« am. fj:. 5Scn | ^Jlatio üWagbalcna, ( @p man lieiet am | Cftermit* | md}. \ 7>. '»Slaxt Vut6. | ilMttem* bexp,. I XXXl. {in ein/assung). <un aide: Ü^btucft ju Jföittcmbcrö | cuid) ^eor* gtn
3 hg. {sig. 31—^), ktzte seite leer.
nr. i9P und 192 finden sieh in der herz, bibl. zu Gotha.
193. CBn @et» | mon mx (Eteul} | tmb (eiben, «i^ une man m boveln 1
"Dm WMtriMk. I
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UXVl
gUELLEiNVEIlÄKlCHMS.
fc^ideit fot. ( 5IRort. mi). | Sittcmbcrg. | 1531. ieinfnssung wie nr, nm ende: ©cbrürft ju ©ittembcrg | !£utc^ $)an« $ufft ) SK. 3). XXXL
.? (*/^. 31— G). '■//V '/'■''/■ telzti'ii sei ff» fi'fr.
194. X)cr ! -lliifcvove, tcutidi aue | gelegt, i:urri) 3)?. (Jaitt'i [ um btum. j SDJit emcr i^cnctc | lluirt. LiithcT. | iiMttnnl'era. ( 90^ X) XXXl. \iiielein- fnssimg mit ihr mth'tuphi.x! Johannes des taufen:), am ende: ©Cbtudt iß>ittembcrg i t'md» Oitcfcl ^(l>u> , lentj.
il'ii hg. ist ff. 'ä—m, 2 2 bl), die letzte teite leer, hl. Iii* bis m\* enthalten (He „yonho^e** L**,
nr. m u, 194 «nd in der hibl zu fVolfenhmel.
195. iStn Sermon | »oit ber (Sbrlft | ßc^cn ^tc^, bimi^ | lüe^tum C^Yofner i^on | (EoIt>i^ auff bcm 6c^(od ju | ^efben jnn Ü}2et)feit, gf^nr^gt. | ü)ht einet torrcbe | ^»Kirt. ?ittf>cr. | SittembetiV | 1531. {emfassung me nr, 13%), am ende: (»ctrucft SBittcinberA burc!^ ipanö Viifft.
i.j hg. \sig. %-~^}, /ffzfc seile leer, die rorrr//r /,. .<: s/i'/ii luif thi/i 2 und 3. blatte des ersten buyen.^ {%), Slitij ein kert.s hind. üö' mriintn he- gbmt auf dem 5. blatte welches nochmals mit % sif/nitTt ist.
196. €tit Sermon } »wn ^oAtoirb^en | t^eiligen Socromcnt, | be« leiM onb Uui& I (E^riftu nixö) ^He|tunt | (^rofner Don (&»lti% aitff beut ^ 1 lod jDrcfben tntt SDZeiffen | gf^nrabiet | 9Rtt etnct »ovr^e | SDtott. ^hi^CT. | «Bttemk^ ( M. D- XXXI. {einpismng wie nr. 189), am endet (&ehmät )tt ffiittmiBerg | hia6f $an« Sitfft I J}^ t>. XXXI.
^ (sig. St— |)). m «fer />/7*/. zu Gotha.
197. Si?to l^ii iSfe« ) fa*cn, tnb jnn Den | feilen, h ber* | ^►altfn trafen, n.nl) b\H j liefen biUicben iRecbten, i (Sbrtftcnltcb i^an^ | cdn fe^. | Jct^an- iöventiuö. | l'Jiit einer üßorr^^ebc j lüton. vut^Knd. ieinfnssung nie nr. ißO). am ende: <Se1>rS(ft )U l^SHttcnt)* | Berg biirt^ Jorgen | d^^otv. I 3)2. T), XXXi.
^V* i — 3f & ^ '^^^^ vorrede bl, %Sc(
hie Wi\
nr, 19$ u. 197 in der k. bibL zu Berlin,
1532.
11>^. X\t 'l^re^Jljieten | aüc Ä::€iiM'cb. | T. ^J^art. 9nt6. | 3«ittcmborNV | iäi. T^. XXXII. am emlei ®cbrucft ju sSßittembcrg bnrd? \ ^an« \!unt, Jm jar. j il)?. !D. XXXII.
die genauere bescHreibunff dieter au.<!gabe, welche ich aus der Mbl. des herm pro f. Heppe vor mir habe, siehe Panzer eniwurf mn/or vollständigen geschichte etc. s, 239 f,
diese erste ausgäbe der praphcten befand sieh den 18. nct, 1531 bereits unter der presse {vgl, de Wette br. 4, 311),
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Ql'ELLEiNVEBZEICHNIS.
^utvn
199. !S)ad funf^ | % @(^te tonb | ©irtenb, (Sa)»tt«I @. | Ütßott^i, m^Ai^t • tn^ ou^dcgt I biitc^ I T>. iKRott V'ut^r. | Sittcmberq. | 1532. HHeieinfassung . wie nr, i48). am ende: ^cbrudt )U iSMttembera | ;)ofe^^ fiiug. | S). 3PPgu (daninler noch fünf correcturen .
60\i hg. {sig. ?l— Bf ft— Jr öa— 00 2 bl.h letzte seite leer, Sliji' bis iiij* */<fÄ/ L.'s „vorrhf'de".
in der WolfeHhülieler bibf. *
200. Der CXLVII. | 'ßialm , t*auDa 3c | tuialeuu ilud* | ö^^iv^t Mird^ j 5:;. IMart ^ut^cT. | IQMttem&crg. j ^. XXXII. {hu denelben einfaumg wie nr. 160). am ende: <SebtU(It jtt SBittmberg | tuscdf $Nmd iDCt«. | SR. X). XXXU.
6 b(f. {sig, letzte» hlatt leer, die rückseife des lilelblaUes enthält
die tvidmmg an Hans Löser erbmarschalok za SachaeD» datiert: „sonnabont nach Lteie obgleich ende des Jahres 15'it gesehrieben, gieng diese psal-
merümkffUing doch erst im Januar iö32 durch den druck am {vgl, Jen. St 46V' \.
in meiner eignen bibl.
201. Der I cien, fo man iiait | tct SWeffc fvrtdüt cbcv i bac< i^clcf, au^ fccm 1 ticrfccn buti^c iDioji, | am. üj. iSa^. ^^u«k j gelegt hlxö) \ Z. xKaxt. Lut^. i Qitttmbetg. ] MDXXXII. (einfassung wie nr. i63u am ende: (Sebrtuft WrU
2 hg. {%, fb) letzte seite leer.
in der landesbibl. zu Cassel.
202. ßin ©rieft ! ^Slaxt. Lut^cvä, i^on | bcn Sc&lciAern öitb 2öin* | (tet* picttgern. | ©ittcmbeni. | '31 D XXXII. (m rfm holzsclmiii . ur'rher die ent- hmpiung Johannes des täufers äarsielU). am ende: i^tixüdl Sittemberg . fcurd> Stiefel S rf?iv* 1 lent.
3 A^. äl— t5 i, die o ietzten sciten leer, dieser hrief ist Eberhard von der Tanneu amptman zu Wartburg zugeschrieben.
in meiner bibL
203. Sin bell ^buxdf I ku(!^tigcit ^oc^^cbor ] nen dürften Dnb $»ernt, fymt Kbml^tai, iD{arfl0taffen |u | ^anbctibutg, inn $tcii | flen tc ^er^jog^n tc i (S\n Benbbrieff ^oct | SRaTt Lut^f. SMb* | ber fttluj^c mtkn^ | geifter. | ^eSUtemberg. !
I^?X)XXXII. (in derselben einfassung wie nr. 202). am ende: (Scbifidt }U ^k^toembcrg | burcb ^ttfcl «Scfair» | Icntj.
2 hg. (sig. % ^Ö), /e/«/t? Seite leer, auf der vorletzten seile steht nur die
druckerini/jnbe.
in der bibl. zu Wolf< nl>iittel.
■ 204. 3»o ^rcbtflt i>bcr £)cr I Lctcbc iX'öi iiniiui , |icu .v^cti^ug v'^C- \ .^ilOio ju I ^at^i'jcn. I D. iDhrt Lutger« | ©tttcmBcvö. | MDXXXII. (dieselbe einfas _ Mtg wie nr. 202), am ende: (Scbnicft ^tttcmbcrg, burc^ j Wlti ^öfitUnl^^
m im I aiJDxxxn.
^ bg. (sig. %—^), dos letzte blatt leer.
landesbibl. zu Cassel.
2o5. Söic baö I J?nb iiua>-jcliiMi rccbt f^vüitb | lic^ juontcridboibcn finb. '<
mvct. ^ut^tö 1 {»rebigt. i 3tein, ^tfx.\m^ onb | fein ^tfuigicid^ [c^, M ;
r
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Lzvm
QUELLERVEBZ^CÜNIS.
bei ftr\ 160 beschrichcitcn i'ifi/'asmng). tun eiulei Ü^bltuÜ ^ j£i^ittemberg | burc^ 5)anö T': XXXI I.
SKt by. (sig. %—X)f ^ hi.),jUe letzle Seite ker.
univ. bibl. zu Marbwy.
206. CHn I lU^ 1)Xf!Hgt oon 1 Der juhiiifft (E^rifti, tMib j ben borge^ntocn ^eui^n I be« 3fitieftett togf. 1 1b* Wbsxt Lut^. | fflitifmfectfl. | 1532. ißmfiutma wie w. iaOf, am ende: UScbnuft )u Sittemberfl | butd^ f)an« ^uffi, | fD^. t).
4 bg. {sig. ^—3)), /e/z/e «f<V<f /eer, herx, bibl. zu U^oifenbüttel,
1533.
207. 't)a5 Sed)[lc 1 i^ap'M tov Crptftel | *JJauli an Die (jpl^c^ | fcr, ßcn tcx
berq. I M. D. XXXHl. «/« e«r/t'; (^ccriicft ju tiJittcmbfrs burc^ | Georgen di^^to. 1533.
i<> fr^. (W^. 9—^. <fi> /e/zre «e/fe /«r. der titel ttehi in einem hoiz- schnitt: Simson zerreiszt den löwen. in der wm, bibh zu ßieszen.
in der Jen. ausg. der deutschen schriflen L.*s 6, ÖOS^ werden diete pre~ digtai ins Jahr 1532 gesetzt.
20S. i^crantivor | tuiui bor auffgetc^tcn ' 'Jliifftitr, ihmi Syx\^i'^^ ' (^Vorc\cn, (SanH)t ei' | nem Iroftbrioff an ric (ibri ( ften, dou ibin VcivtuA I iMiic^ülci^ wrtac^t. I gWart. Lutger ; JWittcmbetfl. | MDXXXllI. i nufrissung u ic tir. 202). am aidf. (s^cbrürft ju ©ütcmbcTfl | burc^ ^Jiicfcl (Sd;ir^ | Icn^^.
8 by. {wovon der erste bogen mit f, die sieben folgenden mit (ä sig- nierl sind), die letzte seite ist leer,
in der k. bibh zu Berlin, auch in der minigen,
209. T)k Keine | Wmmt auff | ^ i^mstn | ite^efM iMf, \ ^wtotiOlaxl \
£ut^cr. I Sittcmbctrt. (dieser titel in derselben einfass>rn<j wie nr. i89u am ende: (iVbvucft Sittcmbcrfl. | bur(^ ^wn« Ifufft. | I). XXXIU.
7» 2 bg. {sig. (V» nur 2 bl.), das letzte blatt ist leer.
ein e.rrmplftr ftieser srbri/t besitzt die univ. bibl. zu Marhitrtj.
210. Summa j beö librtftiicbeu | tebcn^5, auö S. ^aulo. | 1. Ximot^. 1. | ^Im* lid^ gc|)rebigt | burd) ] T. JJuut. Vut^). i iinttcmbcrfl. | 1533. {einfassung wie nr, t48u (tm ende: ©ebvudt ÜiJittemberg | Duvd/ flug. l ANNO. M. D. XXXin.
€ bg. [Sig. Sl— g). WolfenbOttOer bibl.
211. «tlu^e I f(^9ne ^rcbig^ | tm, 9nd ber erftcn | (Sp\\iä ®. ^ | ^niti«. 1
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QIEIXENYERZEICUMS.
LZfX
Son ber Stcbe. f ^. aßatt. iBut^. | M. D. XXXUI. {einfasswng wie nr. 148). am ende*, ^i&mät )tt 93ttteinb««fl | buv^ Oofeip^ fidtg.
ii 9(— 8). die prediiften sehlieszm auf bl. Sti^ bl, en/Aä// w«r flie angäbe des druekortes und druckars, die übrigen selten sind k'er. der heruusgeber dieser predigten ist Caspar Creutziger, welcher sie „dein orbam vnd fnrsicli(i;j:('ii rircj^on*» Herndt ratlierru za Uörlits" widmete, die prima Mmj 1j:^:s f/alirrtc iiuliitunf/ sli'ht hl.
heßndt l sic/i in der /(tndeabibl. zu Ciissei.
212. 5i?cu I ü^rifto eine ^re^^ | bi{\t, D. a)iart, . t'ut^rö, ju $>ofc Xoigm ge))TC« I bigt. | SUtembetg. i MDXXXUI (m dem nr, lß3 beschriebenen hoizschnitth am ende eine ewreetur und darunter: ®ebrudt }tt iE^itteintorg | lam^ mü Bäj^ \ lettl». | fDia)XZXm.
iOt/s bg. {tig. H— 2 M.)» letzte seite leer,
hibL ZU Gieszen.
213*. SScT! U)in* I (felmeffe onb | ^Jfaffen ©ei^e. | S). 3)Javt. Lutger. ' ©itterabcrg | DMXXXIII. {einfaumyuj nie nr. 202), am ende: (^Tiutt aßittcmbfTii I burd> ^dü ^c^ir» | leu^. | m T XXXUI.
/y//. (A///. Ä— O), /e/z/« ^^<7^ /«?tr, an/ der vorletzten seile nur die druckerangube. •
in einem briefe 9, 17, dec. 1533 an Hausmann (de Wette br. 4, 494) er^ mähni L, diese sehrift ai$ neu erschienen,
neben diesar ausgäbe, welche ich selbst besitze, ist noch folgende benutzt:
21 3''. Sßon ber 31Mn* | delmcffc i>nb | pfaffcn n>ci^ | D. Wart. Lutger, j ^ittembetd. | MDXXXIUL am ende: (^rfltft £$ittrmk(0 I bim^^Jütfel B^ix* \ len«. I m. T. xxxmi.
boi/ftiziihl und titeleinfasstmg (junz nif nr. 2f.H*.
214. ^iii bricu I an bie ju | övandiovt i am 'JJicnn. | Watt l'u* | tbcx. iLniumKrg. \ M. Li. XX.XIll. (die einfassung wie.nr. 138), am ende: ^cbrucft lu Mticnibcrg | burd^ |>aH« Vufft. j Wi. 2). XXXUII.
4\i bg. {sig. iD ^ bl,), die letzte seite leer, auf der vorletzten
seife nur die druekerangabe,
dieser brief ist datiert i zu Weimar am sontag assumpäoms Marie SDL
in der hihi, zu Gotha.
215. (S'xm %^xc^ I bi^t, 5Bom m* | tcrcn ®dmf. l^ucc. jrö. | 3). SDiavt. Vutl;. 3u :4^itiembcvc\, für | bem (i^urfurftcii ju | ©ad^fcn, ^rjog 3o* | tyribrid) 2C. I geprebtgt. | M. D. XXXUI. a/n aide: (^bvudt Sitt<;mbcrg, buvc^ :pau<> ^fft I M. D. XXXllI.
6 /^j^. (sig. K — letzte seite leer, der tit^ dieser predigt hat eine holz* sehnittehißssung, in deren unterm theile Jesus, ein lamm auf den schultern tragend, UehL auszerdem enthält dieser hohschnitt noch 5 von kränzen um- schloszene wappen: oben links die weisze rose mit dem kreuz im herzen und darüber die buchsfaben ML {Martin Luther)^ rechts die um das kreuz gewun-
1
LXX ' Ol KLl-KNVtHZEICHMS.
dene sehlange, doHlber PM {Fhtfipp Melanchthan), im rechten seitentheile eine harfe und darüber die huchsiaben I.B (.f<>hn,tn niißenhagen\, im linken: Jih tKis wird von einem fisch versch/nngen, darüber \.\ {Justus Jomis), unteti die taube mit dem oelzweig der arche zufliegend und darüber C.C {Caspar Creu-
ziger).
in fJrr univ. bibl. zu Gieszen.
2lo. :>icc^c)ci^iit bc« glau | htm: Icr t;icn|"t ünt» | vScvcmcauu, ber 45vuDeT }n I i^c^cmcn oitt 3)2c^Ten, ] »dd^e Don ctltdbcn ^id ar« | ten , onb Mit ettii^ Ü^tben jer genant | toerbcn. | ®ain|)t einer nüt^Uc^n t^en^cbc | !Doct. 9Ratt Lut^. \ !i)cn seijpt bem|>ffet nid^t, bte »etffa^mg | toerad^tet ittd^i, prüfet a^t attc«, Dnb = toad gute (eiltet. \. X^falo- | Stttcmbcrg. | Wi, ^. Hatü). am ende: ®ebTiictt }tt SSittemkrg I burd? .pan? Viifft. 1 'JJi. X^. XHiii.
i {sig. M bl.), letzte Seite leer, l/s vorrede steht öl
Slij* bin Slüij*, ffic fnfficnffe sfite ist leer.
in der k. bibl. zu Berlin.
217. i^ctt ^Itmcteti I AJb:it, (5^n S:rinpit, I (Safpcrd ^kx iz. mit D. iUuiu. Lutt^eiö I l^orrctc. [ Sittcmkvg. üJfi XXXIll. \einfajisnng nie )ir» 202h om ende: (^brudt ^Utemkrg | butc^ ^c^ir- | leii^.
^ bg. (sig, 9—% ög. % 6 bl, 3 i bl), die leUte seite leer, cüe vorrede L,*s Sieht bl. mi und «nj.
218. i^cn biMU falf* 1 en blut iMib 3l6gott im 1 Zifum ju ®(^»erin. | iDKt einer jc^ijncn l'orrcbc ( D. >D?art. Loit^. | X)»rc^ '^l. (Sflibium t5abntm. | Sittcm^ bctij. I IDijDiXl'iil. i'firsrlhr i'/iipis\<t)/nr/ trie vorher nr. 2i7\. am ende: &e* örutft lü ^li^ittombcryi \ oimt Otufcl 2Ativ loiin. I ^X^-XXXIII. ixirl)
7 bg. {sig. 31 — C^S . /ri:fr sriir /rer. L.s vorrede auf hl. "Kxy bis ^iii".
219. Sibbcr baei IC' j ftcv iMib liiocn biiM'xn ! '?l\iricoli" ^i^lm ii, genant Qftcoxc^ ' 'Mt^cl ilntmxi, 43aUl^a^ 1 i\ax :KaiDa ^.iav^cvv ju i Jpivöfao. j t^errebe 2). iüfar* tini I Lut^cri. ) iBittembetQ. i))ttiXXXlII. [titeleinfassteng wie vorher), am en- de: Gcbnnft }u 98tttembevg | bjirc^ mdd Bdjüt' | ten«.
6 bg. {sig. %^^), letzte seite leer. L:s vorrede sieht flti* bis W\\\
die nr. 217 — 2i9 befin/len sich in der kirchenbibl. zu Frankenberg.
220\ (5ataIo^ | guö ober die^ | gifter aller ©lieber | tonb fc^rifftcn, 5). | üRart ^ut^. turc^ 1 in au^lanen, öpiu | iar M. D. XVUl. bi« \n^. XXXlll. ^^SIM cinnr $or« 1 r^ebc. | Sittemberg. im einfassung). am ende: <^V^bruc(t^ Sittemberg, ^ bur(^> ^vinc viifjt. M D. XXXilT.
in octav. 2 htj. iÖ), lefzfe scifr leer. L. s vorrede sieht hl. — 5lüi*» hierauf folgen SUiij* -216" <//t' latemisehen schri/ten, mit bl. Üi*^' beginnt die Verzeichnung der y^dendsclten bucher d. Martini Luther^', welche m folgende ntbriken gebrachi nnd: i) auslegungen, 2) sermone, S) bucher und ver- mane büeher^', 4) vermanungen, 5) verdeudschte ffüeher {der h. schrift\ 6} vorreden a»tff,/rembde buchUn**, 7) sireitbücher, 8) sendbriefCy 9) nachgeschrien bene serman und auslegung zu Wittemberg gedruckt.
dieser cataloy ist nichts weiter als eine erweiterung des bereits 1528 ge^ druckten Verzeichnisses der bis dahin erschienenen sehrißen L.'s, betitelt'.
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Qt ELLEN VKKZEiGiINLS.
LXXl
I bim^ 1^ aii«g^(affcn | $3om dar ^. itrit}. Bt« ^nS ad^ Mb
oc^iJ, /elzte seife leer.
nr. 220* findet sich in der groszherz. bihi, zu Wemar, nr, 220^ m der Wolfmlnuieier bibl.
1534.
Iii. crin brieff [ X. JJiari. >iüti). | l>cu ftniicm j iöiuü Dev ::ü>indel | iue)jen, an einen ] guten freunt). j SKttemberg. | M. D. XXXIIII, (einfassung wie nr. Siö). am ende: O^brudt )U ^iUmhet^ tvtx6 ^pviitd \>ufft. | ü)}. X). XXXlilL
J ft^. (sig* ^—4), letzte Seite her.
222. "l^a LXV | «ßfatm, bim^ | D. ÜRart. «ut^. | p JDeffa», für be« | Pr* fun }u ^ii^alt I gcpretiigt. | 1. 5. 3. 1. (tiieieinfimung wie nr. tiO). am ende (Irtrucft ju 2Bit' I tembcrg tuvd? 1 (S^orgcn | ?R^anj.
«Vi 9J 3, ^Z), /^^"/'' nette leer, auf bL tlij* steht L.'s
kurze „vorrhedc", ^ij** tmä Vüiji' der pstihn.
223. Der \ CI. ^^jalin, 1 J)urc^ | D. iUfav. ^'utt;. | ^2lue.^cU\^t. ( Sirtembcv.^. ; M. D. XX XI III. {die ein fassang wie tu: 215). am ende: ^cbnirft ^Mittcm* trrs, I burc^ :pan^ l'ufft. | 9ß. XXXV.
i9 («t^. %--^)> imte seile leer.
nr. 222 u. 2dd /fiutoi sieh in der landesbibl zu Cassel.
224. S)fl« XV. 1 eq)itot ber | ©Pften Cpiftcf. S 5tn He ^ovititb.r. i 3^on ber •^iuncrftc* j ^ung ber tobten, j ®c^rebigt onb audgetcgt butd^ | T). 4Äar. Vm^. I SBittemberg I M. n. XXXIIII. {gleiche einfnssunn mit nr. 2if>). am nide: ©ctnictt yt wittcwbctg ( buvc^ OoK^)^ «lug. | M. 2). Jb'3li3^;30i)^. idarunUr weh > correcturen).
S6 hg. die rvckseite des tUelbUmcs und die nüchslfoigviidc acite eulhniien de» herausgehers {Caspar Creutziyer) dedication an. den kur/iirslen van Sachsen, Johann fi-ieärieh. auf dm folgenden 5 selten dieses ersten nicht signierten bogens sieht die übers^zmg von i Cor. 15, die folgenden mit 91 — a m (( nur 2 hl.) signierten bogen enthalten die auslegung mit vorange' stellter vorrede, die auslegtmg endigt auf bl. mnji''. in der univ. bihl. zu Mt/rburg.
22.1. (5in ScTTTicn I ober bciö (5iiaiui:lton ' 5n?arci am lij. Üa)). ,ju \ SBittcnt*
2ad?* \ jcn H'. I X). a)iart. LutlHn- | ihJittcmbcr^v t 1534. \enifn.ssuiuj nie iu\ 202). nm ende: (^'ebrugt [sie!) jU Sittcmbcrg buvav | 9ii(fel 5d?irlen^ l 1534.
4 by. {sig. i)), seile leer.
f^'ifenbmteler bibi.
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yiiLLLLiNVEUZtiICUNIS.
1535.
226. 9$on ber ^fi« | seit Zauffc: [ prebigtcn. | 9ßart $iit$. | SBUtemkis. . "M* ÜD. X2LXV. (m einftusimg wie nr. 207), am ende: <9ctoVuA )U Wt^ I temkrg tmä^ | (Seorgen | W^m,
iV 1 hfj. der erste mit a signierte bogen enihcUt (tuf dem zweiten bleute L.'s vorrede, auf dem dritten den text: cuantjeHim Matthei tun \\\ (r. i3 — il); das 4. ht. fehlt in dem von mir henutztm ci fm/fiar der landeshihl zv Cassel, die ffdijenden 13^ i hg., welche die predigten enthaUeHt sind mit wovon 9J nur 2 hl. hat, signiert.
227. Hin 3crmon | 35on bcui ^eubtman [ ju Cojjernauui, 1 iUiauV- inij. | T). MkL ^ut^cr. I M. D. XXXV. [einfauung wie nr. 207 \. am ende: (^ebvuift }tt SHt* I tanbng burc^ | (Georgen 9^^.
S bg. (sig, dat letzte blatt leer,
2->S'. (Sin 3ermon auff | IDtatt^ jf|ti. 8om | itn0groffc(>cn. [ ^. IDtavt t^. I StttembcTg. i M. D. XXXV. am ende: ®^xudt |tt iS^itteitberg. | twtä^ ^\tpi) ^lug. 1 Sinne. | M. D. XXXV.
4'/2 bg. (sig. "iH — (5 2 bi). der titfl hat keine änfassmg,
nr, 227 u. tu der univ. hihi, zu Cicszen.
228''. (5in ^Scr | mon iiuff ajiat | ti^d ^pj. i^om ^in«= j rtVoifAcn. l 2). ÜÄat* tini i ^utl^cr. | SöittcmbCTö. I M. D. XXXV. {tuclänfusuny wie nr. 138), am ende: O^btuift p fölttenBcrg. | burd) 3o)>^ fing. | ^nno. | M. D. XXXV.
S bg, {sig, die zwei letzten blätter sind teer,
229. 3100 ipm* I bigt, eine oim bef | l^rtgeti ^Dvetfattiatnt, | iDie mhet, oon bem ) grcffcn abenb^ | mal. | ^T). 3Rart. Sut^. | 1535. (</^<; einfassung wie nr, i79^). am ende: ^cbnidt aMttembctg ) bttt«^ 3of<)^ 1^ ) 1535.
7 bg, (si;/. ?t— (^M, frf:'rs- }.hiti Ifer.
230. tfin CSlniflli | cl)cr id^öua' troü iitn 1 aücvlei; Icifcn iMit trübiat, Dem I ^äc^tcn Ciap. \\\\\ Oiömoiii, )am^)t | ber au^ilcgung beö üuaagclioii auji ( bcn IHctbcn eoutaö riacV iiinitatiö, ge^rcbigt | burd) | SDiort. l'nt^. ! Stnno. 1 '»35. ; ^HHttembevg. {die einfassung ist ein holzschuiu, welcher unten den kämpf Da- vids und Goliaths darstelU), am ende: @ebcudt Sittcmberg | burc^ (Georgen
9 bg, (sig. 9C— 3), die drei letzten seifen leer.
nr. 229 x. 230 in der bibl. zu ffo Ifenbüttel.
231. ®n cinfe^ | % »orife | 35ctcn^ fwv | einen fluten freunb | a)Mrt. Vnt^cT. I \^y^'y \chipissnng wie nr. 2iö). am ende: i^tudt i^SSUtembetg | burd; viint. i X?. XXXV.
4 hg. isif/. ?I D), letzte Seite leer, die sr/irift beginnt mit der ijU^er- schri/l: wie man beten &ol für meister Peter Balbirer.
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QUGLLfiNVmEiCUNlS. LXXin
23*2. (Sine ik^ai^afl* | tigc ^ftoiHa a^'jc^e* | \)in ^^tasfait, am abciit ' ferr 0im(^^Ti|ti, jm j MDXXXnu jove. { einet Wntn S3oTTebc, | iD^art. Lutger 1 i^emA IStttemkrg, | @^iTltn| j 1535 {emfasmng wie nr,
2Vj bff, (tiff, Ä-Mß, 4& Ä bL), letzte seitt leer. L.'s vorrede {widmi^ an UMms von An^sdorf prediger zu Magdeburg) steht hl. Slij* bU
2:^3. SiL-borto- 1 gunn tcr 'JRüiiftiTi [ fd)cn ncixH-'it Salentinianer iMtr ' rcna>- ttftcri bcfcnmu^i, an &tc | (i^riftcii ju £iiiabruc|f, | \\\v. ^l'hM^^Un, \ burd) | T. iHv laniim ^Xcgiiim j ^JJHt einer SJorrebe Doctor j SDiartuii \!ut|^cw. j Sittembcta. Iä35. \in derselbai t'i)i/'iissH)tg wie nr. 230).
17 hg. {sig. 21 — di), letzte seite leer, die vorrede L.'s bl. Slij' bis Sliiij'",
234. ^ff«bte 92eiK jqt* i tung von äRünftev | URaftuii igut^er ] '3ot> r^f. I IBtanbcvfl. | H. D. XXXV.
1 hl, beffintu mf der rückmte des Htelbtaites.
235. I5tli4ie Ärtitfel fo | t>on ton %\\>\)[cn i^t neto* | lic^ ivrforfitt imb bd^ lidj I öcr^ümet U)it>bcr »nd | J<itt^ri|ic^n. | ^am^t einem ^ticffe, | I). üDkrt F utb ; Ii^tttembeT9. ( lö35. am ende: O^bnictt iu ^ittembetg, { Dutc^ Elidel dc^iikn^, I 1535.
2 hg. i% iÖ), /^-f?/^ seife leer. L.'s hrirf beginnt hl. ^\*.
236. gttliitc ! i>ruc^e J)üc. j iUi\utiiü müKX, mibcr | bad ßonrilium Cbftan* tifnje, 1 (u»oli fagcu) ^^onftantien* | ]e, ©ittcmberg gc* | fteUet dud d^^alten, j tNib tto man ) no(^ toit i SOI. 3EnS3. (t» einfiusung). am ende: (Sebnidt p Ott* I tembina bnn^ | (Kin« Sufft
ocHof, 3 bff' {tagt, %. — ^ die drei iettten seilen leer.
die nr. 231 bis 23S finden sich in der k. hihi, zu Berlin.
2 57. 53cfenbni« ^ia^axi \ Bptn^icx ton ] lanb Ä^n^ici I 8tat)t ähmn» btrg. I iDiit JBorr^be. | D. OJJart. i^iit^. [ ^ilUttcmbejg. | M. ü. XXXV. am ende: «jterudt |u iiJittembcrfl burcb 3eic;>l; | s^lug. | M. D. XXXV.
21 1 (aV/;, 'il— (S, iö 2 bL), letzte seite leer.
in tia l irchenbihl. zu Franketiberg.
238. Z^x CIX "^^i'alm | Den« laubcm. | Wm ben iBen^ter | 3uba. | ilJnb tribet ade, bie 3ub(K «rt | an fic^ ^ben, aU ba ftnb, alte j ^krfolgev onb tRodnt, 1» I bct ^ftud »ort 1 Sbtfgel^t bnr^ | SRatt. ikjut^. | SittomBcig. 1535. {tiMeinfasstmg wie nr* 2Ü7), am ende: (gktonNft JU fEiittemBecg | ^mdf i&wt*
ß bg» (ßig. ü—^), letztes blati leet\
239. Ä)er XXUI ^\QXm, \ ^u|f an obcnb ober | Itfcb, nacb bem (^ra= 1 tia«, «iM(9^ I bttnb i X). aOQturt. Lut^. { ®itteihbetg. | MDXXXVI (rin/itssung wie am ende: <8cM<ft su SOBtttembctg biird^ | €M^itIen|}.
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LXXlT QUELLENV£RZ£1CÜMS.
9 bff, IHff, S— d)r Mite t^te teer,
nr. 2S8 u. 239 in 4er kmäesbibl. zu CaeeeL
240. iDer. f(i|.$fatiii !CamM mi \ bev smtt ter ftinuiie <8otl«9, | titit toen lüfften^ fin bie 9ie | gentni, ^ant^t etfid^n f<!^« | li^en «itgeiintlmt, fo ftd^
im negft Dor^^ano^nem [ 3avf Inn ter SIefi« | en Begeben ^\Un, auf^^c^ I Icc^t onb aejc^ricben. I Tnx^ 35. 31mbrofium SWoi» | banum ^at^rx '^u I öieilaiD. | 3Wtt cir r i>nriotc [ Z. Ü)iartini @itt^. am eiu/e: (^cbtiutt }U Sittembc¥0 | bim^ jpanö ^ufft. I M. D. XXXVI.
24 hff., das 2. und 3. blaff des ersten, unstgn. bogens enthnftm L 's vor- rede, das 4. hlaft ist leer, die übrigen bogen sind mit 31 — 3 {f^ovoji das letzte bl. leer) signiert, der tilel siehi m einem hoUschnitl, welcher unteti einen cia»ienpiekiiden Juden äaretettt. iibf. zu Berlin,
24K 3100 t ^ec^^eit | ^Kbtfllen [ «Rar. | i SStttembeig. | 1536. {in der hei nr, 216 beschriebenen exnftmung). am ende: (S^tndt ^ QKttail' fet9 I l»I«cl^ C)an« Lufft. | m. T^. XXXVI.
7»/i bg. (sig. 21— ® 2 bl.) , letztes blatt leer, die zweite, auf dem eehiosz Eilenburg gehaltene predigt beginnt bl. mit einer kleinen vorrede.
in der bibi. zu Gotha.
1537.
242. ^ Sflgenb »on j ®. do^anne <&ffx\f* | |oftomo, att bie |)eiltaen | ter Inn bcm mmetnten | (Sondito )tt Sßontua, j burc!^ JD. 9RaTtL | Vitt^cT gcfanb. ffitttembevg* | SR. XXXVn. am ende: Mcfiftt }n { tembet^ hmdf ( |>aii« ^ I m. 2). XXXVII.
4 bf/. {siff. 2t— <te» toter« bhut leer.
ffolfenbütteler bibl.
2i;i. (Siner auö ben | ^o^cn 3lrtifclii | be« lUer^etligeften ) ©e^ftlic^cn glau» bcitö, I genant, I:onatio | Confiaiitini, $)urc^ | D. üKarti. l?u | %r 35erbcufci(^t, ; irni baö auffgcjc^obcne ! (ieiicilium ton | ÜJiantua. | ©tttemberg. i \f>'M. (einftis- suiKj : flu f jeder sritc cinf nwlirfnch zusammengescfzfe säule). atn ende: brütfi 3u ^iMtem 1 berg buni^ ^pand | gufft | 2K. XXXV Ii.
9 d^. (a/^. — j^); au/* (iter fetzten seite steht Lufis drucker zeichen: das mit 2 sehUmgen ummtndene schiert
244. m\äfe I Mciie do^n* | m» (ufd be« f^tflcit | 3)Ieftem«, oiK bem ge» I fengntd^ufSoftenl, | Knbte IDä^nnen j flefd^iutoi. | SVHt einer S3on^ebe j l^od. 3Wart. i<ut^e. {einf(i!ismio n-ie nr. 148), am ende: (^ebnuft yn SÖitttmbtx^ \
dof«^^ fiug. t ibtno. I 'S>. mm.
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QU£LLfiNV£RZ£lCUKlS.
ucxv
j>/s bff, (sig. 1—$, a 2 ÖL), letztes bkut leer, die vwrede l/t steht bl 9q* bis itif , sein naehmrt beginnt bf, (Sf.
-245. (Sin H(t (E^Ük^ I (SoitcUütm, für ^miff ^ittu | bett taten }u iSangta
jnn ^o^^Ia« j gonia gehalten, tDi&er t>ie t^oc^ | genante ^eitigtett t>cT | m Si' I Dertcuffcr. | 3tem ein alt toun» i bctbarlic^c (SVi'c^idjt önt) | auffr^ur, oon üfnen. fcic (S^rijium j viii 3ürcn »nb :pciben recihon 1 moltcn. Unc t»cn ticlcn | an« ^erIl ivod^en, am nfl^i)lcii ^^lot | »erjcic^ent. | T^mö^ iüi. 3c^anncm sipmeuui, ^farr» l«r I iU y)cmberg imi y)cffcn , »er^ t^iHiDidu i>nt au^p;oU\^t. | lUht einer 53er« r^te 1 Z. ÜJiart. «ut^eri. am ende: t^cbructi i:t>ittemberg \ t>üxd) y^i>\Gpi} illug. m. D. XXXVII.
91/3 f'ff- i^iff' d ^ bL), ktzte Seite teer. l,*s vorrede steht bL
bis iHj^ das 4, blatt dieses ersten bogens ist teer,
246. ^ ^lui^ I aSZanbat 3^fu | iS^ttfti m\tx» fyvm | onb ^lanbe« I (^^et ifQi Inn bic | gan^ tfxlt, onb )>Tebiflet bad (Suangelt« i um etc. ÜDlaxd p\. Zmn ju einem m- \ terric&t, \o baö ^rebigamt »nb bie | Sacramcnt ß^rifti fiir unnftig | jur [eelen t)itl ad)ten möllen, | ge^anbelt. | J5urc^ 5lmbrofiuni 'Wo'i' banuoi l^far^Tr ju iöreflaib, | SWit einer 3Sorrc^:bc | Wtaxt. ] iilHttcnv
bn% 'im ende: ©ebrudi ju iöittem« j bcrg burc^ (Si* | otgcn Öi^au). j 'M. A). XXXVII.
dj^. die ersten 6 unstgnierten blätier enthalten die vorrede L.'8 md Moibans mdmung, die folgenden, die sehrift selbst enthaltenden bogen sind mit X-Hi signiert, das letzte blatt ist leer, der titel dieser sehrift steht in mtm holxschmttf in dessen rechtem seitentheil Christus am kreuz hängt, im finkm der sündenftUl dargestellt ist. unten steht in der mitte ein bäum, links darunter Moses mit den gesetf tafeln, rechts Christus, mit dem drachen käm^ pfenf/.
die nr. 243 his 246 beftndi n sich in der k. hihf. :i/ Berlin.
247". 3n>of(^öne | trÖfttirfH^ free igt | ju Smalfaltcn | ^ctl^aii, Mud? | D. ÜJhrt. Lutt^CT. 1 ©ittemberg. | 1537. {emfassung ivic nr. 202). out ende: ®cbruc£t Qitttmfcerg | burd^ WM ©c^irlent j "M. T). XXX Vii.
^ bg. (sig. K— 1$), letzte säte 'leer.
diese ausgäbe besitze ich selbst, ein anderer originaldruck findet sich in
Ar k. bibl. zu Berlin:
24 7^ 3mo I fd^dne tr&ft« { lic^ ^tiflt )U | ^malfattoen | ^tXffan, j bun^ | 'S), 2)?ar. 'M. [ M. 1). XXXVII. {einfassung wie nr. t48u am ende: ®ebru(tt )U «Httcnibcrg | burd? 3oiq>^) Älug. | ÜK. I). XXXVIL
6* bg. (sig. 1— g), letzte seite leer.
1538.
248. %xÄM, I fo bft ^tten fol | (en auff6 <SoncUtoii )u | ^atitua, ober n>o <S ivfttbe I fdn, tt^ntivottiet »eXben, | Mn »nfer« t^ild ipegen. I $nb »ir oncnm | obop geben Ittiiblen { ober n^t tc | !{). 9R<urt. i^. \ Sittemberg.
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LXXVI
QUELLEN VEHZeiCiiMS.
M. D. X^Vm. iin der bd nr, 2iö beschriebenen einfoitung), am endev (grbrintt \ temfens fyai» Sufft | Sät. t>, XXXVIII.
8 bg, {iig* ^k-—^), Mzie seite leer, bogen % enthält die auf der rück' Seite des tHeiblaties beginnende „vomde 0. Murtioi Lather.*'
249. ^te bret^ | ^^itiBota ober | fentntö bcd glau' | hcni (S^rtfti \nn bcr Üti^n etnm(^% i iu^8<^tau(^^ I MuxtLutftnX). | QJtttembetfl ^. i V. XXVill. (in ff er selben einfttsmng wie nr, 24$), am ende: (^txüdk ||t toUtcmbevg burd^ ! 3©^. »ei« 9)? T XXXVIII.
6* hff. {si(j. ^l— ("51, /t'lzlf seile Ictr. dit' rHcksfiff flrs- fil' ls ts/ nuhrdruekt. fite 3 folgnificn sritrH cHij'- -^ui") nilhallrtt L. s „VürrluHli-'*, /;/. täüj'' das nposfo/ischc tjhnihenisln kenntma ala diu erale^ hl. und das atliun/msrhe als diis zu fi/c und iBij den arnbros. lobgesang als das dritte symbolum; das nicäische folgt erst am ende der sehriß als mhang.
nr. 348 und 349 in der herz, bibh zu Gotha. #
250. ?Rat^fc^lag cinö au«* I ic^u«J etlicher (Sarbiiicl, Ji3ap)t | ^ttb U9 nameit« bem bittteit, auff \ feinen befel^ gejc^riebeit Dnb | xikianimtitL | SRit einet wttM
Sßatt. Sut^. {darunter ein huizsehnitt, das innere einer kirehe darsielleud), Sophiama Chrymppi. j 8i raentim , etiam quod vernm dieis, mentirb. am en- de: i^tudt }it Stt- 1 temtorfl t^utc^ t^n« ( Siifft. | 9)2. 5D. XXXVlil.
5 bg. (sig. letztes blatt im-. L's rorrrdr steht hl. «if—
die Übersetzung des l/". riginals, welches den titel führt: \S IL/ LM DKLECTORUM CARDL\ÄL1UM ( rt afinnim Praelutorum, de emen- \ dandn Ecrfesin" rührt von f.. setlist her und nurde von ihm mit rnndf;f"!>sf'7> versfhen.
251. C^n iörieft 4?. | iWiart. Vutl^er | ■^Bt^^crt^ic Sabbat^'V | %\\ ctmni vpitcn ; jrcunb. | i^ittcmberß. | {tiic/cix/assunf/ /tif nr. '>0'2\. atn ende: \k)(t>XüAt \VL ^lUttembetg, | öurd) >)acfel ^ittvlonu j M D XXXVlil.
Ä bg. isig. 3t — letztes ttiutt leer, in meiner hibl.
unter dem 37, merz 1638 schickt L, diese schrift nebst dem ^^ratselilag eines ansacbun*' (nr, 3S0) an Nie. Hantsmam (s. de Wette br, i04),
252. Dad I Xm. bitb XV. ) i^apM ®. Oo^an*» | ni«, burd^ 1 ÜKoTt ^ut^. I ßcpTerigt onb | viu(>geleflt j i^BittemKT^. | 1538. (einfassting wie nr, 3i6u fm ende: igkebcudt XBittemterfl | tmdf 3of<t»$ $tLug. 1538.
73 bg, der erste bogen , welcher die iulersetzung van Joh, 14 und eine vorrede enthält, ist mit \ die folgenden mit Ä— 3r ^^i~3^ " Ihh ^% ®^ signiert, die ausleguHg des l5. cap. hegimtt auf hl. i^ji*. auf hl. stehen iif correcfnren und darunter die änickerangabe. die letzte seite ist leer.
in der hihi, zu tf 'olfenhüttel.
•253. 5DaS XVI. | tiapitcl 2. 3c 1 6anni8 ; (^V^v^cbigt önb auöfle- | leflt buvd> 1 r. ^yian. | ^'lUl^cv. | M. D. XXX vi n. | Mttembeift. am ende: iäkbtudt
2b hg. \si(f. Ül— 3/ ^« — Iffife seile leer, der tiiel dieser ausgäbe, welche ich seihst besitze, steht in einem ludzschnift , in dessen unlnm theile
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QUELLENVm£iCUNlS.
LXXYl l
ä» fettHehar aufzuff von kriegem dargetUUi mird, der obere theU enthälf eine täiUenhaUe, em wdeher zuechmter hmaheehen.
254'. (^tne ®c^5nc | Ofterprcbigt, %\xt \ bem Ct^itrfjfacfieit | ^c^cn ( ^ t^ii. I a)2art Lutger , Sittembetg | M D XXXVIII. {ehtfassimff wie nr, 202), m ende: (^obrucft }u )2lMttemberg buT(| Mväei (^trUnt}.
4 bg. (si<j. 3( — X)), letzte' seile leer.
in (hr univ. bibl, zu Gieszen* eine andere (tusgabe beeint die herz, hibl,
zu H ulfmbülleL
254^ ©ne @(f)ßnc | Oftcrprcbiat , %\\x \ bcm ti^urfüvncn j «Sac^ffcn 1 ji?«' t^ii, j i$on ber iörucerid^fit. j D. -Uüut. Lutl^cv. j Sittcmbcrg | M ü XXX\ iii. am e»de : ^ebrucft ju iCßtttcmbctg | burc^ Midti Sc^itlen^.
Hteleinfaisimg, bogenzahl und signtUur der bogen wie nr» 254\
255. t>n ^ptu I <^ €S. ^ua. i. I ((S^ttftud ^at fu^ felM für | »nfet Sante geben, SDa« ec | on« emtttt Don Mefev flcgen | iDctttfltn otflot Seit) k. lib I len betrübten »nb engftiden j gciDiffcn ^cilfarn onb trOft« | lu^. ^Durd^ X>. ülart. j ^:^iit^ aufgelegt. | ^ittemberg. ü)^ X. jr^^onj. (der titel in demselben huizsrhnilt nie nr, 24HJ. am ende: Okbnuft SittenbCTg bllK^ |
1. 5. HS.
256. ^ftotta I (^aieaui (SapeUc, a>ic | bfr ^x%^ \\x SWetlanb, | ^anrifcuö, R?i^f^ oiii- I o,<:kMi ift, Pom 21. | iar bi«5 jini | tvi«5 H(i. | 35crbfubfcf)ct burc^ ( iiMiulaum mtea. i üJät einer ülhicDc | X. iiavt \jut^. ( äöiiunibcrg- | 15:i8. {änfiiisimg wie nr. 241)), am ende: i^hxudt Sit« | temberg bur(^ |)and
1 9». xxxvni.
iS bg. {sig. 1—3, a—e)^ teMe seite her. L's vorrede steht 9lif— 9[mt^
257. ®ctf oltff I bcm jRet^ftog 3^ | ißinanberg, bon oegen | 0q>ftlu|er ^ ligfeit, an ftctfer(t(^ | aKaieftat Gtat^llet bnb ©tenbe, l^u» | t^erif(^ fac^ ^Iben belangt, onb | barauff geanttoort motben t[t, | 'äud) etlid^e bing, tvie bie jolgcnbe furtje 35or* | rcbe onb 9iegtfter | anjeigt. | SDZit einer JBorreb | jD. iÜiart. brtt. I 2öittembcrg. 1538. "/'T /^Vc/ in einetn hohschnift , in dessen ohtrm (half -i engel ein leeres n appenschild huiten, unten in jeder ecke ein hirsch, in der mitte ein engel auf einem seil sitzend.) am ende-, (^bnidt ^^ittent: berg, bur* ( ^anö ^rifc^mut.
18 bg. {a'tg. % — letztes biatl leer, auf der rückseite des titelUluUes tiekt ein regitter, die folgenden ö seifen mthattm In't vorrede, bl, 14" ist mbedruckt.
258. Wk ein t^fiäjex | ^^rtft gegen atterUl^ Ic» | te, gut unb B5fe, na^ | Igotte« Mcl^ifi^grbfi«» I Ik^^n foL | «KU einer Sonfcbe | 2). ÜRatt Lut^. | 3ufm< SNÜtf. I Sittemberg | MDXXXVllI {einfassung wie 7ir. 202). am ende: nndt ju SBittemberg | burc^ mdd @<^r(enbr | SR ^ XXXVIIl
6 bg. {sig. 31—3), ^^f^^'' ^ '*'^'' ^-'^ vorrede steht auf dem 2. imd S,
bliut des ersten bogens. hl. %\ ist nnbedruckt.
dte nr. 255 bis 2'iM finden sich in dir k. hibl. zu iJerlin.
259. i^nter« | rid^t ber ^\\v \ tatorn, an bie ^far^rn } im Iturfürjtejit^uni
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J
LXXyiU QUELLEN veaZEICHMS.
SU I moäf^, tdt biml j muxL | cmiftfett. | OUtembcrft. | 1538. («H« Hlelemfaasung wie nr. 2i5). am ende: iMmdt }U ®tt* | temktg tnxtäf \
I üR. X). xxxvm.
ftjjr- Sl — /e/2/e Seite leer, auf der rüekseite des tUeU ein kurzes vom'nrt L.'s ^ worin er die vorgenommenen änderuuffen recktferdgL bi. %\\* ffis ibi'' /(tffft seine vorrrde. in der univ. bibl. zu Gieszeii,
1539.
260.Sim brn I <SoilcUQ« Otit I ftirc&en. i ^. Matt, mff. | Sittcmberg. | 1539. {einfnssuny wie nr. 2tö), am ende: (S^TitcCt ^it» | tembctg tvxdf I {Kin^ ^fft. I D. XXXIX.
^5 {sig. % — 3/ «—0« ^^tzte seile etUhäit nur Lußi drucket • zeichen.
in der univ. hihi, zu Git'szen und in meiner eignen.
den 14. merz löjy mfiäci L. Melanchthon, dasz er diese sehr iß ferliy habe (de IVette br. 5, i72).
26i. mozt i ten ^^ifc^ejf su ] a^agtH^burg | ^Ibtec^t (Sar« | bitial. | "Slax. Liit^. I 1539. {einfassung wie nr. 189), am ende: ^tltxüdt }U Sßit' | tembtrg tmxdf I ^11« Sttfft I SDi !Z>. XXXIX.
9 6^. {ng, %—^), letzte seite leer, auf der vorletzten seile nur die druckerangabe.
landesbihl. zu Cassel.
2f->2 ^ibcr bic | ^ittitiontCT | max, l^tt^. ( Sittentberg. j 15^9. {ein faisung wie nr. 123).
V hg. {sig. % — die schrift ist Caspar U Uttel, prediger zu Eis-
leben, yetvidmt't.
herz. hihi. :u ihitha.
2Ü3. iinc mau bie 1 eiiifduöcn, onb fon* | terlicU bie itrancfon, im j (i^n|ien" t^umb I terrid^ten [ol, ( X)ut(i^ ^. ( lyriberic^ aj^ecum. } :il$ittembeTg. | Anao XXXIX. {einfassung wie nr. am ende: <Mn«fl |tt Otttanbctg | bil^
d untignierte und 18 mit V— <E biälter ^ wovon das letzte blatt leer ist. L/s vorrede steht auf dem zweiten {tmsign.) blatte.
264. ShiT^c Dnb ein« | fettige ^«legung bei | (^ftebi onb (Suan^elten , fo auff bie «Sonntage önb für* i ncraiften Seftc burd^« | gan^ \ax, jnn bcr | ÄtT(!^e«
geleffii t ttJcrbcn. ] '^cr bic anne ^far^ | bnrrn önb ^au^bcter gc«' ) ftelt, Tinxdif ÜR.
tlntoni» ( Uin ^oruinuin. j Non nobis homine nuii nobis. secT iioiuini tn«> du ^[lorlam. \ Witumbn^. f M. D. XXXIX. uw einfassung \. am ende: (j^rudt ^ ^lUiUibcrg burcV | (Jorgen ^f)m. | Wit. XXX IX. in folio.
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QUKiLE^iVeRZeiCUiNlS.
LXXIX
das ganze hueh zerßttt in 3 iheile, wopon der erste tkeil ^ bogen, dir j»HH theii fft hg, und der dritte m bogen zühiu jeder theii hat eSnen be- sondern titel. die 3 enten seifen des ersten theües enthalten 2 vorreden L/s.
nr. 263 und 364 in der k. biU. zu Berlin.
265. ENflllRIDlON | !3:cr fteinc (Sotn^mu« fiK | X)ic flcmetne ^far^cr [ »itb ^letiflrr. j äRwct \ MltlaaBbtt^, ^ | touft mi. ®dfa, \ 1539 in oelav.
dieser fite/, wovon rfU' 2. 3. 4. 5. und 7. reife rofh oedrnckf sind, steht 1« einer einfassung. die rückseite dts titeiblattes ist leer, die fohjeuden H Matter enthalten L.'x varredr. auf bl. §18* folgt ein neuer . ebenfalls in em- fammg stehender litel, n r/rher wieder mit nn.snuhme der iahresz'ihl rofh ge- druckt iai: Die ^c^u 1 gebet, iKic jie | ein ^auö üatct | jemcm gejiiicc ein * feiti^ füt I galten | foL | 1539. bei jedem gebot steht ein holzsehmtt, ebenso bä jedem der drei artikel, bei jeder der 7 bitten, der taufe und dem abend- mal. auszer der auf bl. Qi** beginnenden haustafel enthält diese ausgäbe des Id. chatech. noch „em trawbnchlm fnr die emfeltigen pfinrherr"« bis mSf") und „dis tonürbflelitiii verdendaclif ' bis auf bl. beginnt das te deum laudanm. 'bl, ^Iff. fehlen in dem von mir benutzten exemplar der k. bibl. zu Berlin,
2hrt. Lutkr. I ^Mttcmbcrj^ | 1539. {einfassung wie nr. 202). am ende: Qk* biudl äu mu j temberg burc^ | mdti <B6fiX' | kn\}. ] 3)?. T). XXXIX.
SO^ji bg. (sig. % — 3> ^ — ft- ^ ^'•^» letzte seile leer.
landesbibl. zu Cassel.
267. ;Do« LIII. ^<t- I pitd tes i*rop^eten | 3efäta, ^Bon bcm Veiten | cnb ber ^niigfeit | ß^rifti, ^uöge* | legt burd^ ! t). üKart. Lut^r. | i^itteniberg. I 1539. {titeleinfassung mit der enthnuptung Johannes des fäufers). am ende: ®cbtu<ft iu föittem I bctg, tiixd^ i)iidcl | ^d^irlenft. | ÜJI Z. XXXIX.
9Vs bg. {sig. 3 2 bl.), letztes blatt leer.
m der herz. bibl. zu Gotha.
1540.
«
26S*. 9n bte I ißfavt^n, \ bet bot SBiul^t } fnccbiQ^. | tkratanuitfi ,
X). a»art ^ütff. I ©tttemberg. ! ^"0? D. XI.. ieinfissunrf wie nr. 123). am atde: O^ebtudt ^ittemberg, | Dutc^ 3ofe))^ ftlug. j SA. £)* XL.
il bg. (sig. % — letzte seife leer.
m\ an fcic I i3farv^errn m \ ber bcn %^ü-- I c^cr ju pxc'oi- ! gen. 1 a^er manunci D. ( aWatttni Vut^ev | IlHttemberg. I iSR. XXXX. am ende: (äcbrurft
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LXXX QUELLENVERZfinCHNIS.
t2 hg, iitiff, ktztei bkm leer, die